Millionenerbe: Das steht im Testament von Heinos Hannelore
VonDiane Kofer
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Schlagerstar Heino trauert um seine Frau Hannelore, die im Alter von 81 Jahren überraschend verstarb. Wie ihr Vermögen aufgeteilt wird, hat sie klar geregelt.
Kitzbühel – Für Heino (84) ist es die wohl schwerste Zeit seines Lebens: Der Schlagerstar muss den Verlust seiner großen Liebe Hannelore (†81) verkraften. Unterstützung bekommt er von seinem Manager Helmut Werner (39) und dessen Familie, die ihn nach dem Tod nicht allein lassen. Das gemeinsame Haus in Kitzbühel ist allerdings auf die verstorbene Hannelore eingetragen – was passiert mit dem Anwesen und dem Besitz seiner Frau?
Heino verrät: Das ist in Hannelores Testament festgehalten
Vor wenigen Tagen gab Heino unter Tränen das erste Konzert nach Hannelores Tod – abseits der Bühne hat er sich derzeit bei seinem Manager zurückgezogen. Zu viele Erinnerungen stecken in dem gemeinsamen Haus in Kitzbühel, das offiziell Hannelore gehört und mehrere Millionen Euro wert ist. Helmut Werner und dessen Familie geben dem Sänger Kraft. „Wir werden im nächsten Frühjahr alle zusammen in unser Kitzbüheler Haus ziehen, weil wir eine gewachsene Familie geworden sind. Allein könnte ich nicht in das Haus zurückgehen, da würde ich verrückt werden“, verrät Heino im Bild-Interview.
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Dass sie in das Haus ziehen, ist möglich, weil Hannelore ihr Erbe in einem Testament geregelt hat. „Es war Hannelores Wille und ist der meinige, dass Helmut nach meinem Tod das Haus erbt und alles, was wir in den letzten Jahren zusammen erarbeitet haben. Das haben wir so vereinbart und steht auch so in Hannelores Testament“, berichtet Heino. Seine Frau habe den PR-Mann wie einen Sohn geliebt, betont der Musiker. Er sei froh, dass sie diese Details schon zu Lebzeiten festgehalten habe.
Geste der Liebe zum Abschied
Am 15. November 2023 wurde Hannelore im kleinen Kreis beigesetzt. Heino hat bei der Trauer-Zeremonie eine Tradition weitergeführt. Der Sänger legte 44 Rosen auf das Grab seiner verstorbenen Frau – diese Geste hat einen besonderen Hintergrund.
Heino stellt klar: Sein leiblicher Sohn erbt nichts
Heinos Sohn Uwe Kramm (63) und dessen Kinder sind im Testament nicht bedacht. „Von Hannelore [erbt er] gar nichts, denn sie war ja nicht seine leibliche Mutter. Wenn ich einmal gehe, bekommt er seinen Pflichtteil und nicht mehr“, erläutert der 84-Jährige im Interview, der kein gutes Verhältnis zu seinem Sohn hat.
„Ich bin nicht bereit, Uwe den schönsten Platz von Kitzbühel zu geben und Hannelore wollte das auch nicht. Wir haben beide entschieden, dass Helmut unser Erbe bekommt“, erklärt er weiter. Helmut Werner selbst hat sich auch geäußert: „Ich wäre glücklicher, wenn unsere Hannelore noch bei uns wäre, bin aber dankbar für dieses Vertrauen. Wir werden Heino niemals alleine lassen und immer für ihn da sein.“ Zum Abschied hat Heino ein rührendes Video von sich und Hannelore geteilt. Verwendete Quellen: bild.de