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JP Kraemer lässt seine Fans mit einer großen Ankündigung aufhorchen. In seinem Podcast gibt er eine große Veränderung für JP Performance bekannt.
Dortmund – Die JP-Performance-Community umfasst auf YouTube heute mehr als zwei Millionen Fans und interessierte Zuschauer. Für den bekannten Dortmunder Autotuner JP Kraemer ein Grund, um seine treue Followerschaft in ein neues Projekt einzubinden. Mehr Details gibt JP in seinem Podcast „JPodcast“ Preis.
JP Kraemer gibt großes neues Projekt bekannt – Zukunft von JP Performance
Schon in der zweiten Folge des neuen Podcastformats „JPodcast“ gibt JP Kraemer eine echte Überraschung bekannt. Zusammen mit seinen Mitarbeitern bespricht der Dortmunder in den Gesprächsrunden bestimmte Themen rund um das Unternehmen JP Performance und lässt dabei auch das eine oder andere Detail über sein Privatleben fallen.
In der neuen Folge von Freitag (14. Juli) macht er seine Fans mit einer großen Veränderung neugierig. Während des Gesprächs spricht er mit dreien seiner Mitarbeitern über die Zukunft von JP Performance. Dabei wird deutlich, dass Kraemer sich aktuell mit entscheidenden Fragen auseinandersetzt. „Ist das Ziel, zu wachsen? Ist das Ziel, zu bleiben? Ist das Ziel, kleiner zu werden?“, führt er in das Thema ein.
JP Kraemer kündigt großes Projekt an – 100.000 Fans können daran teilhaben
Diese Fragen werden einige Fans nicht überraschen, immerhin hat JP zuletzt offen über Existenzängste gesprochen. Anschließend gibt der Autotuner aus Dortmund allerdings eine große Veränderung bekannt, durch die hunderttausende Fans am JP-Universium teilhaben können.
„Die Zuschauer, die sich dafür entscheiden, das sehen zu wollen, werden quasi ein kleiner Teil des Teams“, gibt Kraemer zaghaft Preis. Weiter teilt er mit, dass JP Performance ab September in der Lage sei, mehr als 100.000 Menschen „mitzunehmen“. Worum es sich bei dem neuen Projekt genau handelt, lässt er allerdings noch offen.
Mit YouTube habe das neue Projekt allerdings nichts zu tun. Kraemer bezeichnet das künftige Projekt als „echt beeindruckend“ und wirkt sichtlich stolz auf seine Pläne.
Es könnte sich möglicherweise um einen eigenen Patreon-Kanal handeln. Bei Patreon erhalten Künstler und Content-Creator von ihren Zuschauern regelmäßig einen selbstbestimmten Geldbetrag für ihre veröffentlichten Inhalte. Es wäre also ein Konzept, was sich von YouTube abgrenzt und mehrere hunderttausend Zuschauer teilhaben könnten. Ob es sich wirklich um Patreon handelt, ist allerdings ungewiss.
Rubriklistenbild: © Horst Galuschka/Imago
