- VonLena Zschirpeschließen
Die ARD nimmt kurzfristig einige Änderungen im TV-Programm vor. Dahinter steckt ein Todesfall: Der Schauspieler Fritz Wepper ist verstorben.
Dortmund – Der Schauspieler Fritz Wepper ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Er war unter anderem für seine Hauptrolle in der ARD-Serie „Um Himmels Willen“ bekannt. Der TV-Sender ändert ihm zu Ehren nun das Programm – mit mehreren Konsequenzen.
ARD ändert TV-Programm kurzfristig – wegen toter Legende
Wegen Sondersendungen kommt es zu einigen Änderungen und Verschiebungen im Programm. Los geht es um Montag, dem 25. März, um 22.50 Uhr mit der Sondersendung „Fritz Wepper – Der Marathonmann“. Eigentlich sollte hier die Dokumentation „WTF, USA? Trump gegen Biden“ zu sehen sein.
Anschließend zeigt die ARD den Spielfilm „Mord in bester Gesellschaft – Winters letzter Fall“ mit Fritz Wepper. Ab 0.35 Uhr (Dienstag, 26. März) geht es gewohnt mit der Tagesschau weiter. Anschließend zeigt die ARD „Polizeiruf 110: Schweine“, anstelle der Wiederholung der USA-Doku.
Das wiederum zieht auch am Dienstagabend eine Änderung nach sich: Statt der Reportage „Illegales Leder“ zeigt Das Erste dann die Dokumentation „WTF, USA? Trump gegen Biden“ um 23.05 Uhr. „Illegales Leder“ wird aber direkt um Anschluss gesendet, also um 23.50 Uhr (mehr TV-News bei RUHR24 lesen).
TV-Sender ändert Programm: ARD ehrt Fritz Wepper mit Filmen des Schauspielers
Am Karfreitag, dem 29. März, beginnen die Programmänderungen schon am Nachmittag. Auch diesmal passt die ARD den Sendeplan an, um Filme und Serien mit Schauspieler Fritz Wepper zu zeigen.
Um 15.20 Uhr geht es los mit der Krimikomödie „Lindburgs Fall“. Im Anschluss, also ab 16.45 Uhr, sind noch einmal die letzten beiden Folgen der Serie „Um Himmels Willen“ zu sehen.
„Fritz Wepper hat sich in der ARD-Serie ‚Um Himmels Willen‘ als Bürgermeister Wöller über 20 Jahre in die Herzen der Zuschauer gespielt“, erklärt Alexander Bickelt, Leiter der ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, die Änderungen. „Mit Fritz Wepper verlässt uns ein ganz großer Volksschauspieler und eines der prägenden Gesichter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.“