„Rote Rosen“ in der ARD: Carla ist nach Sommerpause bitter enttäuscht

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Hier war Carla noch glücklich – zusammen mit Star-Koch Johann Lafer.
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Fans von „Rote Rosen“ können aufatmen – die Sommerpause endet. Gleich zu Beginn geht es bei der ARD-Telenovela in Lüneburg hoch her.

Dortmund – Lange mussten Anhänger der TV-Serie „Rote Rosen“ warten. Doch am 19. August endet die Sommerpause. In der Auszeit kündigte die ARD immer mal wieder Neuzugänge für die Telenovela an. Unter anderem übernimmt ein „Bergretter“-Star eine Rolle.

„Rote Rosen“ in der ARD: Carla ist nach Sommerpause bitter enttäuscht

Altgediente Rollen sind natürlich weiterhin dabei. So auch Carla (gespielt von Maria Fuchs). Und die erlebt zunächst einen Start nach der Sommerpause zum Vergessen. In Folge 4003 am 19. August um 14.10 Uhr ist sie über Johannas (Brigitte Antonius) öffentliche Kritik an ihrem Foodtruck verärgert. Als sie jedoch Johannas Motive versteht, können die beiden einen Friedensvertrag schließen.

Nachdem ein Angestellter des Hotels „Drei Könige“ aufgrund eines öffentlichen Kusses mit seinem Partner angegriffen wurde, initiieren Mo (Yunus Cumartpay), Leyla (Alinda Yamaci) und Elyas (Mehmet Daloglu) eine Aktion zur Solidarität (mehr TV-News bei RUHR24 lesen).

„Rote Rosen“ in der ARD: In Folge 4003 wird Julius wieder zurückgewiesen

Julius (Jan Stapelfeldt) zeigt sich beeindruckt von Mos Engagement, wird jedoch erneut zurückgewiesen. Denn Mo, dessen Schauspieler Cumartpay bei den neuen Folgen der „Friesland“-Reihe im ZDF mitspielt, teilt ihm mit, dass er nicht davon ausgeht, seine Liebe jemals öffentlich bekennen zu können.

Ben (Michael Meziani) gibt Franka (Birthe Wolter) weiterhin die Schuld daran, dass er einen neuen Ort für seine Werkstatt finden muss. Um sich abzulenken, unternimmt er mit Klaas (Sebastian Deyle) und Hendrik (Jerry Kwarteng) einen Ausflug, bei dem er versehentlich Frankas städtische Beete beschädigt.

„Rote Rosen“ in der ARD: Folgen vorher in der Mediathek online

Amelie (Lara-Isabelle Rentinck) und Julius sind bestürzt über Gunters (Hermann Toelcke) drohende Entlassung. Trotz ihrer gegenseitigen Abneigung beschließen sie, zusammenzuarbeiten. Sie möchten ein Statement abgeben, nachdem ihr Hotelmitarbeiter homophob angegriffen wurde: Das Hotel „Drei Könige“ soll sich in Zukunft als „gay friendly“ präsentieren.

Direkt nach der linearen Ausstrahlung einer Episode der Serie ist die nächste bereits online verfügbar und bleibt dann ein Jahr lang in der ARD-Mediathek.

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