- VonDavid Maciejewskischließen
Sebastian Ströbel war zu Gast in dem Podcast „Deutschland 3000“ und hat über die actionreichen Dreharbeiten von „Die Bergretter“ gesprochen.
Dortmund – Dass es bei „Die Bergretter“ actionreich zugeht, liest sich bereits aus dem Titel der Hit-Serie heraus. Nun hat Sebastian Ströbel ein paar Details über die Stunts der ZDF-Produktion verraten. Der Schauspieler war im Podcast „Deutschland 3000“ von Moderatorin Eva Schulz zu Gast und war in Plauderlaune.
„Will's immer selber machen“ – Sebastian Ströbel enthüllt Details zu „Bergretter“-Dreh
In Folge 2 von „Die Bergretter“ im ZDF gibt es Baby-Drama um Katharina und Markus – doch auch die Action auf dem Berg kommt nicht zu kurz. Was die Stunts angeht – von denen es reichlich zu sehen gibt – ist Sebastian Ströbel immer vorne mit dabei, wie er Eva Schulz bei „Deutschland 3000“ verraten hat.
Seine Stunts mache er demnach alle selbst – „fast alle“, ergänzt der Schauspieler jedoch. „Absurde Sachen“ müsse Sebastian Ströbel nämlich abgeben. Als Beispiel nennt er dafür das Einschlagen einer Scheibe. Aufgrund der Scherben sei das Risiko für Schnitt zu hoch.
„Verletzungsrisiko zu hoch“: Sebastian Ströbel berichtet von „Bergretter“-Stunts
Lawinen bei in der Serie seien aber vertretbare Stunts, fragte Eva Schulz mit einem Lachen. Erste Szenen in „Die Bergretter“ deuteten bereits einen dramatischen Serientod an. Tatsächlich werde dabei aber mit echten Aufnahmen von Lawinen oder digital gearbeitet – aus offensichtlichen Gründen.
Derweil gebe es noch andere Momente, in denen Sebastian Ströbel zurückstecken muss. „Irgendwelche Sprünge, die zu hoch sind oder wo das Verletzungsrisiko zu hoch ist, da mache ich das nicht“, erklärte er. In solchen Momenten könne er immer auf seine langjährige Erfahrung zurückgreifen (mehr Promi- und TV-News auf RUHR24).
„Die Bergretter“-Dreharbeiten: Sebastian Ströbel muss oft gebremst werden
Allgemein sei bei den Dreharbeiten bekannt: „Der Ströbel will's immer selber machen, so weit es geht.“ Hier und da müsse der Schauspieler allerdings gebremst werden. Insgesamt sei es aber grundsätzlich sehr sicher: alle Szenen werden abgesprochen, Stunts werden getestet und erst dann wird gedreht.
Dass es bei den Bergrettern auch mal unrealistisch ist, verriet ein Bergwacht-Aktiver zuletzt gegenüber merkur.de. Darum geht es in der Serie allerdings auch nicht, wie Sebastian Ströbel verriet. Am Ende genieße er seine Actionszenen und die Natur einfach – genauso wie die Zuschauerinnen und Zuschauer die zahlreich einschalten.