Nach Prinz Alexanders Tod: So könnte Iris Klein doch noch Prinzessin werden
Iris Klein wollte zur Prinzessin werden, doch ein plötzlicher Todesfall verhinderte das. Wird nun ein anderer Adliger zum Retter der Katzenberger-Mama?
Worms/ Köln-Bocklemünd – Im „Promi Big Brother“-Container kamen sich die Noch-Eheleute Iris und Peter Klein (56) wieder näher, nachdem zuvor monatelang Funkstille geherrscht hatte. Ein Liebescomeback schloss Katzenberger-Mutter Iris Klein im Anschluss dennoch kategorisch aus. Und noch eine weitere, überaus interessante Information plauderte sie jetzt aus.
Iris Klein will Peters Nachnamen loswerden – und zur Prinzessin werden?
„Klein“, den Nachnamen ihres ehemaligen Liebsten, möchte Iris Klein nicht mehr tragen. Aber auch eine Rückkehr zu ihrem Geburtsnamen „Kruschwitz“ kommt für die 56-Jährige nach eigener Aussage nicht infrage, denn für diesen sei sie früher in der Schule immer aufgezogen worden. Die Lösung? Ein Adelstitel!
Da Iris Klein auch nicht aus dem schnöden Grund, einen neuen Nachnamen zu erlangen, heiraten möchte, zog sie eine Adoption in Erwägung. Alexander Prinz von Anhalt (1972-2023) hätte dies ihr zufolge möglicherweise auch getan. „Wir hatten darüber gesprochen, wollten uns treffen und es besprechen“, verriet die Mutter von Jenny Frankhauser (31) gegenüber Bild.
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Alexander Prinz von Anhalt ist jedoch in der vergangenen Woche urplötzlich und auf bisher ungeklärte Weise mit nur 51 Jahren verstorben. Weil Iris Klein zu dieser Zeit aber gerade von der Außenwelt abgeschottet im „Promi Big Brother“-Container schmorte, erfuhr sie erst nach ihrem Exit vom tragischen Todesfall. „Ich bin aus allen Wolken gefallen. Es tut mir sehr leid für seine Liebsten. Das ist sehr traurig“, sagte sie. Und auch aus ihrer Adoption wird nun zumindest in der zuvor geplanten Form nichts.
So könnte Iris Klein doch noch Prinzessin werden
Eine Möglichkeit, noch zu einer Prinzessin von Anhalt zu werden, gäbe es aber durchaus noch für Iris Klein: Frédéric Prinz von Anhalt, der 80-jährige Adoptivvater von Alexander Prinz von Anhalt, könnte die Katzenberger-Mama in seine Familie aufnehmen, so doch noch zur Adligen machen, und ihr auch helfen, ihren ungeliebten Nachnamen „Klein“ abzulegen. Frédéric Prinz von Anhalt kann sich diese Adoption wohl auch durchaus vorstellen. „Man kann über alles reden“, sagte er wiederum der Bild-Zeitung. Doch ob Iris Klein über die dafür nötigen Finanzmittel verfügt, erscheint fraglich.
Nach Prinz Alexanders Tod steht die royale Adoption von Iris Klein auf der Kippe. Es gibt aber noch eine Möglichkeit, wie sie doch noch Prinzessin werden könnte.
„Das ist ein Geschäft, ist doch klar. Ich adoptiere, kassiere, der andere hat dann den Adelstitel“, erklärte der Prinz die Logik hinter der Weitergabe seines Titels an seine zahlreichen Adoptivkinder – neben dem Verstorbenen noch fünf weitere. Der verstorbene Alexander Prinz von Anhalt (bürgerlich: Markus Schapallaer) soll so 2009 eine Million Euro an seinen Adoptiv-Papa gezahlt haben, um zum Blaublüter zu werden.