„Ich bin Helga Hodensack“: Fans lachen über Namen von „Bares für Rares“-Verkäuferin
VonLukas Einkammerer
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Eine Kandidatin von „Bares für Rares“ sorgt bei den Fans der ZDF-Trödelshow für Lacher. Denn ihr Nachname zieht viele zweideutige Sprüche mit sich.
Pulheim – Bei „Bares für Rares“ stehen vor allem die Antiquitäten im Vordergrund, die hoffnungsvolle Verkäufer in der ZDF-Trödelshow zu Geld machen wollen. Ab und an sorgen aber auch die Teilnehmer selbst für Aufsehen – und vor allem der etwas ungewöhnliche Nachname einer Studiobesucherin bringt in den sozialen Medien nun viele Lacher mit sich.
Kann man leicht falsch verstehen: „Bares für Rares“-Verkäuferin hat ungewöhnlichen Nachnamen
Eigentlich lief die „Bares von Rares“-Folge vom 22. März 2021 so ab wie die meisten Ausgaben der Kultshow, die seit 2013 über die Bildschirme flimmert. Eine Porzellanfigur, eine Taschenuhr oder zwei Glaskannen – nichts, was die Experten und Händler nicht schonmal gesehen haben. Für Erstaunen dürfte in den Verkaufshallen in Pulheim aber der Nachname einer Teilnehmerin gesorgt haben.
Schlümpfe, Kreuze, Nahrungsmittel: Die kuriosesten Deals bei „Bares für Rares“ in Bildern
„Machen wir eine schöne Vorstellungsrunde“, begrüßt Horst Lichter die vierte Verkäuferin des Tages, die einen Wandteller an den Mann bringen möchte und sich prompt als „Helga Hobensack“ vorstellt. Zugegeben ist der Nachname etwas ausgefallen – und dürfte viele Zuschauer beim ersten Hören an ein ganz anderes Wort erinnert haben. Weiter darauf geht der schnurrbärtige Moderator aber nicht ein, sondern vermerkt lediglich: „Helga war der Vorname.“
Die größten „Bares für Rares“-Schätze
Seitdem am 3. August 2013 die allererste Folge von „Bares für Rares“ im ZDF Premiere feierte, haben die verhandlungsfreudigen Händler ein paar wahre Schätze erstanden – zu atemberaubenden Preisen. 2019 bekamen Cosima Birk und ihre Tochter Stephanie Huber 42.000 Euro für ein Schmuckstück, das Holzsplitter aus dem Kreuz von Jesus Christus enthielt. 2021 wurde Marlies Fischer für eine Lithografie des expressionistischen Malers Otto Mueller, von der es weltweit nur 20 Stück gibt, mit 30.500 Euro beschert. Im selben Jahr konnte sich Sabine Riemer über 29.000 Euro für ein vergoldetes Trinkgefäß vom Hof der russischen Kaiserin Katharina der Großen freuen. Man merkt also: Flohmarktbesuche und auf dem Dachboden herumstöbern zahlen sich aus.
(Quelle: berliner-kurier.de)
„Helga Hodensack“: „Bares für Rares“-Zuschauer lachen über Nachnamen einer Verkäuferin
Zwar liegt die Ausstrahlung der Folge schon mehr als zwei Jahre zurück, im Netz sorgt Helga Hobensacks Name aber selbst heute noch für heitere Stimmung. „Ich bin Helga Hodensack“, scherzt ein „Bares für Rares“-Fan bei YouTube, „Hoffentlich ist oder war Helga nicht Lehrerin“, tut es ihm ein anderer gleich. „Schwer vorstellbar, dass jemand wirklich so heißt“, schreibt ein Instagram-Nutzer, „Ein Wunschkennzeichen bekommt sie bestimmt nicht“, erklärt ein anderer. Ein User zeigt sich der Verkäuferin gegenüber jedoch auch mitfühlend: „Mit solch einem Nachnamen hat man vermutlich keine schöne Schulzeit.“