Erfolgreicher als Madonna: Andrea Berg feiert Chart-Rekord
Schlagersängerin Andrea Berg hat einen neuen Meilenstein in ihrer herausragenden Karriere erreicht. Damit stellt sie sogar die „Queen of Pop“ Madonna in den Schatten.
Baden-Baden - Schlagersängerin Andrea Berg (57) erlebt mit ihrem neuen Album „Weihnacht“ wohl gerade ihren persönlichen „Dezembertraum“, wie einer ihrer Songs heißt. Und das sogar schon im November. Das Album, das vergangene Woche veröffentlicht wurde, ist direkt auf Platz eins in den deutschen Charts eingestiegen, wie GfK Entertainment ermittelte.
Album „Weihnacht“: Andrea Berg verweist Madonna auf Platz zwei
Und damit nicht genug: Das macht Andrea Berg, die kürzlich Giovianni Zarrella in seiner Show verwirrte, nun auch zur Musikerin mit den meisten Alben, die es hierzulande auf Platz eins schafften. Damit bringt sie es auf stolze 13 Nummer-eins-Alben und verweist selbst die „Queen of Pop“ Madonna (65), die zwölf geschafft hat, auf den zweiten Rang.
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Dabei kommt es der Sängerin, die vor einigen Tagen verriet, wie sie Weihnachten feiert, sicher auch zugute, dass sich zu dieser Jahreszeit Weihnachtshits großer Beliebtheit erfreuen und in den Single-Charts vertreten sind – darunter auch langjährige Klassiker wie „Last Christmas“ von Wham! aktuell auf Platz 10 oder „All I Want For Christmas Is You“ von Mariah Carey (54).
Andrea Berg startet mit Album „Weihnacht“ direkt durch
So finden sich auch auf Andrea Bergs Album „Weihnacht“ bekannte Titel wie „Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht“ oder „Feliz Navidad“. Ebenso lassen die weiteren Songtitel wie „Süß singt der Engelchor“ oder „Küss mich unterm Mistelzweig“ festliche Stimmung aufkommen. Neben den Klassikern gibt es also auch selbst verfasste Weihnachtssongs.
Dass Andrea Berg, die mit ihrem Mann im baden-württembergischen Aspach ein Hotel betreibt, mit ihrem neuen Album einen derartig guten Start hingelegt hat, übertrifft vermutlich selbst die Erwartungen der erfolgsverwöhnten Schlagersängerin. Es war aber sicherlich auch geschickt für die Vermarktung, dass sie bereits einen Tag nach der Veröffentlichung in der „Giovanni Zarrella Show“ auftreten konnte. Der Song den Michelle Hunziker dort zum Besten gab, kam allerdings beim Publikum weniger gut an. Verwendete Quellen: express.de, bunte.de, news.de, amazon.de