Kritische Blicke von Jürgen Drews: Das sagt der Schlagerstar zur Musik seiner Tochter
Schlager versus Electro Pop: Im Hause Drews treffen zwei gegensätzliche musikalische Welten aufeinander. Wie reagiert Jürgen Drews auf die Musik seiner Tochter?
Dülmen – Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Genau wie ihr berühmter Vater Jürgen Drews (78) macht auch Joelina Drews (28) Musik. Nur in Sachen Musikgeschmack können sich die beiden nicht so richtig einig werden. Im Gegensatz zu dem „König von Mallorca“ steht die junge Sängerin nämlich nicht auf Schlager, sondern auf Pop.
Seine Meinung ist ihr wichtig: Jürgen Drews beurteilt die Musik von Tochter Joelina
In einem unterhaltsamen TikTok-Video zeigt Joelina nun, wie sie ihrem Vater ihren neuen Song „L.O.V.E“ vorspielt. Dabei handelt es sich um eine Kollaboration mit dem DJ-Duo „Gestört aber GeiL“. Papa Jürgen Drews ist bereits völlig verdutzt, als er den Namen der Gruppe hört. Mehrmals fragt der „Ein Bett im Kornfeld“-Interpret nach, ob er sich denn nicht verhört habe: „Sind die bescheuert? Aber wie kann man sich denn Gestört aber GeiL nennen? Haben die einen Schuss?“
Der König von Mallorca dankt ab - Die Karriere von Jürgen Drews in Bildern
Dann kommt der große Moment und Joelinas Song wird gespielt. Während die Drews-Tochter begeistert mitsingt, blickt ihr Vater deutlich skeptischer in die Kamera. Joelina scheint die kritischen Gedanken des Schlagerstars lesen zu können. Im Video fügt sie witzige Gedankenblasen ein, mit denen sie den inneren Dialog ihres Vaters wiedergibt. „Macht sie jetzt wirklich solche Musik?“, wird eingeblendet, kurz nachdem Joelina die ersten Zeilen singt. Und: „Zu meiner Zeit haben Hits noch ein bisschen anders geklungen.“
Als der Refrain einsetzt, fängt Jürgen Drews an, langsam mitzunicken. „Könnte aber funktionieren …“, betitelt Joelina seine Gedanken. „Die neue Generation scheint sowas warum auch immer zu feiern.“ Allerdings hält sich die Begeisterung des Musikers noch immer deutlich in Grenzen. So blickt er ziemlich gelangweilt drein und lässt seine Tochter das Lied gar nicht zu Ende spielen, bevor er zu reden beginnt.
Jürgen Drews: „Ich habe nichts dagegen einzuwenden“
„Was sagst du?“, fragt ihn Joelina abschließend nach seiner Meinung. Drews daraufhin: „Ich hab nichts dagegen, find‘s gut.“ Und auf erneute Nachfrage: „Ich find’s wirklich gut, ich habe nichts dagegen einzuwenden.“ Na, richtig begeistert klingt das trotzdem nicht…