VonMalin Annika Miechowskischließen
Die vorerst letzte Folge von „Der Bergdoktor“ ist im ZDF gelaufen und Fans rätseln, wie es in Staffel 17 weitergeht. Eine Schauspielerin nimmt Stellung.
Dortmund – Eine Woche länger als gedacht mussten Fans von „Der Bergdoktor“ im ZDF auf das Finale von Staffel 16 warten. Grund dafür war ein angepasstes Programm zu Weiberfastnacht. Bis die neuen Folgen zu sehen sind, dauert es noch einige Zeit. Doch schon jetzt hat sich Schauspielerin Monika Baumgartner zu einem möglichen Serientod geäußert.
Nach Finale von „Der Bergdoktor“ im ZDF: Schauspielerin rätselt über Serientod
Die vorerst letzte Folge der Kultserie hat den Zuschauern ein dramatisches Ende geboten. Achtung, Spoiler: Als Dr. Martin Gruber (Hans Sigl) bereit ist, in den USA einen Neustart zu wagen, geht es für seine Serienmutter Lisbeth plötzlich um Leben und Tod. Kann die Ausnahmesituation ihn und seinen Serienbruder Hans Gruber (Heiko Ruprecht) wieder zusammen bringen?
Das erfahren die Zuschauer erst in einigen Monaten. Denn im April starten zunächst die Dreharbeiten für die 17. Staffel von „Der Bergdoktor“ im ZDF. Was dann auf die Schauspieler, wie Hans Sigl zukommt, ist offenbar selbst für die Darsteller noch ein großes Rätsel. Das erklärt nun Monika Baumgartner, deren Rolle Lisbeth aktuell nach einem Zusammenbruch um ihr Leben kämpft.
„Das weiß ich noch nicht. Ich habe selbst gefragt, ob meine Figur jetzt den Serientod stirbt“, erklärt die Schauspielerin von „Der Bergdoktor“ gegenüber dem Portal TV Spielfilm. Für sie steht aber fest: „Es musste einen triftigen Grund geben, dass der Martin nicht nach New York geht. Wenn es Lisbeth schlecht geht, dann muss er bleiben“.
Staffel 17 von „Der Bergdoktor“ im ZDF: Schauspielerin rätselt über Diagnose von Lisbeth Gruber
Für den Fall, dass sie als Lisbeth Gruber dem Serientod von der Schippe springt, hat Monika Baumgartner bereits eine passende Diagnose bereit. Demnach sei es möglich, dass die Mutter der Brüder Dr. Martin Gruber und Hans Gruber an dem sogenannten „Broken Heart Syndrom“ erkrankt ist (weitere Promi- und TV-News bei RUHR24).
„Das könnte auch sein, ja, passt ja eigentlich alles. Das wäre eine einleuchtende Diagnose“, zitiert TV Spielfilm die Darstellerin von „Der Bergdoktor“ im ZDF. Beim „Broken Heart Syndrom“, das übersetzt „Gebrochenes Herz Syndrom“ heißt, ist die Funktion des Herzmuskels gestört, wie das Bundesministerium für Gesundheit erklärt. Vorrangig betrifft es demnach Frauen in den Wechseljahren.
Diese Diagnose würde gegen einen Serientod von Lisbeth Gruber bei „Der Bergdoktor“ im ZDF sprechen, da die Erkrankung laut dem Bundesministerium für Gesundheit selten lebensbedrohlich verläuft und üblicherweise „nach wenigen Wochen vollständig ausheilt“. Die Serienmutter von Dr. Martin Gruber und Hans Gruber könnte also nach einiger Zeit ihrer gewohnten Arbeit auf dem Hof nachgehen.
Staffel 17 von „Der Bergdoktor“ im ZDF: Details zu neuen Folgen noch in Planung
Gegen diese Diagnose dürfte sprechen, dass die Erkrankung bereits im Finale von Staffel 16 bei „Der Bergdoktor“ im ZDF Thema ist, da sie bei einer anderen Patientin diagnostiziert wird, die ihrer Schwester eigentlich Stammzellen spenden will. Die Macher der kultigen Serie würden sich inhaltlich somit wiederholen.
Offiziell soll die Diagnose, durch die Lisbeth Gruber plötzlich um ihr Leben kämpfen muss, noch gar nicht feststehen. „Das wird sich die Produktion bis zum Drehbeginn noch überlegen, erstmal ging es ja um den Plot zum Staffelende“, erklärt Schauspielerin Monika Baumgartner.
Fans, die sich nicht bis zur Ausstrahlung gedulden können, können bei dem Special der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“ einen der Hauptdarsteller von „Der Bergdoktor“ in einer neuen Rolle entdecken. Wann die neue Staffel kommt, steht zwar bislang noch nicht offiziell fest. Doch es ist davon auszugehen, dass es noch mindestens bis Ende des Jahres oder sogar bis Anfang 2024 dauert, wenn das ZDF sich an den Rhythmus der vergangenen Staffeln hält.
Rubriklistenbild: © Erika Hauri/ ZDF

