Abschied nach 20 Jahren

„Ein großer Verlust“: Tatort-Fans todtraurig wegen Ausstieg von Axel Milberg als Borowski 

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Seit 2003 ermittelt Axel Milberg als Kommissar Klaus Borowski beim „Tatort“ in Kiel. 2025 wird er das letzte Mal in der Rolle zu sehen sein – was den Fans das Herz bricht.

Kiel – Nach 20 Jahren und fast 40 Folgen ist Axel Milberg (66) als Kommissar Klaus Borowski aus der „Tatort“-Welt nicht mehr wegzudenken. An der Seite von Mila Sahin (Almila Bagriacik, 32), die ihn seit 2015 bei seinen Abenteuern begleitet, stellt er sich in Kiel Mördern, Dieben und anderen Ganoven. Nun kündigte die ARD jedoch den Abschied des „Tatort“-Urgesteins an – was bei den Zuschauern für große Bestürzung sorgt.

„Blick nach vorne“: Axel Milberg verlässt nach 20 Jahren den Kieler „Tatort“

Nachdem er von 1994 bis 2000 dreimal eine Gastrolle beim „Tatort“ übernommen hatte, schlüpfte Axel Milberg am 30. November 2003 in der Folge „Väter“ zum ersten Mal in die Rolle des Klaus Borowski. Seitdem hat er stolze 38-mal Verbrecher dingfest gemacht und brenzlige Fälle aller Art gelöst. Im April 2022 flimmerte „Borowski und der Schatten des Mondes“ über die Bildschirme und noch dieses Jahr will der NDR die bereits abgedrehte Folge „Borowski und das unschuldige Kind von Wacken“ zeigen – ein Abschied ist aber trotzdem in Sicht.

Ausraster, Abbruch, Krankenhaus: Die größten TV-Skandale Deutschlands aller Zeiten

Ohrfeige beim Bachelor, Mobbing im Sommerhaus und andere Eklats: Die Fotostrecke zeigt die größten TV-Skandale Deutschlands.
Ohrfeige beim Bachelor, Mobbing im Sommerhaus und andere Eklats: Die Fotostrecke zeigt die größten TV-Skandale Deutschlands. © RTL + / WDR
Seit 2003 sucht „Der Bachelor“ bei RTL nach der großen Liebe. Der Rosenkavalier muss sich zwischen 22 hübschen Frauen entscheiden. Das lief nicht immer reibungslos, wie die nächsten Bilder zeigen.
Seit 2003 sucht „Der Bachelor“ bei RTL nach der großen Liebe. Der Rosenkavalier muss sich zwischen 22 hübschen Frauen entscheiden. Das lief nicht immer reibungslos, wie die nächsten Bilder zeigen.  © RTL+
Eigentlich wollte Yeliz Koc (27) 2018 bei „Der Bachelor“ ihre große Liebe finden. Wie so oft bei der Datingshow endete auch ihre  Reise mit einem gebrochenen Herzen.
Eigentlich wollte Yeliz Koc (27) 2018 bei „Der Bachelor“ ihre große Liebe finden. Wie so oft bei der Datingshow endete auch ihre Reise mit einem gebrochenen Herzen.  © RTL+
Das ließ die Kosmetikerin nicht einfach so auf sich sitzen
Das ließ die Kosmetikerin nicht einfach so auf sich sitzen. Kurzerhand gab sie ihrem Herzensbrecher Daniel Völz statt einer Abschiedsumarmung eine ordentliche Schelle.  © RTL+
Ob verdient oder nicht, Yeliz Koc schaffte es sicherlich unter anderem durch diese Szene in die Öffentlichkeit. Mittlerweile gilt sie nicht nur als TV-Star, sondern auch als erfolgreiche Influrencerin.
Ob verdient oder nicht, Yeliz Koc schaffte es sicherlich unter anderem durch diese Szene in die Öffentlichkeit. Mittlerweile gilt sie nicht nur als TV-Star, sondern auch als erfolgreiche Influrencerin.  © RTL+
Platz zwei geht an Melanie Müller (32), auch bekannt als Skandalnudel des deutschen Fernsehens. Ihren Sprung in die Öffentlichkeit schaffte das damalige Erotik-Model mit viel Haut.
Platz zwei geht an Melanie Müller (32), auch bekannt als Skandalnudel des deutschen Fernsehens. Ihren Sprung in die Öffentlichkeit schaffte das damalige Erotik-Model mit viel Haut. © RTL+
So stieg die Blondine bei „Der Bachelor“ 2013 einfach mal nackt zu Jan Kralitschka in den Whirlpool. Immerhin auch ihr half sicherlich solch skandalöser Auftritt am Ende in die Öffentlichkeit.
So stieg die Blondine bei „Der Bachelor“ 2013 einfach mal zu Jan Kralitschka in den Whirlpool und zog sich anschließend aus (nächstes Bild). Immerhin auch ihr half sicherlich solch skandalöser Auftritt am Ende in die Öffentlichkeit.  © RTL+
Mittlerweile gehört sie zu einer der bekanntesten Reality-Stars und gewann sogar ein Jahr nach „Der Bachelor“ das Dschungelcamp.
Mittlerweile gehört sie zu einer der bekanntesten Reality-Stars und gewann sogar ein Jahr nach „Der Bachelor“ das Dschungelcamp.  © RTL+
Die erste Staffel „Promis unter Palmen“ auf Sat.1 war ein überraschender Quotenerfolg. Wegen des Todesfalls von Kandidat Willi Herren wurde die Staffel im dritten Jahr abgebrochen und das Format eingestellt.
Die erste Staffel „Promis unter Palmen“ auf Sat.1 war ein überraschender Quotenerfolg. Wegen des Todesfalls von Kandidat Willi Herren wurde die Staffel im dritten Jahr abgebrochen und das Format eingestellt.  © Sat.1
Sowas hatte es bis dahin noch nie gegeben: Schlimmstes Mobbing vor laufender Kamera. TV-Zuschauer ließ „Promis unter Palmen“ 2020 sprachlos und entsetzt zurück.
Sowas hatte es bis dahin noch nie gegeben: Schlimmstes Mobbing vor laufender Kamera. TV-Zuschauer ließ „Promis unter Palmen“ 2020 sprachlos und entsetzt zurück.  © Sat.1
Nach dem Motto „Alle gegen einen“ hetzten und mobbten die Kandidaten Luxuslady Claudia Obert (59) aus der Show. Besonders Bastian Yotta (44) geriet mit solchen Szenen in die Schlagzeilen.
Nach dem Motto „Alle gegen einen“ hetzten und mobbten die Kandidaten Luxuslady Claudia Obert (59) aus der Show. Besonders Bastian Yotta (44) geriet mit solchen Szenen in die Schlagzeilen.  © Sat1
Am Ende nahm Yotta (rechts) trotzdem die 100.000 Euro Preisgeld mit nach Hause. Platz drei für „Mobbing unter Palmen“.
Am Ende nahm Yotta (rechts) trotzdem die 100.000 Euro Preisgeld mit nach Hause. Platz drei für „Mobbing unter Palmen“.  © Sat1
Im Juli 2016 flimmerte das „Sommerhaus der Stars“ erstmals über die deutschen TV-Bildschirme. Damals noch aus Portugal, seit der Coronapandemie wird die Sendung in Bocholt (NRW) aufgezeichnet.
Im Juli 2016 flimmerte das „Sommerhaus der Stars“ erstmals über die deutschen TV-Bildschirme. Damals noch aus Portugal, seit der Coronapandemie wird die Sendung in Bocholt (NRW) aufgezeichnet.  © RTL+
Eine Fortsetzung von „Promis unter Palmen“ leisteten sich die „Sommerhaus“-Kandidaten 2020. Einzig und allein mit dem Unterschied, dass ihr Opfer nicht Claudia Obert, sondern Eva Benetatou (28) hieß.
Eine Fortsetzung von „Promis unter Palmen“ leisteten sich die „Sommerhaus“-Kandidaten 2020. Einzig und allein mit dem Unterschied, dass ihr Opfer nicht Claudia Obert, sondern Eva Benetatou (28) hieß.  © RTL+
Zur großen Überraschung: Das Favoriten-Paar Ex-Bachelor Andrej Mangold (34) und seine damalige Freundin Jennifer Lange (27) galten in der Show als Anführer der Mobbing-Gruppe.
Zur großen Überraschung: Das Favoriten-Paar Ex-Bachelor Andrej Mangold (34) und seine damalige Freundin Jennifer Lange (27) galten in der Show als Anführer der Mobbing-Gruppe.  © RTL+
Für Zuschauer ein „No-Go“. Nach der Show verlor das einstige Traumpaar nicht nur etliche Follower, sondern erhielt Morddrohungen und Hass in Netz. Platz vier für das Mobbinghaus der Stars.
Für Zuschauer ein „No-Go“. Nach der Show verlor das einstige Traumpaar nicht nur etliche Follower, sondern erhielt Morddrohungen und Hass in Netz. Platz vier für das Mobbinghaus der Stars.  © RTL+
Kein „Skandal“, aber ein Stück Fernsehgeschichte ist die völlig aus dem Ruder gelaufene Currywurst-Wette von Stefan Mross bei „Immer wieder sonntags“.
Kein „Skandal“, aber ein Stück Fernsehgeschichte ist die völlig aus dem Ruder gelaufene Currywurst-Wette von Stefan Mross bei „Immer wieder sonntags“. © ARD
Trompeter Stefan Mross überlegt bei „Immer wieder sonntags“ in der ARD, ob er eine sehr scharfe Currywurst essen soll.
Stefan Mross nahm bei „Immer wieder Sonntags“ in der ARD eine irre Currywurst-Wette an - und brach zusammen.  © Screenshot YouTube
Trompeter Stefan Mross überlegt bei „Immer wieder Sonntags“ in der ARD, ob er eine sehr scharfe Currywurst essen soll.
Von Stufe 1 (wenig scharf) bis Stufe 10 (ultra scharf) standen verschiedene Currywürste mit Chili-Sauce zur Verfügung. Der Schlagersänger sollte fünf scharfe Saucen schaffen. Das Schlager-Ego war damals wohl größer als sein Verstand und Stefan Mross schaufelte sich schließlich die allerschärfste Wurst in den Mund.  © Screenshot YouTube
Trompeter Stefan Mross verzieht das Gesicht, nachdem er bei „Immer wieder Sonntags“ in der ARD eine sehr scharfe Currywurst gegessen hat.
Stefan Mross ist danach hinter der Bühne kollabiert und musste von Sanitätern ins Krankenhaus gebracht werden. Die Moderation von “Immer wieder sonntags” musste zuerst Marc Pircher und später Guido Cantz übernehmen.  © Screenshot YouTube
Seit 2007 verkuppelt Vera Int-Veen hoffnungslose Schwiegersöhne bei „Schwiegertochter gesucht“. Doch Satiriker Jan Böhmermann zerstörte die heile RTL-Welt.
Seit 2007 verkuppelt Vera Int-Veen hoffnungslose Schwiegersöhne bei „Schwiegertochter gesucht“. Doch Satiriker Jan Böhmermann zerstörte die heile RTL-Welt mit dem „Verafake“. © RTL+
Platz eins geht an Satiriker Jan Böhmermann (40), der mit seiner Aktion nicht nur TV-Zuschauer zum Lachen brachte, sondern sogar Mängel im deutschen TV aufdeckte.
Platz eins geht an Satiriker Jan Böhmermann (40), der mit seiner Aktion nicht nur TV-Zuschauer zum Lachen brachte, sondern sogar Mängel im deutschen TV aufdeckte.  © ZDF
2016 schmuggelte der „Neo Magazin Royale“-Moderator zwei Schauspieler in die RTL-Kuppelshow „Schwiegertochter gesucht.“ Seine Lockvögel zeigten, wie Kandidaten bei Moderatorin Vera Int-Veen bloß gestellt werden.
2016 schmuggelte der „Neo Magazin Royale“-Moderator zwei Schauspieler in die RTL-Kuppelshow „Schwiegertochter gesucht.“ Seine Lockvögel zeigten, wie Kandidaten bei Moderatorin Vera Int-Veen bloß gestellt werden.  © RTL+
Mittlerweile zog die Sendung (gezwungenermaßen) eine Konsequenz. Die Sendung führt in den letzten Jahren sämtliche Änderungen durch und gilt nun schon fast als „langweilig“ bei Fans.
Mittlerweile zog die Sendung (gezwungenermaßen) eine Konsequenz. Die Sendung führt in den letzten Jahren sämtliche Änderungen durch und gilt nun schon fast als „langweilig“ bei Fans.  © ZDF
Der Schreinemakers-TV-Skandal. Gegen die Moderatorin wurde damals wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung ermittelt. Schreinemakers sah sich unschuldig verdächtigt und vermutete eine Racheaktion des damaligen Finanzministers Theo Waigel.
Der Schreinemakers-TV-Skandal. Gegen die Moderatorin wurde damals wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung ermittelt. Schreinemakers sah sich unschuldig verdächtigt und vermutete eine Racheaktion des damaligen Finanzministers Theo Waigel. © Sar.1
Es war ein ungeheuerlicher Vorgang im deutschen Fernsehen: Um zu verhindern, dass sich Margarethe Schreinemakers in einer privaten Steuersache äußert, drehte Sat.1 seiner Moderatorin kurzerhand am 22. August 1996 den Saft ab.
Es war ein ungeheuerlicher Vorgang im deutschen Fernsehen: Um zu verhindern, dass sich Margarethe Schreinemakers in einer privaten Steuersache äußert, drehte Sat.1 seiner Moderatorin kurzerhand am 22. August 1996 den Saft ab. © Sat.1
„Jetzt ist der Moment gekommen, auf den viele von Ihnen sicher gewartet haben.
„Jetzt ist der Moment gekommen, auf den viele von Ihnen sicher gewartet haben. Und ich, das kann ich Ihnen garantieren, wahrscheinlich noch sehr viel mehr.“: Mit diesen Worten kündigt Margarethe Schreinemakers am 22. August 1996 in ihrer Sat.1-Show „Schreinemakers live“ ein Thema an, das ihr sehr am Herzen liegt. Doch ehe sie es ansprechen kann, verschwindet sie überraschend von der Bildfläche. © Sat.1
Die WDR-Talkshow „Ende offen“ läuft 1971 völlig aus dem Ruder. Als Ton-Steine-Scherben-Manager Nikel Pallat mit Worten nicht mehr weiter kommt, holt er eine Axt hervor - und schlägt auf den Tisch ein.
Die WDR-Talkshow „Ende offen“ läuft 1971 völlig aus dem Ruder. Als Ton-Steine-Scherben-Manager Nikel Pallat mit Worten nicht mehr weiter kommt, holt er eine Axt hervor - und schlägt auf den Tisch ein. © WDR
Ohne Unterlass redet Nikel Pallat, Manager der Protest-Rockband Ton Steine Scherben, an diesem Freitagabend auf sein Gegenüber ein. Der Krautrock-Produzent Rolf-Ulrich Kaiser muss als Feindbild herhalten.
Ohne Unterlass redet Nikel Pallat, Manager der Protest-Rockband Ton Steine Scherben, an diesem Freitagabend auf sein Gegenüber ein. Der Krautrock-Produzent Rolf-Ulrich Kaiser muss als Feindbild herhalten.  © WDR
Nikel Pallats Fernsehausraster
Er habe sich mit der „Kapitalistensau“ eingelassen und „voll auf die Seite des Systems gestellt“. Dass Kaiser irgendwann gar nicht mehr zuhört, macht Pallat nur noch rasender. © WDR
Nach zwei Stunden, zwölf Minuten und unzähligen Zigaretten passiert es. „Fernsehen ist ein Unterdrückungsinstrument in dieser Massengesellschaft“, sagt Pallat, „und deswegen mach ich jetzt hier diesen Tisch mal kaputt, ja.“
Nach zwei Stunden, zwölf Minuten und unzähligen Zigaretten passiert es. „Fernsehen ist ein Unterdrückungsinstrument in dieser Massengesellschaft“, sagt Pallat, „und deswegen mach ich jetzt hier diesen Tisch mal kaputt, ja.“ © WDR

Wie die ARD am Mittwoch (15. März) bekannt gab, neigt sich Axel Milbergs Zeit beim „Tatort“ nach zwanzig Jahren dem Ende. „Ihnen und allen tollen Schauspielerinnen und Schauspielern bin ich dankbarer, als ich es hier sagen kann. Ich danke besonders auch dem treuen Publikum“, blickt er in einer Mitteilung des Senders zurück und erklärt: „Jetzt geht mein Blick nach vorne.“

Joachim Knuth, der Intendant des NDR, dankt dem gebürtigen Kieler für seine „großartige Arbeit“ und widmet ihm ein paar rührende Zeilen: „Er ist ein Ausnahmeschauspieler, dessen Verwandlungskunst und Spielfreude im ‚Tatort‘ mir sehr fehlen werden.“

Das Phänomen „Tatort“

Seit der Ausstrahlung der ersten „Tatort“-Folge „Taxi nach Leipzig“ am 29. November 1970, hat sich das wöchentliche Krimi-Format zu einem wahren TV-Phänomen entwickelt und beschert der ARD mit jeder neuen Folge ein Millionenpublikum. Bis heute sind stolze 102 Ermittler in der Erfolgssendung zu sehen gewesen – die meisten Einsätze kann dabei das Münchner Duo Ivo Batic (Miroslav Nemec, 68) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, 64) verzeichnen. Von den 22 stetig wechselnden Schauplätzen und Teams – darunter Ludwigshafen, Wien, Stuttgart, Hamburg, Zürich und Bremen – gelten Frank Thiel (Axel Prahl, 62) und Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, 58) aus Münster als die am beliebtesten, wie eine Umfrage von t-online aus dem Jahr 2022 ergeben hat. 

(Quellen: daserste.de, t-online.de)

„Der nächste gute Kommissar weg“: „Tatort“-Fans traurig wegen Abschied von Axel Milberg

Zwar soll die letzte Borowski-Episode erst 2025 ausgestrahlt werden, das bevorstehende Serienaus von Axel Milberg löst in den sozialen Medien aber schon jetzt eine Welle der Enttäuschung aus. „Der nächste gute Kommissar weg“, schreibt eine Facebook-Nutzerin niedergeschlagen, „Habe ihn gerne gesehen, mit seinen Spitzfindigkeiten. Einfach nur schade“, tut es ihr eine andere gleich. „Ein großer Verlust“, befindet eine Userin, „Schön, dass er weiß, wann es an der Zeit ist aufzuhören“, zeigt sich eine andere trotz aller Trauer verständnisvoll.

Seit zwanzig Jahren ist Axel Milberg als Kommissar Klaus Borowski beim Kieler „Tatort“ zu sehen. 2025 soll seine letzte Folge ausgestrahlt werden.

Einen Wunsch haben die Zuschauer aber dennoch – Klaus Borowski soll einen würdigen Abgang bekommen: „Solange er in seinem letzten ‚Tatort‘ nicht auf den letzten Drücker erschossen wird“, betont ein Fan auf Facebook. Ob ihm die Ehre eines Happy Ends zuteil wird, bleibt fürs Erste noch abzuwarten. Einen traurigen Abschied mussten indessen auch „Bergdoktor“-Fans verkraften, denn Ines Lutz erklärte, warum sie als Anne bei der ZDF-Serie ausgestiegen ist. Verwendete Quellen: daserste.de, Facebook/Tatort, wiewardertatort.de, t-online.de

Rubriklistenbild: © dpa/Christoph Schmidt; dpa/Carsten Rehder (Fotomontage)

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