Winterfeeling schon jetzt

Ski-Vorfreude nicht zu bremsen? Diese Alpen-Skigebiete öffnen schon im Oktober

Die neue Ski-Saison steht in den Startlöchern. In einigen Skigebieten – etwa dem Hintertuxer Gletscher – ist der Startschuss allerdings schon gefallen.

München – Die ersten Schneeflocken tanzen über die Bergspitzen, während im Tal noch bunte Herbstblätter fallen. Für Wintersport-Fans beginnt bald wieder die schönste Zeit des Jahres. Doch noch heißt es Geduld – oder doch nicht?

Die Ski-Saison ist eröffnet. In diesem Ski-Gebieten können Sie bereits im Oktober auf die Piste.

Wer es nicht abwarten kann, endlich wieder auf die besten Pisten in den Alpen zu kommen, für den gibt es gute Neuigkeiten: Sechs alpine Gletscherskigebiete haben laut snowplaza, einem Informations-Portal für Skiurlaub, bereits ihre Lifte angeworfen und bieten perfekte Bedingungen für die ersten Schwünge der Saison 2025/26.

Sechs Alpen-Skigebiete sind bereits geöffnet: Perfekte Bedingungen für Frühstarter

Während die meisten Skigebiete erst im Dezember öffnen, können Wintersportler an folgenden sechs Orten bereits jetzt ihre ersten Schwünge der neuen Saison ziehen. Alle sechs Skigebiete profitieren dabei laut dem Portal von den guten Schneeverhältnissen in den höheren Lagen. Aktuelle Webcam-Aufnahmen zeigen strahlend blauen Himmel und perfekte Pistenbedingungen.

Zu den Skigebieten gehört unter anderem der Hintertuxer Gletscher. Er macht seinem Ruf als einziges Ganzjahres-Skigebiet Österreichs alle Ehre. Über 20 Pistenkilometer sind laut Bericht bereits jetzt geöffnet, und auch der Funpark Betterpark Hintertux steht Freeridern zur Verfügung. Von der Talstation auf 1.500 Metern geht es hinauf zum Tuxer Fernerhaus auf 2.660 Meter, wo verschiedene rote und blaue Abfahrten bis auf über 3.500 Meter Höhe warten.

Geisenberger, Neuner & Co. – die erfolgreichsten deutschen Winter-Olympioniken

Platz 25: Silke Otto, 2x Gold
Sylke Otto nahm an drei Olympischen Winterspielen zwischen 1998 und 2006 teil und gewann dabei zwei Goldmedaillen im Rennrodeln (2002 in Salt Lake City und 2006 in Turin).
Platz 25: Silke Otto, 2x Gold Sylke Otto nahm an drei Olympischen Winterspielen zwischen 1998 und 2006 teil und gewann dabei zwei Goldmedaillen im Rennrodeln (2002 in Salt Lake City und 2006 in Turin). ©  IMAGO / Sven Simon
Platz 23: Magdalena Neuner, 2x Gold, 1x Silber
Magdalena Neuner nahm nur an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil und gewann dabei drei Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Verfolgung und Massenstart) sowie eine Silbermedaille im Sprint.
Platz 23: Magdalena Neuner, 2x Gold, 1x Silber Magdalena Neuner nahm nur an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil und gewann dabei drei Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Verfolgung und Massenstart) sowie eine Silbermedaille im Sprint. © imago sportfotodienst
Platz 23: Andrea Henkel, 2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze
Andrea Henkel nahm an vier Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2014 teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Einzel und Staffel 2002 in Salt Lake City), eine Silbermedaille (Staffel 2006 in Turin) sowie eine Bronzemedaille (Staffel 2010 in Vancouver).
Platz 23: Andrea Henkel, 2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze Andrea Henkel nahm an vier Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2014 teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Einzel und Staffel 2002 in Salt Lake City), eine Silbermedaille (Staffel 2006 in Turin) sowie eine Bronzemedaille (Staffel 2010 in Vancouver). © imago sportfotodienst
Platz 22: Frank Luck, 2x Gold, 3x Silber
Frank Luck nahm als Biathlet an vier Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 teil und gewann dabei insgesamt fünf Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1994 und 1998), drei Silbermedaillen (Einzel 1994 und 2002, sowie eine weitere Silbermedaille).
Platz 22: Frank Luck, 2x Gold, 3x Silber Frank Luck nahm als Biathlet an vier Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 teil und gewann dabei insgesamt fünf Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1994 und 1998), drei Silbermedaillen (Einzel 1994 und 2002, sowie eine weitere Silbermedaille). ©  IMAGO / Sven Simon
Platz 21: Uschi Disl, 2x Gold, 4x Silber, 3x Bronze Uschi Disl nahm an fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 2006 teil und gewann dabei insgesamt neun Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1998 und 2002), vier Silbermedaillen (Staffel 1992 und 1994, Sprint 1998 und Verfolgung 2002) sowie drei Bronzemedaillen (Einzel 1994, Sprint 1998 und Massenstart 2006).
Platz 21: Uschi Disl, 2x Gold, 4x Silber, 3x Bronze Uschi Disl nahm an fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 2006 teil und gewann dabei insgesamt neun Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1998 und 2002), vier Silbermedaillen (Staffel 1992 und 1994, Sprint 1998 und Verfolgung 2002) sowie drei Bronzemedaillen (Einzel 1994, Sprint 1998 und Massenstart 2006). © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
Platz 20: Michael Greis, 3x Gold Michael Greis erlebte bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin seine erfolgreichste Zeit und gewann als erster Biathlet überhaupt drei Goldmedaillen bei einer Olympiade. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen im Einzel (20 km), im erstmals olympischen Massenstart (15 km) und mit der deutschen Staffel.
Platz 20: Michael Greis, 3x Gold Michael Greis erlebte bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin seine erfolgreichste Zeit und gewann als erster Biathlet überhaupt drei Goldmedaillen bei einer Olympiade. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen im Einzel (20 km), im erstmals olympischen Massenstart (15 km) und mit der deutschen Staffel. © imago sportfoto
Platz 19: Johannes Ludwig, 3x Gold, 1x Bronze Johannes Ludwig nahm an zwei Olympischen Winterspielen zwischen 2018 und 2022 teil und gewann dabei vier Medaillen im Rennrodeln. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Teamstaffel 2018 in Pyeongchang, Einsitzer und Teamstaffel 2022 in Peking) sowie eine Bronzemedaille im Einsitzer 2018 in Pyeongchang.
Platz 19: Johannes Ludwig, 3x Gold, 1x Bronze Johannes Ludwig nahm an zwei Olympischen Winterspielen zwischen 2018 und 2022 teil und gewann dabei vier Medaillen im Rennrodeln. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Teamstaffel 2018 in Pyeongchang, Einsitzer und Teamstaffel 2022 in Peking) sowie eine Bronzemedaille im Einsitzer 2018 in Pyeongchang. © Steffen Proessdorf via www.imago-images.de
Platz 17: Katja Seizinger - 3x Gold, 2x Bronze Katja Seizinger gewann als alpine Skirennläuferin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt fünf Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Abfahrt 1994 und 1998, Kombination 1998) sowie zwei Bronzemedaillen im Super-G 1992 und Riesenslalom 1998.
Platz 17: Katja Seizinger - 3x Gold, 2x Bronze Katja Seizinger gewann als alpine Skirennläuferin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt fünf Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Abfahrt 1994 und 1998, Kombination 1998) sowie zwei Bronzemedaillen im Super-G 1992 und Riesenslalom 1998. © Laci Perenyi via www.imago-images.de
Platz 17: Anni Friesinger - 3x Gold, 2x Bronze 1998 gewinnt Anni Friesinger in Nagano ihre erste Olympiamedaille (Bronze über 3000 Meter). Vier Jahre später holt die deutsche Eisschnellläuferin ihr erstes Gold (1500 Meter). In Turin 2006 folgt ein weiterer Sieg (Team) sowie eine Bronzemedaille über 1000 Meter. Ihr letztes Edelmetall gewinnt Friesinger 2010 mit dem Team (Gold).
Platz 17: Anni Friesinger - 3x Gold, 2x Bronze 1998 gewinnt Anni Friesinger in Nagano ihre erste Olympiamedaille (Bronze über 3000 Meter). Vier Jahre später holt die deutsche Eisschnellläuferin ihr erstes Gold (1500 Meter). In Turin 2006 folgt ein weiterer Sieg (Team) sowie eine Bronzemedaille über 1000 Meter. Ihr letztes Edelmetall gewinnt Friesinger 2010 mit dem Team (Gold). © imago sportfotodienst
Platz 13: Jens Weißflog - 3x Gold, 1x Silber Jens Weißflog gewann als Skispringer bei zwei Olympischen Winterspielen für zwei verschiedene deutsche Staaten insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Normalschanze 1984 für die DDR, Normalschanze und Team 1994 für Deutschland) sowie eine Silbermedaille von der Großschanze 1984 in Sarajevo.
Platz 13: Jens Weißflog - 3x Gold, 1x Silber Jens Weißflog gewann als Skispringer bei zwei Olympischen Winterspielen für zwei verschiedene deutsche Staaten insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Normalschanze 1984 für die DDR, Normalschanze und Team 1994 für Deutschland) sowie eine Silbermedaille von der Großschanze 1984 in Sarajevo. © Laci Perenyi via www.imago-images.de
Platz 13: Mark Kirchner - 3x Gold, 1x Silber Mark Kirchner dominierte die Biathlon-Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville und gewann insgesamt vier Medaillen bei zwei Spielen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Staffel und Sprint 1992 in Albertville, Staffel 1994 in Lillehammer) sowie eine Silbermedaille im Einzel 1992.
Platz 13: Mark Kirchner - 3x Gold, 1x Silber Mark Kirchner dominierte die Biathlon-Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville und gewann insgesamt vier Medaillen bei zwei Spielen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Staffel und Sprint 1992 in Albertville, Staffel 1994 in Lillehammer) sowie eine Silbermedaille im Einzel 1992. ©  IMAGO / Sven Simon
Platz 13: Maria Höfl-Riesch - 3x Gold, 1x Silber Maria Höfl-Riesch nahm nur an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im alpinen Skisport. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Super-Kombination 2010 und 2014, Slalom 2010 in Vancouver) sowie eine Silbermedaille im Super-G 2014 in Sotschi.
Platz 13: Maria Höfl-Riesch - 3x Gold, 1x Silber Maria Höfl-Riesch nahm nur an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im alpinen Skisport. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Super-Kombination 2010 und 2014, Slalom 2010 in Vancouver) sowie eine Silbermedaille im Super-G 2014 in Sotschi. © imago sportfotodienst
Platz 13: Bernhard Germeshausen - 3x Gold, 1x Silber Bernhard Germeshausen wechselte erfolgreich von der Leichtathletik zum Bobsport und wurde als Anschieber zu einem der erfolgreichsten Bobfahrer der DDR. Seine olympische Bilanz bei zwei Winterspielen umfasst drei Goldmedaillen (Zweier und Vierer 1976 in Innsbruck, Vierer 1980 in Lake Placid) sowie eine Silbermedaille im Zweier 1980.
Platz 13: Bernhard Germeshausen - 3x Gold, 1x Silber Bernhard Germeshausen wechselte erfolgreich von der Leichtathletik zum Bobsport und wurde als Anschieber zu einem der erfolgreichsten Bobfahrer der DDR. Seine olympische Bilanz bei zwei Winterspielen umfasst drei Goldmedaillen (Zweier und Vierer 1976 in Innsbruck, Vierer 1980 in Lake Placid) sowie eine Silbermedaille im Zweier 1980. © IMAGO / Karl-Heinz Stana
Platz 12: Eric Frenzel - 3x Gold, 1x Silber, 2x Bronze Eric Frenzel entwickelte sich vom jungen Talent zum Superstar der nordischen Kombination und gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2010 und 2018 insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Einzel Normalschanze 2014 und 2018, Mannschaft 2018 in Pyeongchang) sowie eine Silbermedaille als 21-Jähriger in Vancouver 2010.
Platz 12: Eric Frenzel - 3x Gold, 1x Silber, 2x Bronze Eric Frenzel entwickelte sich vom jungen Talent zum Superstar der nordischen Kombination und gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2010 und 2018 insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Einzel Normalschanze 2014 und 2018, Mannschaft 2018 in Pyeongchang) sowie eine Silbermedaille als 21-Jähriger in Vancouver 2010. © Frank Hoermann/SVEN SIMON
Platz 11: Georg Hackl - 3x Gold, 2x Silber Georg Hackl dominierte den Rennrodelsport über mehr als ein Jahrzehnt und gewann bei fünf Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 insgesamt fünf Medaillen im Einzel. Seine olympische Bilanz umfasst drei aufeinanderfolgende Goldmedaillen (1992, 1994, 1998) sowie zwei Silbermedaillen bei seinen ersten Spielen in Calgary 1988 und seinen letzten in Salt Lake City 2002.
Platz 11: Georg Hackl - 3x Gold, 2x Silber Georg Hackl dominierte den Rennrodelsport über mehr als ein Jahrzehnt und gewann bei fünf Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 insgesamt fünf Medaillen im Einzel. Seine olympische Bilanz umfasst drei aufeinanderfolgende Goldmedaillen (1992, 1994, 1998) sowie zwei Silbermedaillen bei seinen ersten Spielen in Calgary 1988 und seinen letzten in Salt Lake City 2002. © imago sportfotodienst
10. Platz: Kati Wilhelm - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Kati Wilhelm gewann als Biathletin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2010 insgesamt sieben Medaillen in verschiedenen Disziplinen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Sprint und Staffel 2002 in Salt Lake City, Verfolgung 2006 in Turin), drei Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille mit der Staffel in Vancouver 2010.
10. Platz: Kati Wilhelm - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Kati Wilhelm gewann als Biathletin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2010 insgesamt sieben Medaillen in verschiedenen Disziplinen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Sprint und Staffel 2002 in Salt Lake City, Verfolgung 2006 in Turin), drei Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille mit der Staffel in Vancouver 2010. © imago sportfotodienst
8. Platz: Gunda Niemann-Stirnemann - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Gunda Niemann gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt acht Medaillen als Eisschnelllauf-Langstreckenspezialistin. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (zwei in Albertville 1992, eine über 5000m in Nagano 1998), vier Silbermedaillen und eine Bronzemedaille aus Lillehammer 1994.
8. Platz: Gunda Niemann-Stirnemann - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Gunda Niemann gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt acht Medaillen als Eisschnelllauf-Langstreckenspezialistin. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (zwei in Albertville 1992, eine über 5000m in Nagano 1998), vier Silbermedaillen und eine Bronzemedaille aus Lillehammer 1994. ©  IMAGO / WEREK
8. Platz: Karin Enke 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Karin Enke war in den 1980er-Jahren eine der erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der DDR und gewann bei drei Olympischen Winterspielen insgesamt acht Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (500m in Lake Placid 1980, 1000m und 1500m in Sarajevo 1984), vier Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille bei den Spielen in Calgary 1988.
8. Platz: Karin Enke 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze Karin Enke war in den 1980er-Jahren eine der erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der DDR und gewann bei drei Olympischen Winterspielen insgesamt acht Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (500m in Lake Placid 1980, 1000m und 1500m in Sarajevo 1984), vier Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille bei den Spielen in Calgary 1988. © IMAGO / Eisenhuth
7. Platz: Francesco Friedrich und Thorsten Margis 4x Gold Bobpilot Francesco Friedrich und sein Anschieber Thorsten Margis bildeten zwischen 2018 und 2022 ein dominantes Duo. Das deutsche Gespann triumphierte bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang sowohl im Zweier- als auch im Viererbob. Vier Jahre später in Peking wiederholten Friedrich und Margis diesen Doppelerfolg und sicherten sich erneut Gold in beiden Bob-Disziplinen.
7. Platz: Francesco Friedrich und Thorsten Margis 4x Gold Bobpilot Francesco Friedrich und sein Anschieber Thorsten Margis bildeten zwischen 2018 und 2022 ein dominantes Duo. Das deutsche Gespann triumphierte bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang sowohl im Zweier- als auch im Viererbob. Vier Jahre später in Peking wiederholten Friedrich und Margis diesen Doppelerfolg und sicherten sich erneut Gold in beiden Bob-Disziplinen. © Anton Novoderezhkin via www.imago-images.de
6. Platz: Kevin Kuske und André Lange - 4x Gold, 1x Silber Zwischen 2002 und 2010 bildeten die Bobfahrer Kevin Kuske und André Lange ein nahezu unschlagbares Gespann. Das Duo triumphierte im Viererbob mit Gold 2002 und 2006 sowie Silber 2010. Im Zweierbob sicherten sie sich 2006 und 2010 weitere Goldmedaillen.ancouver 2010 Olympiasieger Andre Lange l Kevin Kuske GER Lange un
6. Platz: Kevin Kuske und André Lange - 4x Gold, 1x Silber Zwischen 2002 und 2010 bildeten die Bobfahrer Kevin Kuske und André Lange ein nahezu unschlagbares Gespann. Das Duo triumphierte im Viererbob mit Gold 2002 und 2006 sowie Silber 2010. Im Zweierbob sicherten sie sich 2006 und 2010 weitere Goldmedaillen. © imago sportfotodienst
Platz 5: Sven Fischer - 4x Gold, 2x Silber, 2x Bronze Sven Fischer gewann olympisches Gold dreimal mit der Staffel (1994, 1998, 2006) und einmal im Sprint in Turin. In Salt Lake City holte der Thüringer Silber im Sprint und mit der Staffel. Bronze gewann er 1994 im Einzel (Lillehammer) und 2006 in der Verfolgung (Turin).
Platz 5: Sven Fischer - 4x Gold, 2x Silber, 2x Bronze Sven Fischer gewann olympisches Gold dreimal mit der Staffel (1994, 1998, 2006) und einmal im Sprint in Turin. In Salt Lake City holte der Thüringer Silber im Sprint und mit der Staffel. Bronze gewann er 1994 im Einzel (Lillehammer) und 2006 in der Verfolgung (Turin). © IMAGO / Fishing 4
Platz 4: Rico Groß – 4x Gold, 3x Silber, 1x Bronze Ricco Groß gewann seine vier olympischen Goldmedaillen in den Jahren 1992, 1994, 1998 und 2006 ausschließlich im Biathlon-Staffelwettbewerb für Deutschland. Bei den Olympischen Spielen 2002 errang er mit dem Team eine Silbermedaille. Weitere Silbermedaillen holte Groß in den Sprintdisziplinen 1992 und 1994. Seine olympische Medaillensammlung wird durch eine Bronzemedaille in der Verfolgung von 2002 vervollständigt.
Platz 4: Rico Groß – 4x Gold, 3x Silber, 1x Bronze Ricco Groß gewann seine vier olympischen Goldmedaillen in den Jahren 1992, 1994, 1998 und 2006 ausschließlich im Biathlon-Staffelwettbewerb für Deutschland. Bei den Olympischen Spielen 2002 errang er mit dem Team eine Silbermedaille. Weitere Silbermedaillen holte Groß in den Sprintdisziplinen 1992 und 1994. Seine olympische Medaillensammlung wird durch eine Bronzemedaille in der Verfolgung von 2002 vervollständigt. © IMAGO / Sven Simon
Platz 3: Claudia Pechstein – 5x Gold, 2x Silber, 2x Bronze Mit insgesamt neun Medaillen ist Claudia Pechstein die deutsche Athletin mit den meisten Medaillen bei olympischen Spielen.
Platz 3: Claudia Pechstein – 5x Gold, 2x Silber, 2x Bronze Mit insgesamt neun Medaillen ist Claudia Pechstein die deutsche Athletin mit den meisten Medaillen bei olympischen Spielen.  ©  via www.imago-images.de
Platz 2: Tobias Wendl und Tobias Arlt – 6x Gold Deutschlands erfolgreichste Olympioniken heißen Tobias Wendl und Tobias Arlt. Der deutsche Rodel–Doppel konnte insgesamt sechsmal Gold bei olympischen Spielen gewinnen.
Platz 2: Tobias Wendl und Tobias Arlt – 6x Gold Deutschlands erfolgreichste Olympioniken heißen Tobias Wendl und Tobias Arlt. Der deutsche Rodel–Doppel konnte insgesamt sechsmal Gold bei olympischen Spielen gewinnen. © Frank Hoermann/SVEN SIMON
Platz 1: Natalie Geisenberger – 6x Gold, 1x Bronze Deutschlands erfolgreichste Olympionikin heißt Natalie Geisenberger. Die Rodlerin konnte insgesamt sechsmal Gold und einmal Bronze gewinnen.
Platz 1: Natalie Geisenberger – 6x Gold, 1x Bronze Deutschlands erfolgreichste Olympionikin heißt Natalie Geisenberger. Die Rodlerin konnte insgesamt sechsmal Gold und einmal Bronze gewinnen. © Laci Perenyi via www.imago-images.de

Sölden startet mit Weltcup-Feeling

In Sölden ist seit dem 26. September das Skifahren wieder möglich. Die ersten Pisten auf dem Rettenbach- und Tiefenbachgletscher sind geöffnet – insgesamt über 20 Kilometer Skivergnügen für alle, die es nicht mehr abwarten können, endlich auf die Piste zu kommen. Besonders spannend: Ende Oktober gastiert hier der Ski-Weltcup, wenn am 25. und 26. Oktober die besten Rennläufer der Welt um die ersten Weltcuppunkte kämpfen.

Ende Oktober findet in Sölden der Ski-Weltcup statt.

Schweizer Gletscherparadies Saas-Fee

Das autofreie Ski-Gebiet Saas-Fee bietet ebenfalls bereits über 10 Kilometer geöffnete Pisten. Das Paradies für Ski- und Snowboardfahrer auf 1.800 Metern Höhe ist umgeben von 18 Viertausendern und gilt als eines der schneesichersten der Schweiz. Für alle Adrenalin-Junkies: Die Pisten reichen bis auf 3.600 Meter Höhe, wo Skifahrer im Drehrestaurant Mittelallalin eine Pause einlegen können.

Südtirol: Schnalstal legt Frühstart hin

Auch der Schnalstaler Gletscher überraschte laut snowplaza mit einem besonders frühen Saisonstart bereits am 19. September. Dank ergiebiger Schneefälle Anfang September konnte das südtiroler Gletscherskigebiet bereits zwei Abfahrten sowie eine drei Kilometer lange Langlaufloipe öffnen. Für alle, die auch etwas Geschichte dabei haben möchten: Das Gebiet im Val Senales ist bekannt als Fundort der Eismumie Ötzi und wird von 126 Dreitausendern umrahmt.

Im Schnalstal lässt es sich dieses Jahr noch früher Skifahren.

Kitzsteinhorn: Salzburgs Gletscherjuwel

Seit dem 11. Oktober sind die ersten Skipisten auf dem Kitzsteinhorn in Kaprun wieder befahrbar. Mit reichlich Neuschnee der vergangenen Tage könnte der Start kaum besser sein. Die ersten präparierten Abfahrten sind ebenso geöffnet wie der Glacier Park auf 2.900 Meter Höhe. Für spektakuläre Ausblicke lohnt sich ein Besuch der Aussichtsplattform „Top of Salzburg“ auf 3.029 Meter Höhe.

Matterhorn: Ganzjähriger Skitraum

Das Matterhorn Ski Paradise zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia komplettiert das Angebot für alle, die schon etwas früher auf die Piste wollen. Das Gletscherskigebiet ist das ganze Jahr über geöffnet und bietet derzeit etwa 14 Kilometer Abfahrten. Die Pisten reichen fast bis auf 4.000 Meter Höhe und sind sowohl von der Schweizer als auch von der italienischen Seite erreichbar.

Top Skigebiete gibt es auch außerhalb der Alpen, aber wer es nicht mehr abwarten kann, der hat mit diesen sechs Skigebieten ein Top-Angebot und findet aktuell auch hervorragende Bedingungen für den Start in die neue Ski-Saison vor. (Quellen: snowplaza, snowtrex) (phs)

Rubriklistenbild: © Florian Ulrich/IMAGO

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