Roland bei „In aller Freundschaft“: Seine schwersten Schicksalsschläge
Die ersten Jahre in der Sachsenklinik waren für Dr. Roland Heilmann bereits von einem schweren Verlust geprägt: In Folge 31 musste er den Tod seines Vaters Otto verkraften, der an Tollwut verstarb. Auch in der Liebe durchlebte er turbulente Zeiten – eine Affäre brachte seine Ehe mit Pia (Hendrikje Fitz) an den Rand der Scheidung.
Doch das war erst der Anfang: In Folge 186 von „In aller Freundschaft“ stürzte Roland Heilmann mit einem Sportflugzeug ab und erlitt schwerste Verletzungen. Monatelang kämpfte er sich durch Reha und Physiotherapie zurück ins Leben.
Kaum hatte er sich erholt, stellten die Ärzte Leukämie bei ihm fest. Ausgerechnet sein kleiner Enkel Jonas wurde zum Retter in der Not: Obwohl Kinder normalerweise nicht infrage kommen, spendete er in Folge 350 Knochenmark. Roland besiegte den Krebs schließlich dank der Spende (mehr über „In aller Freundschaft“ bei RUHR24 lesen).
„In aller Freundschaft“: Rolands Ehefrau Pia Heilmann verunglückt in Italien
Über 30 Jahre waren Roland und Pia Heilmann verheiratet, als das Schicksal erbarmungslos zuschlug: Bei einer Wanderung in der Toskana ereilte Pia durch einen Erdrutsch der Serientod. Roland erfuhr die niederschmetternde Nachricht ausgerechnet während einer Operation in Folge 745 von „In aller Freundschaft“.
„In aller Freundschaft“ früher: Diese Schauspieler haben die Serie verlassen
Was folgte, waren dramatische Szenen: Dr. Roland Heilmann flüchtete aus der Klinik, holte wie betäubt die Kinder von der Schule ab und versuchte dann, den Verlust zu verdrängen. Er bestand sogar darauf, die Beerdigung seiner Frau im kleinsten Kreis abzuhalten – sehr zum Unmut seiner Freunde und Kollegen.
„In aller Freundschaft“ in der ARD: Roland wird angeschossen und erblindet
Als wäre das alles nicht genug gewesen, wurde Dr. Roland Heilmann in Folge 1041 auch noch angeschossen. Nach einer Notoperation erwachte er – und konnte nichts mehr sehen. Der erfahrene Chirurg musste seinen geliebten Beruf aufgeben.
Doch wie so oft in der Sachsenklinik gab es auch diesmal ein Happy End: Die findige Neurochirurgin Dr. Phan, die „In aller Freundschaft“ im Januar 2025 verlässt, konnte ihrem Kollegen helfen. Kurz darauf wird Roland allerdings in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich als Retter erweisen muss.
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Für viele Fans von „In aller Freundschaft“ dürfte klar sein: Gerade diese Höhen und Tiefen machen Dr. Roland Heilmann zu einer der beliebtesten Figuren der Serie. Aller Wahrscheinlichkeit nach arbeiten die Autoren der ARD-Serie schon am nächsten großen Drama.