Arbeiten als Rentner

Arbeiten im Ruhestand – was für Rentner wichtig ist

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Wie läuft das mit dem Zuverdienst zur Rente? Wie viel dürfen Pensionäre hinzuverdienen und was hat es mit der Flexirente aufsich? Hier erfahren Sie mehr.

Jeder Rentner kann weiterarbeiten und viele müssen es, wenn das Geld im Ruhestand knapp bemessen ist. Immer mehr Unternehmen bemühen sich darum, ältere Arbeitnehmer und selbst Rentner im Betrieb zu halten. Die Devise: Erfahrung zählt – und das möglichst lange. Dabei profitieren auch die Beschäftigten: Wer clever plant, kann Gehalt und Rente gleichzeitig beziehen und dabei sogar noch die eigene Rente aufstocken.

Wer Rente bezieht und dennoch arbeitet, muss dies angeben.

Früher war Frühverrentung oft ein Weg, um ältere Mitarbeiter kostengünstig loszuwerden. Heute hingegen schätzen viele Betriebe das Know-how ihrer erfahrenen Kräfte. Wer früher als gesetzlich vorgesehen in Rente gehen will, braucht mindestens 35 Beitragsjahre – muss aber Abschläge hinnehmen: 0,3 Prozent pro Monat vorgezogener Rente und das ein Leben lang. Wer dagegen 45 Versicherungsjahre hat, kann je nach Geburtsjahr ohne Abzüge früher in Rente gehen. Für den Jahrgang 1959 liegt die Grenze bei 64 Jahren und 2 Monaten. Jüngere Jahrgänge müssen schrittweise länger arbeiten, ab Jahrgang 1964 bis 65 Jahre.

Zuverdienst zur Rente: Vorteile des Einkommensboosters und was zu wissen ist

Flexirentner, also Pensionäre, die neben der Rente noch arbeiten, dürfen seit 2023 unbegrenzt hinzuverdienen – eine wichtige Änderung. Vorher lag die Grenze bei 6.300 Euro pro Jahr und rund 525 Euro pro Monat. Durch gesetzliche Änderungen während der Corona-Pandemie wurde diese Grenze zunächst stark angehoben, auf 46.060 Euro pro Jahr in 2022, was schon über dem durchschnittlichen Verdienst lag. Mittlerweile ist die Hinzuverdienstgrenze für arbeitende Rentner vollständig abgeschafft.

Das bringt einen großen Vorteil mit sich: Wer schon vor der Regelaltersgrenze in Rente geht und weiterarbeitet, kann den vollen Lohn UND die volle Rente kassieren. Bei entsprechender Versicherungslaufbahn kann dies ein echter Einkommensbooster sein. So könnte ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer mit 45 Beitragsjahren durch die Kombination von Arbeit und Rente rund 1.500 Euro brutto im Monat zusätzlich erhalten, was einer Steigerung um etwa 45 Prozent entspricht. Mit dem Teilrenten-Trick, können Rentner zusätzlich Geld zur Rente erhalten.

Schlager- und TV-Stars packen über Höhe ihrer Rente aus: Einer kriegt nur 41 Euro im Monat

Rentenbescheid
Beim Blick auf den Rentenbescheid oder den entsprechenden Kontoauszug reagieren manche glücklicher, manche weniger. Und man vergleicht sich natürlich gerne. Da ist es durchaus spannend: Wie viel Rente kassieren eigentlich die Promis? © Lobeca/IMAGO
Rente
In Interviews haben sich immer wieder Stars geäußert. Die Beträge beziehen sich natürlich auf den damaligen Zeitpunkt, könnten sich längst geändert haben. Mancher Promi hat nicht viel eingezahlt – entsprechend unterschiedlich sind die Rentenbeträge. © Lobeca/Imago
Thomas Gottschalk
Thomas Gottschalk legte einst kurz vor seinem 70. Geburtstag seine Rente auf den Cent genau offen. © IMAGO/imageBROKER/Arnulf Hettrich
Thomas Gottschalk
2020 war das. Er nannte dem „Handelsblatt“ damals den Betrag von 915,79 Euro im Monat und sagte: „Das verdanke ich meiner Festanstellung beim Bayerischen Rundfunk in den achtziger Jahren.“  © POP-EYE/H.Urs via www.imago-images.de
Dagmar Frederic
Schlager- und Moderationslegende Dagmar Frederic war vor allem in der DDR ein Topstar. Am 15.4.2025 feierte sie ihren 80. Geburtstag. © IMAGO/Brigitte Dummer
Dagmar Frederic
Sie tritt immer noch sehr regelmäßig als Sängerin auf, das Foto entstand im März 2025. Auch, um ihre Rente damit aufzubessern. 2017 sagte sie der „Superillu“: „Ich bekomme 720 Euro Rente, und es wäre dramatisch, wenn ich nur damit auskommen müsste. Aber ich bin in der glücklichen Lage, dass ich mir durch mein Talent auch immer was dazuverdienen kann.“  © IMAGO/Matthias Wehnert
Dagmar Frederic
Auch ein Jahr später nannte Dagmar Frederic noch mal eine konkrete Zahl zu ihrer Rente. „750 Euro im Monat“ waren es 2018, erzählte sie der „Bild“. „Aber davon könnte ich nicht leben.“  © IMAGO/Matthias Wehnert
Kader Loth
Kader Loth sprach 2025, mit 52 Jahren, mit der „Bild“ über die aktuelle Zahl auf ihrem Rentenbescheid. Der Reality-Star: „Nach meinem aktuellen Bescheid werde ich nur 400 Euro im Monat im Alter bekommen. Natürlich habe ich jetzt große Angst vor Altersarmut. Alleine der Gedanke ans Alter macht mich jetzt schon unruhig“ © Breuel-Bild/IMAGO
Kader Loth Circus
Kader Loth zeigte sich schockiert: „Ich war fast mein ganzes Leben lang selbstständig. Da wusste ich, dass ich keine hohe Rente erwarten durfte. Aber dass sie so gering werden könnte, ist schon heftig.“ © POP-EYE / Ben Kriemann
Heino
Schlager-Legende Heino sprach 2012 mit Bunte.de über die Höhe seiner Rente. Das ist lange her, aber er kassierte damals schon einiges. „Ich bekomme 1635 Euro Rente“, meinte er damals. © IMAGO
Heino
Woher kommt der stattliche Betrag? Heino 2012 weiter: „Ich habe als Bäcker und Konditor gearbeitet.“ Er weiß auch: „Viele meiner Künstlerkollegen können nicht auf eine Rente zurückgreifen. Teilweise lebe ich auch davon.“ © Kerstin Kokoska / Imago
Mary Roos
Für Schlager-Legende Mary Roos war der Rentenbescheid ein Schock. Sie sagte 2022 der „Bild am Sonntag“: „Als mein Rentenbescheid kam, erfuhr ich, dass mir monatlich 350 Euro zustehen. Mit so wenig Geld hatte ich nicht gerechnet.“ © IMAGO/Stephan Wallocha
Mary Roos
Mary Roos überlegte damals, auf ihre Rente zu verzichten, dachte dann um: „Da ich damals nicht wusste, dass das Geld nicht automatisch gespendet wird, werde ich mir die Rente jetzt direkt auszahlen lassen“, sagte sie zur „Bild am Sonntag“. „Sobald die Zahlung bei mir ankommt, werde ich das Geld dann selbst für einen guten Zweck weitergeben.“ © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON
G.G. Anderson
Minusrekordverdächtig: der Betrag von G.G. Anderson, über den er 2023 mit T-Online sprach. 36 Euro! „Ich habe vier Jahre als Elektriker gearbeitet, deswegen bekomme ich eine Rente von 36 Euro pro Monat. Jedes Mal, wenn mir der Betrag überwiesen wird, gehe ich ein Bier trinken“, so der Schlager-Star lachend. © IMAGO/mix1 - Matthias Baran
G.G. Anderson
Am Hungertuch nagt G.G. Anderson trotzdem nicht. Er hat mehr als 1.000 Songs geschrieben und erklärte bei T-Online: „Wenn du einige Songs geschrieben hast, kannst du von der Gema wirklich gut leben. Zu D-Mark-Zeiten lag meine Ausschüttung bei knapp eine Million pro Jahr. Ab meinem 30. Lebensjahr bis zum heutigen Tag habe ich 40 Jahre lang ein Schweinegeld verdient.“  © Horst Galuschka / Imago
G.G. Anderson
Ende 2024 sprach G.G. Anderson mit T-Online erneut über seine Rente. Bis dahin durfte er sich über eine „satte“ Erhöhung freuen. Den alten Betrag stellte er wie folgt richtig: „Das stimmt nicht mehr, weil die 36 Euro auf 41 Euro erhöht wurden. Immerhin.“ © POP-EYE/Scherf / Imago
G.G. Anderson
Seine Frau Monika (Foto) kümmert sich um seine Finanzen und hält das Geld zusammen, G.G. Anderson selbst hat‘s damit nicht so. © STAR-MEDIA / Imago
Jürgen Drews
Jürgen Drews hat den 80. Geburtstag schon hinter sich. Zum 75. hatte er mit der „Bild am Sonntag“ über die Höhe seiner Rente gesprochen. Und die fiel zu dem Zeitpunkt äußerst kümmerlich aus. © IMAGO/Frederic Kern
Jürgen Drews
Auf die Frage, ob er Rente bekomme, antwortete er damals, 2020: „Eine Mini-Rente, ja. Das sind noch nicht mal 200 Euro. Davon kann ich mit Ramona einmal schön essen gehen. Das war’s.“ © IMAGO/Daniel Lakomski/Jan Huebner
Katrin Sass
Schauspielerin Katrin Sass erklärte 2019 der „Bild“, dass sie nur rund 800 Euro Rente im Monat bekommen werde. „Davon kann ich nicht leben. Ich habe es früher leider versäumt, richtig für mich vorzusorgen.“ © IMAGO/Eibner-Pressefoto
Hansi Kraus
Durch die Verfilmung der Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma ist der Münchner Schauspieler Hansi Kraus zum Kinderstar geworden. Auch wenn er seitdem in unzähligen Filmen aufgetreten ist, hat er nur eine schmale Rente von rund 600 Euro, verriet er 2023 der „tz“. © Teutopress/Imago
Hansi Kraus
Hansi Kraus 2023 zur „tz“: „Finanziell ausgesorgt habe ich noch lange nicht.“  © IMAGO/B. Lindenthaler
Eleonore Weisgerber
Eleonore Weisgerber versuchte jahrelang, von der Deutschen Rentenversicherung eine Erhöhung zu erreichen, sagte sie 2023 der „tz“. „Ich habe 45 Jahre gearbeitet und bekam nur 887 Euro. Durch die Erhöhungen der letzten Jahre bekomme ich inzwischen gut über 900 Euro im Monat.“  © IMAGO/Eventpress Fuhr
Hannes Jaenicke
„Ich bekomme, wenn ich das Rentenalter erreiche, 600 Euro, aber da bin ich selbst schuld“, sagte Hannes Jaenicke im Jahr 2020 der „Bunte“. © Malte Ossowski/SVEN SIMON/Imago
Jaenicke
Selbst schuld? Auch da ging Jaenicke 2020 ins Detail. „Ich war nie auf dem Arbeitsamt wie andere Kollegen, wenn ich nicht gedreht habe.“ Offenbar machen das andere Schauspieler. Jaenicke habe dies immer unanständig gefunden, nachdem es habe Zeiten gegeben, in denen er „wirklich gut“ verdient habe. © IMAGO/Eventfoto54/Imago
Angelika Kallwass
Auch Talk-Legende Angelika Kallwass („Zwei bei Kallwass“) sprach einst über die Höhe ihrer Rente, und zwar 2020 bei der „Webtalkshow“. Auf die Frage von Moderator Nico Gutjahr, ob sie denn die Rente nie interessiert habe, antwortete sie: „Ja, leider.“ Offensichtlich hat die eigentlich das Thema schleifen lassen. © Malte Ossowski/SVEN SIMON
Kallwass
Kallwass 2020 weiter: „Also ich habe in meinem Leben berentet gearbeitet als Studentin damals bei Bayer Leverkusen und dann später im Krankenhaus, also in der Uniklinik und auch noch mal zwischendurch in einem Frauenhaus, immer als Psychologin. Ich habe damals für die Rente abgeführt, aber danach als Selbständige gedacht: Brauch ich nicht. Deswegen sage ich: ‚Leider nicht.‘ Ich hätte es mal besser getan.“ Sie bereue das „schon ein bisschen“. © Eventpress MP / Imago
Angelika Kallwass
Jetzt muss Angelika Kallwass mit den Konsequenzen leben, wie sie 2020 ausführte. „Ich kann dir sagen, was ich als Rente bekomme. Davon kann ich nicht leben, nicht sterben. 380 Euro.“ Sie sei auf die Arbeit angewiesen, sagte sie im Juni. Von ihrem verstorbenen Mann bekomme sie eine Rente, „zwar auch keine große, denn er hat genauso bescheuert gehandelt wie ich.“ © Klaus W. Schmidt/Imago
Oliver Pocher
Oliver Pocher verriet beim „Bild“-Talk „Viertel nach acht“ 2021 seine Rentenhöhe. „Aktuell kriege ich 300 bis 400 Euro“, gab der Fernsehstar zu. © IMAGO/Oliver Langel
Jan Böhmermann
Jan Böhmermann plauderte 2021 im Podcast „Fest & flauschig“ mit Olli Schulz über seine Rente. „Hey, ich hab letztens wieder meinen Rentenbescheid gekriegt. Weißt du wieviel ich momentan verdiene?“, stellte er als Frage an Schulz. © IMAGO/Michael Kremer
Jan Böhmermann
Sein Podcast-Kollege fing daraufhin gleich an zu raten: „450 Euro?“ Doch Böhmermann verneinte: „Nein, 170 Euro Rente. 170“. Schulz wiederholte: „170“. © IMAGO/Christoph Hardt
Harald Schmidt
Anlässlich seines 65. Geburtstags sprach auch Harald Schmidt mit der dpa über seine Rente. 2022 war das. © Jens Krick/Imago
Harald Schmidt
Schmidt erklärte 2022 zur Höhe seiner Rente: „Aktueller Stand: 272 Euro. Im Ernst! Die kassiere ich auch knallhart, ich hab ja einbezahlt, das steht mir zu. Das ist ja kein Almosen, das ist ein Deal, den ich mit dem Staat gemacht habe. Her damit!“ © IMAGO/Andreas Weihs

Wichtige Steuerfakten zum Zuverdienst als Rentner

Wichtig zu wissen ist, dass auf das zusätzliche Einkommen Steuern und Sozialabgaben anfallen. Allerdings führen die Abgaben an die Sozialkasse gleichzeitig zu einer späteren Rentenerhöhung, wenn das Regelalter erreicht ist. Es lohnt sich, mit professioneller Beratung die Frage zu klären, wie sich Abschläge vermeiden oder verringern lassen.

Wer über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeitet, kann ebenfalls von flexiblen Lösungen profitieren. Die Hinzuverdienstgrenzen gelten nicht mehr – Rentner können also unbeschränkt arbeiten und verdienen. Als Pensionär stehen Ihnen hier drei attraktive Möglichkeiten offen:

  1. Weiterarbeiten ohne Rentenbeiträge
    Die klassische Lösung: Der Rentner bezieht seine Altersrente und verdient dazu. Es werden keine Renten- oder Arbeitslosenbeiträge mehr gezahlt – das bringt ein höheres Netto.
  2. Rentenbeiträge zahlen – für später mehr Rente
    Freiwillig kann man Rentenbeiträge weiterzahlen. Dafür lohnt es sich, mit dem Arbeitgeber zu sprechen und das entsprechend zu vereinbaren. Zwar sinkt dadurch kurzfristig das Nettogehalt, langfristig steigt die Rente – bei einem Durchschnittsverdienst wären das 1 Rentenpunkt, also nach aktuellem Stand 39,32 Euro pro Jahr.
  3. Rentenbezug aufschieben
    Wer auf die Rente zunächst verzichtet, erhält bei späterem Renteneintritt – ein Jahr nach dem Erreichen des Regelalters – einen Zuschlag von 0,5 Prozent pro Monat (6 Prozent pro Jahr). Um diese Verzögerung auszugleichen, müsste man etwa 16 Jahre Rente beziehen – ein Modell mit Risiko und Pensionären, die auf ein langes Leben pokern.

Vorteile bei der Rente mit dem 99%-Trick

Wer neben seiner Berufstätigkeit Rente bezieht, sollte abwägen, ob eine Teilrente nicht die vorteilhaftere Option ist. Bereits ein minimaler Verzicht auf die Vollrente (z. B. nur 99,99 Prozent statt 100 Prozent) bringt Vorteile, da dies offiziell als Teilrente gilt. Der Unterschied mag auf den ersten Blick marginal erscheinen – doch die rechtlichen Vorteile sind enorm.

Denn in diesem Fall der Teilrente bleibt der Anspruch auf das Krankengeld bei längerer Krankheit bestehen und die Versicherung zahlt weiterhin. Außerdem bestehen beste Aussichten, wenn der Arbeitgeber in die Kurzarbeit schickt. Im Gegensatz zur Vollrente ist es möglich, hier weiter Geld zu bekommen. Zum Schluss ist zur Teilrente noch wichtig zu wissen, dass arbeitende Rentner dabei in Tarifverträgen besser abgesichert sind und bei Bezug der Vollrente nicht automatisch ausscheiden.

Pflege von Angehörigen: Mit Teilrente Rentenpunkte sichern

Pflegende Angehörige, die bereits Rente beziehen, können unter Umständen zusätzliche Rentenansprüche erwerben – aber nur bei einer Teilrente. Ein Jahr Pflege kann die monatliche Rente um bis zu 30,90 Euro erhöhen. Diese Gutschrift erhalten pflegende Personen nur dann, wenn sie entweder die Regelaltersgrenze noch nicht erreicht haben oder ihre Rente als Teilrente beziehen. Bei Erreichen der Regelaltersgrenze lohnt sich eine Umstellung von Voll- auf Teilrente, um weiterhin von der Pflegeversicherung Rentenpunkte gutgeschrieben zu bekommen.

Weitere Informationen telefonisch und im Netz

Wer mehr über die Möglichkeit wissen will, länger zu arbeiten, lässt sich am besten von der Deutschen Rentenversicherung beraten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer 0800 1 0004800 erreichbar. Einen Ratgeber zum Weiterarbeiten nach Rentenbeginn bietet auch die Bundesregierung im Internet an.

Rubriklistenbild: © suedraumfoto/imago

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