Bündnis kämpft für die Ellwanger Klinik

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Die Ellwanger Klinik aus der Luft: Was hier in Zukunft noch an medizinischer Versorgung angeboten wird, ob eine Notaufnahme wirklich 24 Stunden offen sein kann, das entscheidet sich spätestens Ende nächsten Jahres.

Immer mehr Mitglieder im „Bündnis für eine starke Ellwanger St.-Anna-Virngrundklinik“.

Ellwangen. Das „Bündnis für eine starke Ellwanger St.-Anna-Virngrund-Klinik auch in Zukunft!“ war auf dem Ellwanger Marktplatz vertreten. Unter Federführung der CDU und mit großer Unterstützung des Freundes- und Förderkreises der St.-Anna-Virngrund-Klinik wurden die wichtigen Gründe für den Erhalt der Ellwanger Klinik erläutert. „Die große Sorge um die Zukunft der Klinik war in den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern spürbar!“, erläuterten die Teilnehmer des Marktstandes.

Für hochwertige Notfalversorgung

Besonders eindrücklich waren Begegnungen mit Patienten der Ellwanger Klinik. Die kurzen Wege seien von unschätzbaren Wert, auch weil sie alleinstehend sei. Das Bündnis fordert für Ellwangen eine hochwertige 24/7 Notfallversorgung und stationäre Behandlungen als Grundversorger für die Bereiche Chirurgie und Inneres. Außerdem tritt es für die Durchführung von Operationen inklusive einer intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeit und für den Erhalt der Abteilungen „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ ein.

Neue Mitglieder

In der Zwischenzeit sind dem „Bündnis für eine starke Ellwanger Klinik“ weitere Kommunen und Institutionen beigetreten. Am kommenden Samstag, 27. Mai werden Mitglieder der SPD-Fraktion des Ellwanger Gemeinderats und Vertreter des Förder- und Freundeskreis der St.-Anna-Virngrund-Klinik auf dem Markt in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr anwesend sein.

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