„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause haderte mit Auswanderung ihrer Tochter
VonDiana Serbe
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„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause schätzt den Einfluss von anderen Generationen. Warum ihr genau dort ihre größte Angst deutlich wird.
Berlin – Inka Bause (55) erscheint im TV als Moderatorin von „Bauer sucht Frau“ immer fröhlich und positiv. Über ihre Familie und ihre Sorgen redet sie selten, aber offen. Nun macht sie eine Ausnahme.
„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause mag das Miteinander zwischen Jung und Alt
Die gebürtige Leipzigerin ist nicht nur im TV damit beschäftigt, für einsame Bauern die große Liebe zu finden. Für ihr eigenes Privatleben erklärte Inka Bause gerade, warum sie seit 15 Jahren Single sei. In ihrer Freizeit mache es sie ebenso glücklich, anderen Menschen zu helfen. In einem Interview mit Super Illu erzählte sie nun, wie stark sie sich sozial engagiert, unter anderem in ihrer Wahlheimat Berlin für das Kinderhospiz Berliner Herz. „Ich finde, es ist die Aufgabe von Menschen, denen es finanziell gut geht, zu helfen“, sagt sie darin. Was sie besonders schätze, sei das Miteinander zwischen Jung und Alt.
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„Wir brauchen die Kommunikation, das Miteinander über Generationen hinweg. Das macht uns erst Menschen. Mitmenschen“, so die 55-Jährige. Junge Leute eröffneten ihr eine neue Sicht auf die Dinge. Dazu zählt auch Tochter Anneli (27), die sie mit ihrem Ex-Mann, dem Komponisten Hendrik Bruch (†53) hat. Anneli ist Fotografin und lebt seit 2022 in Schweden. Diese Auswanderung sei für Inka Bause nicht leicht gewesen. „Es gibt immer noch eine Nabelschnur zwischen uns, die noch nicht getrennt wurde“, sagt sie gegenüber Super Illu. „Und die wird sich auch nie trennen, weil wir einfach so eng sind.“
„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause haderte mit Auswanderung ihrer Tochter
Mit dem neuen Lebensort der Tochter habe sie nun jedoch ein zweites Zuhause, könne ihr Englisch perfektionieren, Schwedisch lernen und ihren Horizont erweitern. Inka Bause sei dankbar, damit aus dem Alltag herausgeholt zu werden. Tochter Anneli wolle auf eigenen Füßen zu stehen. Sie jobbe, um ihren Unterhalt zu verdienen und Träume zu verwirklichen. „So eine Tochter macht mich zum glücklichsten Menschen“, sagt Bause. Auch wenn sie sich selbst nicht als „Mutter Teresa“ bezeichnen möchte, ihr soziales Engagement geht weit über das vieler Kollegen hinaus.
Momentan habe sie um die 20 Vereine und Projekte, die sie unterstütze. Aus Zeitgründen müsse sie schweren Herzens häufig Anfragen absagen. Auch für ihren Freund Dieter (87), den sie schon seit 30 Jahren kennt, sei sie in ihrer Freizeit da. Mit ihm gehe sie ins Theater, zu Konzerten und helfe ihm im Haushalt. Seinetwegen wird ihr auch eine ihrer größten Ängste bewusst: im Alter einsam zu sein. Sie wolle auch dann noch Menschen um sich haben, die es gut mit ihr meinten – auch wenn sie nicht mehr prominent sei oder nichts mehr leiste. Kürzlich erinnerte sich Inka Bause an eine beängstigende Begegnung. Verwendete Quellen: Super Illu