„Reserven gehen zur Neige“

Putins Kriegs-Wirtschaft hat „Wendepunkt“ überschritten – brisanter Wandel in Russland aufgedeckt

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Wladimir Putin hat Russlands Wirtschaft auf Krieg getrimmt. Doch in vielen Bereichen stößt man an Grenzen. Das liegt auch an Entscheidungen des Kremls.

Moskau – Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Wladimir Putin Russlands Wirtschaft auf Krieg umgestellt. Mit staatlichen Investitionen in diesem Segment widersteht das Land bislang auch westlichen Sanktionen. Zumindest auf den ersten Blick. Doch laut einer neuen Studie gibt es nun auffällige Verschiebungen im Waffensektor.

Russlands Wirtschaft hat Wendepunkt überschritten. Analyse zeigt brisanten Wandel. (Collage aus Archivbildern)

So sind die Löhne im russischen Rüstungssektor zum ersten Mal seit der Invasion in der Ukraine gesunken. Das geht aus einer Analyse des russischen Exilmediums Novaya Gazeta hervor. Das liegt demnach vor allem daran, dass sich Russlands wirtschaftliche Expansion im Kriegssektor wegen ökonomischer Einschränkungen verlangsamt.

Russlands Wirtschaft hat „Wendepunkt“ überschritten – Wandel im Rüstungssektor

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs war der Rüstungssektor in Russland exponentiell gewachsen. Das lag vor allem an Investitionen des Staates in diesem Bereich. Dadurch waren Hunderttausende neue Jobs entstanden, was die Löhne stark steigerte und nebenbei auch die Inflation antrieb. Doch mittlerweile ist dieser Prozess offenbar an seine Grenzen gestoßen.

Noch 2024 hatte die Duma befürchtet, dass der Rüstungsindustrie „in naher Zukunft“ bis zu 400.000 Fachkräfte fehlen würden. Doch entgegen der Prognose sank der Bedarf an weiteren Arbeitskräften bis August 2025 der neuen Studie nach auf ein Rekordtief seit Beginn des Ukraine-Kriegs.

Wladimir Putin: Der Aufstieg von Russlands Machthaber in Bildern

Wladimir Putin ist seit dem 24. Februar 2022 auch Kriegsherr – auch wenn in Russland nach offizieller Lesart nur von einer militärischen „Spezialoperation“ in der Ukraine gesprochen wird.
Am 24. Februar 2022 befahl Wladimir Putin den Angriff russischer Truppen auf die Ukraine. Setdem ist er nicht nur Präsident Russlands, sondern Kriegsherr – auch wenn in Russland der Ukraine-Krieg nach offizieller Lesart nur eine militärische „Spezialoperation“ genannt wird. © Mikhail Klimentyev/Imago
Wladmir Putin mit Flottenchef Kurojedow
Von 1975 bis 1982 war der am 7. Oktober 1952 geborene Putin KGB-Offizier, von 1984 bis 1985 besuchte er die KGB-Hochschule in Moskau. Ab 1985 war er in der DDR tätig, hauptsächlich in Dresden. Danach ging es wieder zurück nach St. Petersburg. Vom 25. Juli 1998 bis August 1999 war Putin Direktor des Inlandsgeheimdienstes FSB. In dieser Eigenschaft traf er sich im November 1998 mit Flottenchef Wladmir Kurojedow (rechts). © Stringer/dpa
So sah Wladimir Putin im Alter von 40 Jahren aus, als er an der Eröffnung der Honda Motor Show 1992 in St. Petersburg teilnahm.
Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt Wladimir Putin im Jahr 1992 im Alter von 40 Jahren, als er an der Eröffnung der Honda Motor Show 1992 in St. Petersburg teilnahm. Zwei Jahre später wurde er von einem der Vizebürgermeister zum ersten Vizebürgermeister der Stadt ernannt. Sein politischer Aufstieg nahm Formen an. © Russian Look/IMAGO
Dieses Foto zeigt den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Jahr 1994 in seinem Büro. Damals war er 42 Jahre alt und Vizebürgermeister von St. Petersburg.
In seinem ersten Jahr als erster Vizebürgermeister der Stadt St. Petersburg im Jahr 1994 wurde Wladimir Putin in seinem Büro fotografiert. Damals war er 42 Jahre alt. Von körperlichen Beschwerden aus dieser Zeit ist nichts bekannt. Putin war zudem bereits seit seiner Jugend sportlich und ging unter anderem dem Kampfsport Judo nach, in dem er sich einen Schwarzen Gurt verdiente. © Russian Look/IMAGO
Drei Jahre später enstand dieses Foto von Wladimir Putin zusammen mit Anatoly Sobchak, ehemaliger Bürgermeister von St. Petersburg.
Dieses Foto entstand drei Jahre später, 1997, und zeigt Wladimir Putin – damals 45 Jahre alt – zusammen mit Anatoly Sobchak, dem ehemaligen Bürgermeister von St. Petersburg. © Russian Look/IMAGO
Wladimir Putin mit Boris Jelzin im Kreml.
Im Jahr 1999 übernahm Putin zum ersten Mal das Amt des Ministerpräsidenten – mit Option auf die Nachfolge von Präsident Boris Jelzin (links). Als Jelzin am 31. Dezember 1999 sein Amt niederlegte, übernahm Putin kommissarisch auch die Amtsgeschäfte des Präsidenten. Im Mai 2000 wurde Putin dann regulär zum Präsidenten Russlands gewählt. © dpa
Im Jahr 2000 wurde Putin zum ersten Mal Präsident der Russichen Föderation. Das Foto zeigt den damals 48-Jährigen zusammen mit Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder in Berlin.
Im Jahr 2000 wurde Wladimir Putin erstmals zum Präsidenten der Russischen Föderation gewählt. Das Foto zeigt den damals 48-Jährigen zusammen mit Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in Berlin. Die Beiden sollte im weiteren Verlauf eine innige Freundschaft verbinden, die auch über Schröders politische Karriere hinaus Bestand hatte. © Thomas Imo/IMAGO
Wladimir Putin während einer Trainingssession in Sotschi im Jahr 2019. Der russische Präsident gilt als großer Judo-Fan und hat im Jahr 2000 in Tokio den Titel des sechsten Dan des „Kodokan-Judo“ verliehen bekommen.
Wladimir Putin während einer Trainingssession in Sotschi im Jahr 2019. Der russische Präsident gilt als großer Judo-Fan und hat im Jahr 2000 in Tokio den Titel des sechsten Dan des „Kodokan-Judo“ verliehen bekommen. © Mikhail Metzel/Imago
Am 7. Mai 2000 legte Putin seinen Amtseid ab.
Am 7. Mai 2000 legte Putin unter den Augen von Boris Jelzin seinen Amtseid ab. Mit einer Ausnahme einer Zeit als Regierungschef von 2008 bis 2012 hat Putin seither das Amt des Präsidenten der Russischen Föderation inne.  © Imago
Wladimir Putin und Bill Clinton bei der Unterzeichnung eines Vertrages in New York.
Im September 2000 führte Putin der Weg in die USA. Bill Clinton (rechts) war der erste US-Präsident, mit dem er es in den kommenden Jahren zu tun bekam. in seiner Mit dem damals noch amtierenden US-Präsidenten B © Imago
Mit einer Umarmung begrüßen sich Gerhard Schröder und Wladmir Putin im Foyer des Taschenbergpalais in Dresden.
Als Russlands Präsident reiste Putin im September 2001 zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Deutschland. Im Foyer des Taschenbergpalais in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden begrüßte ihn auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (links). Die beiden verstanden sich offensichtlich schon damals ausnehmend gut. Die Freundschaft hat auch heute noch Bestand. © Jan-Peter Kasper/dpa
Der schwarze Labrador von Wladimir Putin läuft beim Treffen seines Herrchens mit Angela Merkel durchs Zimmer.
Putin spielt gerne psychologische Spielchen – so auch 2007 mit Kanzlerin Angela Merkel. Bei ihrem Treffen in Sotschi am Schwarzen Meer ließ Putin während einer gemeinsamen Pressekonferenz eine Labradorhündin ohne Leine herumlaufen. Merkel, einst in ihrer Jugend von einem Hund gebissen worden, fühlte sich sichtlich unwohl.  © Dmitry Astakhov/dpa
George Bush und Wladimir Putin spazieren auf dem Gelände von Putins Sommerresidenz Bocharov Ruchei.
George W. Bush (rechts) war der zweite US-Präsident, mit dem es Putin zu tun bekam. Im April 2008 trafen sich beiden Staatschefs auf dem Gelände von Putins Sommerresidenz Bocharov Ruchei. © Imago
Wladimir Putin neuer russischer Regierungschef.
Am 7. Mai 2008 löste Dmitri Medwedew nach zwei Amtszeiten Putin im Amt des russischen Präsidenten ab. Einen Tag danach wählte die Duma Putin auf Vorschlag des neuen Präsidenten zum neuen Regierungschef. Putin blieb auch in dieser Position der starke Mann. © dpa
Im Jahr 2009 ließ sich Putin mit freiem Oberkörper auf einem Pferd sitzend zur Demonstration von Macht fotografieren, als er durch die südsibirische Republik Tuwa ritt.
Im Jahr 2009 ließ sich Wladimir Putin mit freiem Oberkörper auf einem Pferd sitzend fotografieren, als er durch die südsibirische Republik Tuwa ritt. Mit solchen Fotos pflegte Putin sein Macho-Image. Er wollte er laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ Wirkung in der russischen Bevölkerung erzielen und auch international demonstrieren, dass er ein starker Gegner ist. © epa Alexey Druzhinyn
Bekleidet mit olivgrüner Jagdhose und einem dazu passenden Sonnenhut präsentiert sich Wladimir Putin beim Angeln in den sibirischen Bergen im Jahr 2017. Geht es nach dem russischen Präsidenten, hat der Oberkörper aber freizubleiben.
Bekleidet mit olivgrüner Jagdhose und einem dazu passenden Sonnenhut präsentiert sich Wladimir Putin beim Angeln in den sibirischen Bergen im Jahr 2017. Geht es nach dem russischen Präsidenten, hat der Oberkörper aber freizubleiben. Das gilt für Reiten wie offenbar auch fürs Angeln. © Aleksey Nikolskyi/Imago
Putin und Obama stoßen miteinander an.
Am 7. Mai 2012 wurde Putin erneut zum Präsidenten gewählt. Sein Verhältnis zu US-Präsident Barack Obama war von Distanz geprägt. Das war auch im September 2015 bei einer Veranstaltung der Vereinten Nationen in New York der Fall.  © Amanda Voisard/dpa
Wladimir Putin in einem camouflage-farbendem Tauchanzug während eines Ausflugs in der russischen Republik Tuwa in Sibirien im Jahr 2017. Das Foto zeigt den russischen Präsidenten während einer Verschnaufpause.
Wladimir Putin in einem camouflage-farbendem Tauchanzug während eines Ausflugs in der russischen Republik Tuwa in Sibirien im Jahr 2017. Das Foto zeigt den russischen Präsidenten während einer Verschnaufpause. © Alexei Nikolsky/Imago
Putin trifft Trump beim Apec-Gipfel in Vietnam.
Als Donald Trump die US-Wahl 2016 gegen Hillary Clinton gewann, hatte Russland wohl seine Hände mit im Spiel. Putin hatte sicher seinen Grund. Mit Donald Trump kam er jedenfalls gut zurecht. Im November 2017 begrüßten sie sich Familienfoto im Rahmen des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Da Nang (Vietnam) herzlich.  © Mikhail Klimentyev/dpa
Der chinesische Präsident Xi Jinping (r) und der russische Präsident Wladimir Putin (l) geben sich am 04.07.2017 im Kreml in Moskau (Russland) bei einem Gespräch die Hände
Unter Putin sind sich Russland und China zuletzt immer nähergekommen. Ein wichtiger Termin war der 4. Juli 2017, als der chinesische Präsident Xi Jiping im Kreml in Moskau zu Besuch war. Damals wurden mehrere Verträge und Wirtschaftsabkommen unterzeichnet. © Sergei Ilnitsky/dpa
Wladimir Putin und Olaf Scholz am Tisch im Kreml.
So pflegt Putin inzwischen seine Gäste zu empfangen – vor allem die aus dem Westen. Am 15. Februar 2022 reiste Kanzler Olaf Scholz nach Moskau. Damals hatte der Ukraine-Krieg noch nicht begonnen. Putin ließ sich von Scholz aber nicht beeindrucken. © Kremlin Pool/Imago
Wladimir Putin im Kreml.
Putin forcierte in seiner dritten Amtszeit die kriegerischen Auseinandersetzungen. Seit dem 21. März 2014 betrachtet Russland die Krim als Teil des eigenen Staatsgebiets, seit September 2015 unterstützt die russische Luftwaffe im Militäreinsatz in Syrien den syrischen Präsidenten Assad im dortigen Bürgerkrieg.  © Sergei Ilnitsky/dpa
Wladimir Putin (links) und Joe Biden schütteln sich bei ihrem Treffen in der „Villa la Grange“ die Hand.
Anlässlich der Genfer Gipfelkonferenz traf sich Putin am 16. Juni 2021 mit US-Präsident Joe Biden zu einem Gespräch. Schon damals waren die russischen Truppenaufmärsche an der Grenze zur Ukraine ein Thema. © Denis Balibouse/dpa
Wladimir Putin lacht
Genutzt hat das Gipfelgespräch wenig. Am 24. Februar 2022 begann mit dem Einmarsch der russischen Truppen ins Nachbarland der Ukraine-Krieg. Putin wusste es wohl schon in Genf.  © Denis Balibouse/dpa
Selbst wenn sich der Kreml-Chef nahe den Gewässern Russlands erholt, sind die Kameras der russischen Staatspresse nicht weit entfernt. Schnappschüsse von einem schwimmenden Wladimir Putin, wie hier im Jahr 2017, würde ihnen sonst glatt entgehen.
Selbst wenn sich der Kreml-Chef nahe den Gewässern Russlands erholt, sind die Kameras der russischen Staatspresse nicht weit entfernt. Schnappschüsse von einem schwimmenden Wladimir Putin, wie hier im Jahr 2017, würde ihnen sonst glatt entgehen. © Alexei Nikolsky/Imago

Schon im März sprach Russlands stellvertretender Minister für Industrie und Handel, Wassili Osmakow, von einem „Wendepunkt“, den die russische Kriegs-Wirtschaft erreicht hatte. Die Löhne im Rüstungskomplex stiegen nicht mehr. Zeitgleich stiegen die Durchschnittslöhne in Russland aber weiter. Mittlerweile sind die Löhne dem Bericht der Novaya Gazeta nach aber sogar zum ersten Mal gesunken.

Die Analyse nennt dafür auch Gründe: So hatte Russlands Rüstungssektor vor dem Angriff auf die Ukraine nicht mit voller Kraft gearbeitet. Als die staatlichen Aufträge kamen, erhöhte man die Auslastung der Fabriken. Mit neuem Personal wurde teils 24 Stunden an sieben Tagen die Woche gearbeitet. Die Löhne stiegen.

Doch mittlerweile ist der Analyse nach das Maximum der Auslastung erreicht. Um noch mehr produzieren zu können, müssten neue Anlagen gebaut werden und Maschinen gekauft werden. Das sei kostspielig und logistisch anspruchsvoll. „Weiteres Wachstum ist schwierig, da Werkstätten, Produktionslinien und Lieferketten ihre Grenzen haben“, so Verteidigungspolitikexperte Pavel Luzin zu Novaya Gazeta.

Russlands Wirtschaft für den Ukraine-Krieg: Putin muss sich entscheiden

Doch auch Wladimir Putin hat nicht uneingeschränkt Geld. Wegen finanzieller Engpässe und der Inflation habe Russland nicht die Möglichkeit, allen Rüstungsunternehmen subventionierte Kredite für den Ausbau zu gewähren. Putin konzentriert sich in der Folge auf die Güter, die er an der Ukraine-Front am dringendsten braucht: Drohnen und Raketen.

Der Analyse nach sind dies die einzigen Rüstungsbereiche, in denen die Löhne aktuell weiter steigen. Die Konzentration des Staates auf Drohnen und Raketen schränkt die Optionen der anderen Hersteller demnach aber weiter ein. Schließlich steigen auch die Aufträge nicht. Deshalb würden etwa Panzerhersteller oder Flugzeughersteller keinen Sinn darin sehen, ihre Produktionskapazitäten auszubauen.

Der russische Präsident Wladimir Putin besichtigt die Ausstellung von Waffen und Militärausrüstung bei seinem Besuch der Motovilikha-Werke in Perm, Russland.

Die Folge: Panzerhersteller seien etwa mit der Reparatur und Modernisierung beschäftigt und nicht mit der Neuproduktion von Fahrzeugen. „Doch selbst die Vorkriegsreserven gehen bereits zur Neige – das zeigt sich an der Verringerung der Lieferungen an die Front“, zitiert das russische Exilmedium einen Analysten der in Georgien ansässigen Open-Source-Geheimdienstorganisation Conflict Intelligence Team (CIT).

Wandel in Putins Rüstungsindustrie aufgedeckt – Rückschlüsse für NATO möglich?

Doch für die Ukraine-Front hat dies bislang offenbar keinen wesentlich negativen Effekt. Russland hat seine Angriffsmuster umgestellt – schickt kaum Panzer, mehr Drohnen und Infanterie. Auch Flugzeuge müssen nicht mehr produziert werden, so das CIT demnach weiter. Russlands Kampfjet-Produktion deckt die Verluste.

Doch eine schnelle Ausweitung der Produktion im militärischen Sektor – außerhalb von Drohnen und Raketen – scheint den Berichten nach aktuell nicht möglich. Es müssten schließlich erst Fabriken gebaut werden. Der Kreml sieht darin offenbar aber aktuell keinen Sinn oder hat nicht die Mittel – beschränkt sich auf die Produktion, um seinen Bedarf an der Ukraine-Front zu decken. Eine Invasion der NATO erscheint vor diesem Hintergrund aber eher unwahrscheinlich.

Die Einordnung des US-Thinktanks Institute for the Study of War zu den Vorgängen lesen sich wie folgt: „Russlands Schwerpunkt auf den Ausbau des militärisch-wirtschaftlichen Komplexes während des Krieges hat teilweise zu vielen der aktuellen wirtschaftlichen Probleme des Landes geführt, wie etwa der Inflation. ISW geht weiterhin davon aus, dass die russische Regierung Investitionen in diesem Bereich zu sehr priorisiert und andere Sektoren vernachlässigt und dass die russische Wirtschaft weiterhin unter der Last des Krieges in der Ukraine schwächelt.“ (Verwendete Quellen: Novaya Gazeta, Institute for the Study of War, Moscow Times)

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