- VonVolker Reinertschließen
Peter Kleins Schlagerdebüt fiel ins Wasser. Er erklärte via Instagram, dass eine Erkältung Schuld gewesen sei. Nun kamen Vorwürfe ans Licht, dass er AfD-Anhänger sein soll. Klein gab nun ein Statement ab.
Mallorca – Große Aufruhr um Peter Klein (56) und seinen ersten geplanten Auftritt als Schlagersänger auf einem Festival. Eigentlich sollte der Noch-Ehemann von Iris Klein (56) am Samstag (26. August) auf dem „Sandstedter Sommer – Das große Partyschlager-Festival“ auftreten. Doch nur einen Tag vor seinem groß angekündigten Debüt verkündete der gelernte Maler und Lackierer via Instagramstory, dass er krankheitsbedingt absagen musste.
Der Veranstalter äußerte sich auch in den sozialen Netzwerken und gab „verschiedene Gründe“ an, warum Peter Klein nicht auftrete. Nun kamen Vorwürfe gegen den Stiefvater von Daniela Katzenberger (36) ans Licht, die schwer wiegen und zu denen er bereits Stellung bezog. So soll er ausländerfeindlich und AfD-Anhänger sein.
Peter Klein wollte nach Skandalen als Schlagerstar durchstarten, doch sein Debüt fiel ins Wasser
Mitte August 2023 verkündete der 56-jährige Mallorca-Auswanderer in einem Interview mit bild.de stolz sein Vorhaben, fortan mit seiner Musik im Fokus zu stehen und weniger mit seinem turbulenten Liebesleben. Denn seit der Trennungsschlammschlacht mit Iris Klein (56) und den Fremdgeh-Vorwürfen mit Yvonne Woelke (41) dominieren seit Wochen eher Negativschlagzeilen über ihn.
Startschuss sollte also das „Sandstedter Schlagerfestival“ werden. Doch auf Instagram erklärte Peter Klein einen Tag vorher, dass er „flach liege“ und „schweren Herzens“ absagen musste.
Nun kam raus: Gegen Klein wurden Vorwürfe laut, die ihm eine Nähe zur AfD bescheinigen. So soll er ausländerfeindlich sein und außerdem eng mit der Rocker-Szene verbunden sein. Das seien die Gründe, wieso der 56-Jährige nicht auftreten durfte. Das berichtete bild.de zuerst.
Wegen Kommentaren im Internet: Peter Klein wird heftig kritisiert und bezieht Stellung
Die Vorwürfe: Peter Klein habe 2015 und 2016 Facebook-Kommentare geschrieben, in denen er über die deutsche Politik schimpft. So schrieb er beispielsweise: „Ein Hoch auf Deutschland und seine Volksverarscher“ und „Nicht die da oben, sondern WIR alle sind das Volk.“ Auch teilte er einen AfD-Kommentar des Kreisverbands Gießen, in dem die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (69) aufgrund ihrer Flüchtlingspolitik krisitiert wurde.
Bei bild.de äußerte sich Peter Klein zu den Vorwürfen und gab zu, die Kommentare verfasst oder geteilt zu haben. Dennoch weist er ausdrücklich den Vorwurf zurück, ausländerfeindlich zu sein: „Die Postings habe ich gemacht. Ich kritisiere darin die Politik, dass die Politiker den Bezug zur Realität verloren haben. Und ich habe mich dann vor allem auf die Vorfälle in der Silvesternacht 2015 am Kölner Dom bezogen.“
Peter Klein: „Ich bin nicht ausländerfeinlich“
Außerdem erklärte er: „Ich habe nichts gegen Ausländer und Migranten, absolut nicht! Ich bin nicht ausländerfeindlich. Ich bin kein Anhänger der rechten Szene oder von rechtem Gedankengut! In einer Mail an mein Management wurde ich als Nazi beschimpft. Das ist eine absolute Frechheit! Ich habe Verwandte aus der Türkei, habe Nichten und Neffen, die Halbtürken sind, habe Nichten und Neffen, die dunkelhäutig sind! Wo käme ich da hin? Menschen, deren Leben in ihrer Heimat bedroht ist, brauchen unsere Hilfe.“
Auch erzählte der auf Mallorca lebende angehende Schlagersänger über seine Verbindungen zur Rocker-Szene: „Ein guter Freund von mir war 2007 oder 2008 Mitglied der Hells Angels und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ein neues Chapter in Dürkheim aufzubauen. Ich wurde dann Mitglied der Red Devils. Ich habe aber nie Gewalt oder Prostitution oder Ähnliches erlebt. Ich bin dann aber bald wieder ausgestiegen, weil das doch nichts für mich war. Ich habe als selbstständiger Handwerker zu sehr meinen eigenen Kopf.“
Peter Kleins Facebook-Account ist mittlerweile deaktiviert. Er plane nun, sich juristisch gegen die Anschuldigungen zu wehren. Seine Noch-Ehefrau Iris Klein verlor erst kürzlich einen Werbedeal, da ihr neuer Partner Mr. T in der rechtsradikalen Szene verankert sein soll. Verwendete Quellen: bild.de
Rubriklistenbild: © Screenshots: Instagram/ peterklein_official
