„Da wurde viel schlechtgeredet“

Liebespleite vorprogrammiert? Andreas Ellermanns Familie konnte Patricia Blanco nicht leiden 

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Knapp vier Jahre waren Patricia Blanco und Andreas Ellermann ein Paar, ehe sie sich im Mai trennten. Doch schon während der Beziehung fühlte sich die Tochter von Roberto Blanco in der Familie des Milliardärs nicht willkommen.

Mainz - Patricia Blanco (52) glaubte rund vier Jahre lang, in dem Milliardär Andreas Ellermann (58) ihren Mann fürs Leben gefunden zu haben. Ihr gemeinsames Luxus-Leben zeigte das Paar auch gerne in der Öffentlichkeit. Trotz Verlobung folgte vor wenigen Monaten dann jedoch die Ernüchterung: Im Mai wurde die Trennung der beiden bekannt. Im TV sprach die Tochter von Schlagerstar Roberto Blanco (86) nun über die gescheiterte Beziehung – und verriet auch, welche Rolle Ellermanns Familie dabei gespielt hat.

Neu entdecktes Jetset-Leben: Andreas Ellermanns Familie dachte, Patricia Blanco würde ihn abzocken

Seit der Trennung behauptet Andreas Ellermann, dass Patricia Blanco seine Villa besetze und er sie nun sogar samt der TV-Bekanntheit verkaufen wolle. Dass nun ein solcher Rosenkrieg tobt, scheint die 52-Jährige nicht geahnt zu haben. Zu Gast im SWR-Format „Nachtcafé“ blickte Patricia Blanco auf ihre Zeit mit Andreas Ellermann zurück. Vor allem das Luxusleben habe der Moderator dank ihr zu lieben gelernt. Sie habe den Genießer hinter einem „hinterwäldlerischen Menschen“ hervorgezogen. Zunächst habe er das auch genossen und sein Umfeld habe ihn für die vielen Reisen und Co. bestaunt. „Nur irgendwann hat sich das Rad eben gedreht“, räumte Blanco ein.

Ellermanns Umfeld habe zu dem Liebes-Aus maßgeblich beigetragen. „Da wurde viel schlechtgeredet von seiner Umgebung, seiner Familie“, erzählte Patricia Blanco im SWR-Nachtcafé. Bei seiner Familie habe sie nie einen guten Stand gehabt. „Ich glaube nicht, dass ich die beliebteste Partnerin von Andreas war. Also seine Mutter mochte mich überhaupt nicht, von Anfang an. Seine Tochter so lala, also auch nicht so. Die dachten so: Oh, die kommt jetzt und die zockt alles ab. Die wird meinen Vater komplett verwirren, der reist ja nur noch – weil das eben nicht üblich war bei ihm.“ Immerhin sei der 58-Jährige mit der einstigen Dschungelcamperin in ein ganz anderes Leben abgetaucht.

Zerrüttetes Verhältnis: Tochter Patricia wütet gegen Schlagerstar Roberto Blanco

Bei der Frankfurter Buchmesse 2017 attackierte Patricia ihren Vater Roberto Blanco, einer der größten deutschen Schlagerstars aller Zeiten. „Schämst du dich nicht. Wie konntest du das meiner Mutter antun?“, wütet sie gegen ihn. In seiner Biografie hatte Blanco verraten, dass er seine erste Frau Mireille, Patricias Mutter, jahrelang betrogen hat. Diese Eskalation musste von Sicherheitskräften beendet werden. Bis heute ist das Verhältnis zwischen Vater und Tochter schwierig.

Patricia Blanco sieht rückblickend Fehler ein: „Ich habe mich viel zu sehr auf ihn fixiert“

Doch auch ihre unterschiedlichen Vorstellungen einer Beziehung standen dem Ex-Paar im Weg. Patricia Blanco habe sich ein ruhiges Leben mit Verlobung und Heirat gewünscht, um endlich anzukommen. „Ich habe da, glaube ich, zu sehr geklammert und mir auch zu sehr etwas gewünscht, was für ihn gar nicht so wichtig war“, merkte die gebürtige Bayerin an. „Ich habe mich viel zu sehr auf ihn fixiert, das war wie mein ganzes Leben. Ich habe alles drumherum stehengelassen, keine Freunde, nichts.“ Diese komplette Isolation erkennt Patricia Blanco rückblickend als „großen Fehler“.

Vier Jahre lang waren Patricia Blanco und Andreas Ellermann ein Paar. Im Mai folgte jedoch die Trennung. Nun sprach die Tochter von Roberto Blanco offen über die Beziehung und ihr angespanntes Verhältnis zur Familie des Milliardärs.

Andreas Ellermann scheint inzwischen längst andere Ziele zu haben. Er widmet sich inzwischen ganz Nadja Abd el Farrag (58) und versucht, ihr Leben wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Andreas Ellermann und Naddel sind sogar als Schlager-Duo unterwegs und wollen nun auch im TV durchstarten. Verwendete Quellen: SWR / „Nachtcafé“ vom 7. Juli 2023

Rubriklistenbild: © IMAGO / Eventpress & Screenshot / SWR / „Nachtcafé“

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