Das Drama um Helena Fürsts Rausschmiss bei „Das große Promi Büßen“ geht in die nächste Runde. Die Fürstin wehrt sich entschieden gegen die erhobenen Anschuldigungen. Besonders den Vorwurf, sie habe ihrem Ex Ennesto Monté absichtlich ins Gesicht gefurzt, will sie nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen.
Erzberg - Der Rausschmiss von Helena Fürst (48) bei „Das große Promi Büßen“ nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Schon in Folge zwei der neuen Reality-TV-Show muss die Fürstin plötzlich ihre Koffer packen - und zwar, weil die Produktion sie rausgeschmissen hat.
„Das große Promi Büßen“: ProSieben schmeißt Helena Fürst aus der Show
Der Grund: Mitten in der Nacht streift Helena Fürst durch das Camp und brüllt plötzlich: „Es gibt keinen Schlaf, es gibt Action!“ Gegenüber ihren Mitbewohnern teilt sie aus: „Ihr könnt mich alle mal kreuzweise, ganz ehrlich!“
Im Interview mit t-online bezieht Helena Fürst nun Stellung und geht auf eine ganz bestimmte Situation mit ihrem Ex Ennesto Monté noch einmal genauer ein. „Später warf mir Calvin Kleinen unten im Camp vor, Ennesto aus Respektlosigkeit ins Gesicht gefurzt zu haben – obwohl er gar nicht dabei war“, echauffiert sich die 48-Jährige.
Helena Fürst soll Ennesto Monté absichtlich ins Gesicht gefurzt haben
Die Flatulenz selbst bestreitet Helena dabei nicht, nur die böswillige Absicht dahinter. Schuld an dem Malheur sei das Frühstück gewesen, das die Kandidaten zuvor bekommen hatten: „Da wir zum Frühstück Linsensuppe gegessen haben, entwich mir ein Pups in Ennestos Richtung.“
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