- VonDavid Maciejewskischließen
Bei „Gefragt – Gejagt“ kommt es immer wieder zu Kuriositäten. In diesem Fall sorgte eine Kandidatin für eine Seltenheit in dem ARD-Quiz.
Dortmund – Der ein oder andere Zuschauer könnte die „Gefragt – Gejagt“-Folge am Dienstag, dem 4. Juni verpasst haben. Anders als üblich – schuld hatte die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft – wurde die neue Episode bereits um 17 Uhr statt um 18 Uhr ausgestrahlt. Eine Kandidatin sorgte in der Ausgabe für eine kuriose Seltenheit.
„Gefragt – Gejagt“ in der ARD – Kandidatin sorgt für kuriose Seltenheit
Sabrina Rambach zählte zu den vier Kandidaten, die es nach der jeweiligen Schnellrate-Runde mit Jägerin Adriane Rickel aufnehmen musste – vier Jäger waren selbst einst Kandidaten bei „Gefragt – Gejagt“. Die Gymnasiallehrerin war als Drittes dran und erspielte in 60 Sekunden eine Summe von 3.000 Euro. Dann folgte die Überraschung.
Neben der Option, um ihre erspielten 3.000 Euro zu kämpfen, bot die Jägerin ihr die Möglichkeit um 18.000 Euro zu spielen. Dafür hätte Sabrina eine Frage weniger falsch beantworten dürfen. Auf der niedrigeren Stufe, auf der sie eine Extra-Frage falsch beantworten darf, bot Rickel ihr derweil minus 300 Euro an – die die Frau aus Niederbayern überraschend annahm.
Kandidatin bei „Gefragt – Gejagt“ überrascht und spielt um Minussumme
Sowohl Alexander Bommes als auch Jägerin Adriane Rickel reagierten überrascht. „Ins Minus willst du gehen? Das hätte ich nie gedacht“, stellte der Moderator fest. Die Kandidatin erklärte ihre Entscheidung damit, eine Extra-Chance haben zu wollen, um im Finale spielen zu können (mehr TV-News bei RUHR24 lesen).
Im Verlauf der restlichen Sendung musste Sabrina Rambach dafür den ein oder anderen Scherz von Alexander Bommes über sich ergehen lassen, quizzte sich jedoch ins Finale. Ihr Nachfolger Dustin sorgte derweil auch für eine Seltenheit. Zunächst wollte er um seine erspielten 1.000 Euro quizzen, ließ sich von Bommes jedoch zu 20.000 Euro überreden – unterlag damit aber der Jägerin.
Nicht die erste Kandidatin: 2018 spielte Frau bei „Gefragt – Gejagt“ um minus 1.000 Euro
Aus den 6.500 Euro, die die ersten beiden Kandidaten erspielt hatten, wurden dank Sabrinas Finaleinzug nur noch 6.200 Euro. Das zahlte sich im Finale jedoch aus. Nicht zuletzt dank zahlreicher richtiger Antworten der Lehrerin kam das Trio auf 21 Punkte. Die Jägerin kam nur auf 15 Punkte und unterlag dem Team von Alexander Bommes schlussendlich.
Dass ein Kandidat um einen Minusbetrag spielt, ist selten. Moderator und Jägerin rätselten noch in der Sendung, wie oft es schon dazu gekommen sei. Nach Angaben von Alexander Bommes sei es erst das „zweite oder dritte Mal“ im Verlauf von „Gefragt – Gejagt“ gewesen. Erstmals spielte eine Kandidatin im Mai 2018 um einen Minusbetrag, damals waren es minus 1.000 Euro.