Günther Jauch überfordert „Wer wird Millionär?“-Kandidatin mit privaten Details
Bei „Wer wird Millionär“ spricht Günther Jauch über äußert private Badezimmergewohnheiten – sehr zur Verwunderung von Kandidatin Ramona.
Köln – Bei „Wer wird Millionär“ kann das Gespräch zwischen Moderator Günther Jauch (67) und seinen Kandidaten auch mal auf skurrile Themen kommen. So auch am Neujahrsabend, als Ramona Hamacher gegenüber von Jauch Platz nahm. Die 2000-Euro-Frage entpuppte sich als eine haarige Angelegenheit.
„Wer wird Millionär“: Günther Jauch will wissen, ob die Kandidatin Deo benutzt
Die Schuldnerberaterin aus Inden sollte folgende Frage beantworten: „Was entwickelte Helen Barnett Diserens Ende der 1940er, angeblich inspiriert vom gerade erfundenen Kugelschreiber?“ Zur Auswahl standen die Antwortmöglichkeiten A: Deoroller, B: Vorhängeschloss, C: Kronkorken und D: Laubbläser. Eine Frage, bei der die Kandidatin vorerst ratlos war und sich Hilfe durch den Einsatz des Publikumsjokers erhoffte – zu Recht. Bei der Verwendung des Telefonjokers in einer früheren Show kam es zu einer dagegen zu einer Panne.
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Das Publikum riet ihr zu 89 Prozent zur korrekten Antwort A, dem Deoroller. „Da ist die Mechanik ähnlich“, erkannte Ramona Hamacher dann auch. Jauch, der in der ARD über harte Vertragsklauseln auspackte, wollte es genauer wissen, warum der Groschen nicht gleich fiel: „Benutzen Sie ein Deo? Welche Technik bevorzugen Sie?“.
„Wer wird Millionär“: Günther Jauch gibt Einblick in seine Hygienevorlieben
Die Kandidatin gab daraufhin an, ein Deo zum Sprühen zu verwenden. Dies veranlasste Jauch offenbar, die Funktionsweise von Deorollern genauer zu erläutern: „Es gibt ja zwei Arten von Deo-Rollern. Das eine ist der wirkliche Roller, wo dann so eine Flüssigkeit rauskommt. Da bleiben die Haare immer dazwischen hängen.“ Daher bevorzuge er die andere Variante: „Dann gibt es den Wachsroller. Den habe ich.“ Zur Verdeutlichung demonstrierte der Moderator dabei noch, wie er sich diesen unter die Achsel schmiert.
Nachdem Jauch dann noch die Kandidatin für die Verwendung des umweltschädlichen Sprühdeodorants gemaßregelt hatte, bekam er selbst auch einen Ratschlag aus seiner Redaktion: „Ich bekomme einen super Hinweis hier: ‚Könnte man wegrasieren, die Haare.‘“ Die perfekte Vorlage für eine kleine Retourkutsche für die Schuldnerberaterin, die die Lacher auf ihrer Seite hatte: „Ich wollte es nicht gesagt haben“. Nicht immer kommt der Humor von Günther Jauch so gut an wie an diesem Abend: Kürzlich waren die Zuschauer nach einem Chinesen-Spruch entsetzt.(cso) Verwendete Quellen: plus.rtl.de, bild.de