Unwetterwarnung

Unwetter in Deutschland: Hitzewelle bringt Gewitter, Hagel und Starkregen am Montagabend

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  • Felix Busjaeger
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Die sommerliche Hitze in Deutschland bringt auch die nächste Unwetterwarnung: Der Wetterdienst warnt teilweise vor starken Gewittern mit Hagel und Starkregen. Am Montagabend werden die ersten Unwetter erwartet.

Wetter-Update, Montag, 27. Juni 13:05 Uhr: Das Wetter bleibt unbeständig: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag, 27. Juni 2022, mitteilt, werden heute Gewitter und Unwetter erwartet. Besonders im Süden und im Osten Deutschlands kann es heute knallen. Unwetter-Potential bringt vor allem die Luftmassengrenze mit sich.

Unwetter in Deutschland: Am Montagabend Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern erwartet

So soll es von Berlin-Brandenburg bis in den Südosten Bayerns zu heftigen Gewittern kommen. Auch Hagel, Starkregen, Sturmböen und sogar Tornados seien zu erwarten, erklärt Meteorologe Dominik Jung, Geschäftsführer beim Wetterdienst Q.met. Der DWD warnt dementsprechend vor Unwettern am heutigen Montag. Abends und in der Nacht zum Dienstag werden schwere Gewitter im Südosten erwartet. Im Osten gilt die Vorabwarnung momentan ab 15 Uhr.

Wetter-Update, Sonntag, 26. Juni 16:45 Uhr: Nicht nur am Sonntag soll es in Deutschland zu Gewittern und Unwettern kommen. Den Wochenstart beschreibt der Deutsche Wetterdienst als „schwülwarm und gewittrig“. Neben Temperaturen bis 36 Grad am Montag in der Osthälfte sind immer wieder mitunter unwetterartige Schauer und Gewitter zu erwarten, wie eine DWD-Expertin am Sonntag sagte. Außerdem kann es zu Unwettern mit Starkregen kommen. Innerhalb kurzer Zeit können sich demnach große Regenmengen auf kleinem Raum ergießen – bis zu 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sind möglich. Von Berlin bis zum Schloss Elmau soll es beim Wetter in Deutschland zu Starkregen, Tornadogefahr und Superzellen kommen.

Unwetter und Gewitter in Deutschland: In der Nacht zu Montag kann es vereinzelt kräftig krachen

Wetter-Update, Sonntag, 26. Juni, 11:15 Uhr: Im Verlauf des Sonntags sind Schauer und Gewitter möglich. Nur im Osten und Südosten meist trocken. In der Nacht in der Westhälfte von Deutschland kräftige Gewitter mit Unwettergefahr. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes werden ab Mittag im Nordosten einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen erwartet.

Wetter in Deutschland am Sonntag: Warnung vor starkem Gewitter heute

Am späten Nachmittag und/oder Abend von Baden-Württemberg über die mittleren Landesteile bis ins südliche bzw. östliche Niedersachsen, meist ausgehend vom Bergland, zwar wohl nur vereinzelte, dann aber kräftige Gewitter.

Unwetter heute Nacht – Vorabinformation des Deutschen Wetterdienstes aktiv

Inzwischen gibt es eine offizielle Vorabinformation des Deutschen Wetterdienstes vor schwerem Gewitter. Am Sonntagabend und eingangs der Nacht zum Montag sollen von Süden und Südwesten her unwetterartige Gewitter aufziehen. Diese gehen mit heftigem Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel mit Korngrößen um Zentimeter und mitunter schweren Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde einher. Im Laufe des späten Abends wird erwartet, dass diese Gewitter voraussichtlich zu einem größeren System zusammenwachsen.

Ein Blitz erhellt den Nachthimmel über Windenergieanlagen mit roten Positionslichtern. Auch am Sonntag soll es zu Unwettern kommen (Symbolbild).

Ursprungsmeldung vom 25. Juni: Temperaturen jenseits der 30 Grad, volle Freibäder und immer wieder Gewitter in Deutschland: Der Sommer ist nun offiziell in der Bundesrepublik angekommen. Inmitten einer Hitzewelle schwitzen die Deutschen oder suchen im kühlen Nass eine schnelle Erfrischung. Doch die Hitze bringt auch Gefahren: Wie der Deutsche Wetterdienst am Samstagabend, dem 25. Juni, bekannt gab, gibt es für mehrere Regionen in Deutschland Vorab-Warnungen vor Hitze. Außerdem kann es in den kommenden Tagen vermehrt zu Gewittern kommen.

Warnung vor starkem Gewitter: DWD warnt vor Hitzewelle und Gewittern in Deutschland

Nachdem es bereits in der Nacht zum Samstag vielerorts auch nachts um 20 Grad warm war, kündigte der DWD für den Ausklang des Wochenendes erneut eine Hitzewelle an – zumindest für Ostdeutschland. Vereinzelt sind Temperaturen bis zu 33 Grad möglich. Im Westen und Nordwesten kühlt es hingegen deutlich ab. Sonntags werden 20 bis 26 Grad erwartet. Nach der Hitze in Deutschland kommt es zudem vereinzelt zu Gewittern und Schauern.

Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, wird es am Sonntag wegen der Hitzewelle in Deutschland besonders am Nachmittag krachen. Von Baden-Württemberg über die mittleren Landesteile bis zur Ostsee und auch in den Alpen werden teils kräftige Gewitter und Unwetter erwartet. Wegen der Hitze und der Gewittergefahr hat der DWD für den östlichen Teil Deutschlands am Samstagabend bereits eine Warnung veröffentlicht.

Hitze in Deutschland: Deutscher Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern

Nachdem es am Sonntag (26. Juni) womöglich mancherorts zu Gewittern und Unwettern kommen wird, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst auch für die Nacht zu Montag teils kräftige Gewitter in Deutschland. Diese betreffen anfänglich den mittleren Landesteil. Tagsüber liegen die Temperaturen den Meteorologen zufolge von West nach Ost bei 22 bis 36 Grad. Im Westen und in der Mitte werden viele Wolken, aber nur wenige Schauer erwartet.

Auch tagsüber am Montag, dem 27. Juni, drohen im Osten ab dem Mittag erneut Schauer und Gewitter. Teilweise kann es auch zu Unwettern kommen.

Gewitter in Niedersachsen: DWD warnt vor Starkregen am Sonntag, dem 26. Juni

Während der Osten von Deutschland in den kommenden Tagen besonders stark unter Hitze und Gewittern leiden könnte, hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) auch für Niedersachsen für den Sonntagmittag schwere Unwetter prognostiziert. Wie es heißt, seien auch Böen mit bis zu 65 km/h (Bft 8) möglich. Die Gewitter in Niedersachsen könnten auch zu einem schweren Unwetter heranwachsen. Zudem besteht die Gefahr vor heftigem Starkregen, schweren Sturmböen sowie Hagel.

Bereits am vergangenen Wochenende kam es in Niedersachsen vereinzelt zu Gewittern. Grund dafür war die heiße Sahara-Luft, die über Südeuropa Richtung Norden zog. Spanien und Portugal hatten die Hitze zuvor mit Temperaturen zwischen 40 und 45 Grad bereits zu spüren bekommen.

Hitze in Deutschland: Das hilft gegen sommerliche Temperaturen – eiskalte Getränke sind es nicht

Die Sommerhitze in Deutschland ist da und die Temperaturen klettern immer weiter. Während der heißen Tage versuchen viele Menschen, sich Abkühlung zu verschaffen. Doch Vorsicht: Nicht alle Methoden sind geeignet. Auch wenn es naheliegt, sind Eiswürfel in Getränken keine gute Idee, um sich zu erfrischen. Viele sehnen sich bei hohen Temperaturen nach einem Glas Eistee oder dem Eiskaffee, dabei haben die kühlen Getränke eher einen gegenteiligen Effekt.

Experten warnen davor, dass der Körper wegen der kalten Getränke zusätzlich Wärme produzieren muss, um den Temperatursturz auszugleichen. Die Folge: Der Körper beginnt, stärker zu schwitzen. Eine gute Alternative an sommerlichen Tagen sind Getränke wie lauwarmer Tee.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul / dpa

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