Florian Silbereisen macht „Wasserspiele“ nass: Quotenduell zwischen „Schlagerbooom“und RTL entschieden
VonElena Rothammer
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Am Samstagabend präsentierte Florian Silbereisen live in der ARD den „Schlagerbooom“. Auf RTL hingegen kämpften die Promis um den „Wasserspiele“-Sieg. Wie lief es in Sachen Quoten?
Dortmund / Köln – Alles, was im Schlagergeschäft Rang und Namen hat, fand sich am Samstagabend (21. Oktober) in der Dortmunder Westfalenhalle ein, denn Florian Silbereisen (42) lud zum „Schlagerbooom“. Laura Papendick (34), Jan Köppen (40) und Oliver Pocher (45) hingegen führten auf RTL durch die „Wasserspiele“. Wie schlug sich das Moderations-Trio im Quotenkampf gegen den Schlagerstar?
Rekord: Florian Silbereisens „Schlagerboom“ vernichtet „RTL Wasserspiele“
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Wie gewohnt war Silbereisens „Schlagerbooom“ wieder ein absoluter Quoten-Erfolg. Die DWDL Zahlenzentrale zeigt, dass der Showmaster mit 4,61 Millionen Zuschauern einen starken Marktanteil von 20,7 Prozent beim Gesamtpublikum erreichte. Somit holte sich die neue Ausgabe im Duell mit RTL deutlich den Sieg. Die „Wasserspiele“ kamen mit 1,45 Millionen Zuschauern auf nur 6,5 Prozent beim Gesamtpublikum.
Selbst beim jüngeren Publikum hatte Silbereisen die Nase vorn und stellte dabei sogar einen Rekord auf. Bei den 14- bis 49-Jährigen holte der „Schlagerbooom“ mit 0,57 Millionen Zuschauern eine Quote von 12,7 Prozent. Auch hier hatten die „RTL Wasserspiele“ mit 0,50 Millionen Zuschauern (11,1 Prozent) das Nachsehen.
Trotz Quoten-Erfolg: Kein Tagessieg für Silbereisens „Schlagerbooom“
Auch wenn die Zahlen ein voller Erfolg sind, reichte es für den „Schlagerbooom“ nicht für den Tagessieg. Den holte sich aber trotzdem die ARD mit der „Tagesschau“. Die Nachrichtensendung erreichte 5,79 Millionen Zuschauer, was einer Quote von 24,6 Prozent beim Gesamtpublikum gleichkommt.
Zudem war Silbereisen zur Primetime mit dem ZDF gleichauf. „Helen Dorn - Der kleine Bruder“ holte ebenfalls 20,7 Prozent beim Gesamtpublikum, doch mit 5,08 Millionen Zuschauern schalteten etwas mehr Menschen ein. Dass der ZDF-Krimi trotz höherer Reichweite einen identischen Marktanteil verzeichnete, ist mit den unterschiedlichen Längen der Formate zu begründen. Immerhin dauerte „Helene Dorn“ lediglich bis 21:45 Uhr, während der „Schlagerbooom“ bis 23:30 Uhr lief.
Florian Silbereisen präsentierte am Samstagabend live in der ARD den „Schlagerboom“, während RTL die „Wasserspiele“ zeigte. Wie lief es in Sachen Quoten?