- VonSahar Kazemi-Saffarischließen
Der 21-jährige Pascal erhält erneut Post von der Polizei, die ihm große Sorgen bereitet. Er hat Angst, dass ihn alte Fehler einholen – und er im Gefängnis landen könnte.
Die neuen Folgen „Hartz und herzlich“ aus den Benz-Baracken in Mannheim sind endlich gestartet! Auf RTLZWEI können die Zuschauer nun wieder den Alltag ihrer Lieblinge Elvis, Janine und Co. mitverfolgen. Auch der 21-jährige Pascal ist in den neuen Folgen dabei. Ihm macht eine unerwartete Vorladung von der Polizei zu schaffen, wie MANNHEIM24 berichtet.
| Sendung | Hartz und herzlich Tag für Tag Benz-Baracken |
| Sender | RTLZWEI |
| Drehort | Mannheim-Waldhof |
Neue Folgen von „Hartz und herzlich Tag für Tag Benz Baracken“ auf RTLZWEI
Gemeinsam mit seiner Mutter Petra und seiner Schwester Selina wohnte der „Hartz und herzlich“-Protagonist zum Zeitpunkt der Aufnahmen in den Benz-Baracken in Mannheim-Waldhof. Mittlerweile sind Pascal, Petra und Selina allerdings nach Dessau gezogen. In ihrer Vergangenheit in Mannheim hatten sie oft mit Arbeitslosigkeit und daraus folgenden Geldproblemen zu kämpfen.
Deswegen machte sich Pascal vor zwei Jahres des Betruges schuldig: Er kaufte und verkaufte online Handys, ohne für sie zu bezahlen. Laut eigener Aussage machte er das Ganze über 100 Mal. Die Tat lastete schwer auf ihm, weswegen er sich schlussendlich selbst anzeigte. Dank eines guten Anwaltes kam er vor Gericht glimpflich davon und erhielt „nur“ eine Bewährungsstrafe.
„Hartz und herzlich“-Liebling erhält Vorladung von der Polizei
Doch in der neuen Folge der RTLZWEI-Doku Soap „Hartz und herzlich“, die am 28. November um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde, holt Pascal seine Vergangenheit ein. Ihn erreicht ein Brief von der Polizei, in dem ihm erneut Betrug vorgeworfen wird. Seine Mutter Petra findet besagten Brief in der Post. Aufgebracht ruft sie sofort ihren Sohn an. Auch Rostockerin Jasmin erhielt übrigens jüngst einen unerfreulichen Brief.
Pascal reagiert schockiert auf die Nachricht. „‚Mir geht es gerade so im Magen rum. Mir geht‘s richtig scheiße. Ich weiß, dass ich nichts gemacht habe und jetzt werde ich wieder bestraft‘“, sagt er zu seiner Mutter. Er rechnet mit dem Schlimmsten. „Die haben mir ja vor Gericht gesagt, sollte nochmal was kommen, kriege ich noch eine härtere Strafe“, erklärt er.
„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken – Pascal könnten zehn Jahre Gefängnis drohen
Laut eigener Angabe könnte diese Strafe sogar bis zu zehn Jahre Gefängnis bedeuten. Diese Vorstellung bringt Pascal an den Rand der Verzweiflung – vor allem, weil er dieses Mal überzeugt ist, unschuldig zu sein: „Warum immer ich!? Ich habe einmal so eine Scheiße gebaut, einmal! Da bin ich aber mit allem zur Polizei gegangen und habe mich gestellt.“
Sein Anwalt kann den TV-Star jedoch beruhigen. Dieser rät Pascal erstmal, den Brief zu ignorieren, da man nicht verpflichtet sei, einer solchen Folge zu leisten. Er solle ihm den Brief erst einmal weiterleiten, dann würde man weitersehen. Nach dem Telefonat scheint der „Hartz und herzlich“-Protagonist wieder optimistischer zu sein. (sks)
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