Für viele Zuschauer von „In aller Freundschaft“ das Gesicht der Serie: Dr. Roland Heilmann. Ein Abschied von ihm würde wohl ein Loch hinterlassen.
© Sebastian Kiss/MDR
Seit einiger Zeit war Dr. Roland Heilmann nicht mehr zu sehen. Folge 1069 von „In aller Freundschaft“ schürt die Zuschauer-Ängste vor einem Ausstieg.
Dortmund – Die neueste Folge des Krankenhaus-Dauerbrenners sorgt im Netz für Diskussionen: In Folge 1069 von „In aller Freundschaft“ wurden gleich zwei Comebacks gezeigt . Eins davon macht den Zuschauern der Serie Sorgen in Bezug auf Dr. Roland Heilmanns Verbleib in der Serie.
„In aller Freundschaft“-Zuschauer fürchten Ausstieg von Roland nach Folge 1069 Doch um wen geht es überhaupt? Kathrins ältester Sohn Lukas Globisch soll als neuer Arzt bei „In aller Freundschaft“ einsteigen . Eigentlich eine tolle Neuigkeit für Anhänger der Serie.
Eine Nutzerin ahnt allerdings übles und vermutet, dass Lukas wieder in die Serie geholt wurde, „weil Roland wahrscheinlich nicht mehr zurückkommt“. Keine schöne Aussicht: Bereits nach Folge 1068 wollten viele Zuschauer „In aller Freundschaft“ ohne Roland nicht mehr sehen .
„In aller Freundschaft“ in der ARD: Fans wundern sich über Rolands Verbleib Sowohl auf dem offiziellen Instagram-Kanal als auch auf der Facebook-Seite von „In aller Freundschaft“ finden sich viele Kommentare von besorgten Zuschauern. Besonders Roland, der in Folge 1069 lediglich in einem kurzen Telefonat mit Kathrin zu hören ist, wird oft erwähnt:
„Kommt Roland überhaupt wieder zurück? Und wann? Irgendwie hab ich das Gefühl, die Zuschauer sollen sich an das Bild gewöhnen, dass er nicht wieder kommt. Der Schauspieler hat ja privat einige andere große Projekte laufen.“ „Was ist mit Roland? Ist schon lange kein ‚In aller Freundschaft‘ mehr, wie es mal war. Die Luft ist raus.“ „Alles in allem ziemlich unrealistisch. Und Roland nur immer wieder am Telefon. Wird er langsam aus der Serie herausgeschrieben?“ „In aller Freundschaft“ in der ARD: Folge 1070 zeigt einen neuen Arzt Nach einem Löwenangriff wird Tierpflegerin Henriette Friebel (Nadine Wrietz) mit einer schweren Beinverletzung in die Sachsenklinik eingeliefert. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Lukas Globisch (Frederik Götz) unterstützt Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) bei der Behandlung einer depressiven Patientin, stößt aber mit seiner Eigenmächtigkeit auf Widerstand. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) bittet ihren Sohn Lukas, die Spannungen mit Dr. Brentano zu klären und erinnert ihn an fehlende Unterlagen. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Lukas Globisch steht vor Problemen mit den Unterlagen seiner amerikanischen Universität. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Hanna Globisch (Helena Pieske) ist ihrem Halbbruder Lukas (Frederik Götz) dabei behilflich, seine Universitätszeugnisse auszudrucken. Anscheinend schickt ihm die Uni diese nicht auf dem postalischen Weg nicht. Hanna Globisch (Helena Pieske) hilft ihrem Halbbruder Lukas beim Ausdrucken seiner Universitätszeugnisse. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig, li.) freut sich, ihre beiden Kinder wieder um sich zu haben. Hanna (Helena Pieske, re.), Lukas (Frederik Götz, mi.) und Kathrin stoßen glücklich darauf an. Die Familie Globisch stößt glücklich auf ihre Wiedervereinigung an. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Lukas Globisch (Frederik Götz) gibt das fehlende Uni-Zeugnis bei Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) ab. Nun steht dem Arbeitsvertrag in der Sachsenklinik nichts mehr im Weg. Lukas Globisch reicht das fehlende Uni-Zeugnis bei Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) ein, um seinen Arbeitsvertrag zu finalisieren. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) hat das ungute Gefühl, dass mit den Unterlagen der Universität ihres Sohnes Lukas (Frederik Götz, li.) etwas nicht stimmt. Doch Lukas schafft es, ihr das Ganze als Versäumnis der amerikanischen Universität zu erklären. Dr. Kathrin Globisch hegt Zweifel an den Unterlagen ihres Sohnes Lukas, der die Situation herunterspielt. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) erzählt ihrem Freund und Kollegen Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) von ihrer Bredouille. Dr. Kathrin Globisch vertraut sich ihrem Kollegen und Freund Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) an. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Lukas Globisch (Frederik Götz) versteht nicht, warum ihn seine Mutter Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) nicht einfach unterstützt. Stattdessen macht sie in seinen Augen aus einer Fliege einen Elefanten. Kathrin sieht das jedoch völlig anders. Zwischen Lukas und seiner Mutter Dr. Kathrin Globisch kommt es zu Spannungen wegen der fragwürdigen Unterlagen. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Globisch (Andrea Kathrin Loewig, 2.v.li.) und Dr. Brentano (Thomas Koch, re.) erklären Henriette Friebel (Nadine Wrietz, li.) das Ergebnis ihrer Untersuchung. Lukas Globisch (Frederik Götz, hinten) fühlt sich bestätigt. Dr. Globisch und Dr. Brentano erklären Henriette Friebel die Untersuchungsergebnisse, während Lukas Globisch sich bestätigt fühlt. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig, hinten) beobachtet ihren Sohn Lukas (Frederik Götz) im OP. Er hat wirklich ein sensibles Händchen für seine Patient*innen. Dr. Kathrin Globisch beobachtet ihren Sohn Lukas im OP und erkennt sein Talent im Umgang mit Patienten. © Rudolf Wernicke/Saxonia Media/MDR Roland Heilmann bei „In aller Freundschaft“: ARD nennt Comeback-Termin Zu Rolands Verbleib bei „In aller Freundschaft“ hatten sich die Macher der Serie eigentlich schon öfter geäußert. Ab dem 12. November soll der beliebte Charakter wieder in der Serie zu sehen sein. Zunächst dürften die Sorgen der Zuschauer also unbegründet sein (mehr über „In aller Freundschaft“ bei RUHR24 lesen).
Als Nächstes wartet auf die Zuschauer erstmal eine kleine Pause: Mit der nächsten Folge geht es erst am 5. November weiter. In Folge 1070 von „In aller Freundschaft“ wird dann auch ein „Frühling“-Star von einem Löwen angegriffen und in der Sachsenklinik behandelt.