Gewinn geht ans Finanzamt

Günther Jauch entlockt „Wer wird Millionär?“-Kandidaten unangenehme Details

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Sven Dormann erspielt bei „Wer wird Millionär?“ 16.000 Euro. Als Günther Jauch wissen will, wofür er das Geld verwendet, tappt der Moderator ins Fettnäpfchen.

Hürth – Sven Dormann (54) aus Bremen hatte schon in der vergangenen Woche das Glück, auf dem Quizstuhl von „Wer wird Millionär?“ zu landen. Am Montagabend (30. Oktober 2023) ist Moderator Günther Jauch (67) guter Dinge, dass der Polizeibeamte noch ein bisschen auf die bisherige Gewinnsumme drauflegen kann. Doch Fehlanzeige: An der 32.000-Euro-Frage scheitert der Kandidat. Die typische Frage nach dem Verwendungszweck der verbleibenden 16.000 Euro hätte Günther Jauch dieses Mal aber besser nicht gestellt.

Günther Jauch erfragt bei „Wer wird Millionär?“ unangenehme Details

Nachdem sich Sven Dormann trotz Telefonjoker nicht traut, eine Antwort einzuloggen, gratuliert Günther Jauch zu einer beachtlichen Gewinnsumme von 16.000 Euro. Daraufhin verwickelt er seinen Kandidaten in ein lockeres Gespräch. Der TV-Star will vor allem wissen, was der Polizist mit der Gewinnsumme vorhat. Doch mit der ehrlichen Antwort rechnet Günther Jauch so sicher nicht. „Das geht direkt ans Finanzamt“, gibt der Bremer zu.

Wer wird Millionär: Die witzigsten Fragen aller Zeiten bei Günther Jauch

Die witzigsten Fragen bei „Wer wird Millionär“.
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Die witzigsten Fragen bei WWW.
Die witzigsten Fragen bei „Wer wird Millionär“. © TVNOW
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Klar, dass der 67-Jährige genauer nachfragt und sich nach den Hintergründen erkundigt. „Wir haben so ein bisschen Steuerschulden beim Finanzamt. Ich war jung und habe Fehler gemacht“, erklärt Sven Dormann. „Sie sind Beamter bei der Polizei. Es wird ihnen jeden Monat direkt abgezogen? Da zahlen sie heute noch ab?“, fragt der Moderator verständnislos, bekommt aber nur zu hören, dass er unangenehme Fragen stellt.

„Wer wird Millionär?“ nicht nur in Deutschland ein Hit – TV-Show mit etlichen Ablegern:

Nicht nur hierzulande ist „Wer wird Millionär?“ seit Jahren ein echter Quotenhit, auch international hat sich die ursprünglich aus Großbritannien stammende TV-Show (dort: „Who Wants to Be a Millionaire?“) zu einem regelrechten Massenphänomen entwickelt. In über 100 Staaten weltweit, darunter Albanien, Österreich, Belgien, Türkei, Niederlande, Italien, Vietnam, Polen, Portugal und Schweiz, wurde die Quizshow lizenziert. Der Sendungsablauf, die Optik sowie die Musik sind dabei oftmals nahezu identisch.

„Wer wird Millionär?“-Kandidat muss Gewinn ans Finanzamt zahlen

„Es gibt schönere Verwendungszwecke“, betont der Fernsehstar und fragt sich, ob auch ein wenig Geld für private Zwecke bleibt. Sven Dormann muss sein Gegenüber – und vor allem seine eigene Ehefrau, die im Publikum sitzt – allerdings enttäuschen. Für seine Liebste bleibe kein Geld, sondern nur „ganz viel Liebe“ übrig.

Damit hat Günther Jauch nicht gerechnet: Als er seinen „Wer wird Millionär?“-Kandidaten nach dem Verwendungszweck der Gewinnsumme fragt, macht der ein Steuersünden-Geständnis.

In der vergangenen Woche wurde zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einmal die Eine-Million-Euro-Frage gestellt. Allerdings kam es zuvor zu einem Zwischenfall, der die Fans stinksauer werden ließ. RTL unterbrach „Wer wird Millionär?“ für ganze 20 Minuten. Verwendete Quellen: „Wer wird Millionär?“ (Folge vom 30. Oktober 2023)

Rubriklistenbild: © Screenshot: Wer wird Millionär?/ RTL (Wer wird Millionär?)

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