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Stefan Raab plant eine neue Offensive für den ESC-Vorentscheid. Unter der Bedingung, dass Dieter Bohlen nicht daran beteiligt ist. So reagiert der Poptitan dazu.
Köln – Nach seiner Comeback-Ankündigung am 1. April scheint Stefan Raab (57) wieder vollkommen ins Showgeschäft einsteigen zu wollen. Denn er kündigt nicht nur einen Kampf mit Regina Halmich (47) im September an, sondern will auch den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest revolutionieren. Allerdings darf Dieter Bohlen (70) dabei nicht mitmachen – was der Poptitan dazu sagt.
Stefan Raabs ESC-Offensive ohne Dieter Bohlen
Stefan Raab ist spätestens seit „TV total“ eine deutsche Fernseh-Ikone und war aus der Medienlandschaft kaum wegzudenken. Umso tragischer war es, als der 57-Jährige im Jahr 2015 „TV total“ beendet und sich komplett aus der deutschen Öffentlichkeit entzieht. Nun kommt er für einen dritten und letzten Kampf gegen Regina Halmich zurück und offenbar möchte Stefan Raab, wie es sich die Eurovison Song Contest Fans bereits seit langem wünschten, wieder beim ESC mitmischen.
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Die Raab-Pläne für den ESC-Vorentscheid ab 2025 bestehen laut DWDL darin, die großen Fernsehsender ARD, ZDF, RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 daran zu beteiligen. Drei Sender sollen eigene Kandidaten-Shows ausstrahlen und die Gewinner treten dann im Ersten gegeneinander an. Dadurch soll dann quasi erneut „Unser Song für Deutschland“ ermittelt werden. Raabs Bedingung für seine Revolution ist aber, dass Poptitan Dieter Bohlen keinesfalls mitmischen darf.
Raabs ESC Offensive ohne Dieter Bohlen: So äußert sich der Poptitan
Nun reagiert das „Deutschland sucht den Superstar“-Urgestein auf Instagram auf den sogenannten Diss von Stefan Raab. Mit den Emojis, welche Tränen lachen unterlegt, postet Bohlen den Bild+-Artikel über Raabs Entscheidung in seine Instagram Story. Dazu schreibt er noch den Text „Ich habe Tränen gelacht, als ich das gelesen habe“. Ein abschließender Story-Post beinhaltet ein Foto von ihm auf einem Boot mit den Worten „Als wenn ich beim ESC mitmachen würde“, ebenfalls gefolgt von Tränen-Lach-Emojis.
Gegenüber der Bild sagt der 70-jährige Musiker aus, dass er „für kein Geld der Welt da noch mal mitmachen“ würde. Moment, für „noch mal“? Tatsächlich Dieter Bohlen hatte selbst schon versucht, beim ESC mitzumischen, dies jedoch mit wenig Erfolg. 1989 landete sein geschriebener Song „Flieger“ gesungen von Nino de Angelo auf dem 14. Platz und in den Jahren 1983 und 1984 ist er an der Vorentscheidung gescheitert. Also von wegen „als wenn ich beim ESC mitmachen würde“. Verwendete Quellen: Instagram/Dieter Bohlen, Bild, Eurovision.de
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