Die Linke nominiert Nina Eisenmann: Friseurmeisterin will den Bundestag erobern

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Nina Eisenmann ist als Die-Linke-Direktkandidatin im Wahlkreis Backnang-Gmünd für den Bundestag gewählt.

Die Linke im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd wählt die 30-jährige Nina Eisenmann einstimmig als Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2025.

Schwäbisch Gmünd. Das Votum fiel einstimmig aus: Die Mitglieder der Partei Die Linke im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd haben Nina Eisenmann bei ihrer Nominierungsversammlung zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gewählt.

Die 30-jährige Friseurmeisterin aus der Region setzt sich leidenschaftlich für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter und die Verbesserung des Gesundheitssystems ein, heißt es in einer Mitteilung der Partei.

Friseurmeisterin Nina Eisenmann: kenne die Herausforderungen des Arbeitsalltags

Nina Eisenmann, die in ihrem Beruf als Friseurmeisterin arbeitet, kenne die Herausforderungen des Arbeitsalltags und setze sich für eine gerechtere Bezahlung sowie für bessere Arbeitsbedingungen für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. „Ich möchte dafür kämpfen, dass alle Menschen von ihrer Arbeit gut leben können und nicht unter prekären Bedingungen leiden müssen“, erklärt sie.

Im Gesundheitssystem zählen Bedürfnisse der Menschen, "nicht Profitinteressen von Konzernen"

Ein weiteres zentrales Anliegen von Nina Eisenmann ist die Zukunft des Gesundheitssystems. Sie fordert eine umfassende Reform, die eine gleichwertige medizinische Versorgung für alle garantiert – unabhängig von sozialer Herkunft oder Wohnort. „Das Gesundheitssystem muss so gestaltet werden, dass es die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellt und nicht die Profitinteressen von Konzernen“, betont Nina Eisenmann.

Nina Eisenmann bezeichnet sich selbst als überzeugte Feministin

Als überzeugte Feministin setze sie sich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Bekämpfung aller Formen von Diskriminierung ein. „Es kann nicht sein, dass Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt werden“, meint die 30-Jährige. „Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen und Rechte“, fordert die Direktkandidatin.

Linke-Direktkandidatin: "Ich will die Stimme derjenigen sein, die nicht gehört werden"

Mit ihrem Engagement für soziale Gerechtigkeit, ein besseres Gesundheitssystem und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft trete Nina Eisenmann für die Werte ein, die Die Linke vertreten möchte, teilt die Partei weiter mit. „Ich will die Stimme derjenigen sein, die nicht gehört werden und dafür kämpfen, dass sich endlich etwas verändert“, erklärt sie abschließend.

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