Eishockey: DEL 2

Liveticker: Tölzer Löwen siegen gegen EHC Freiburg in zweiter Verlängerung

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Bombensicher stand im ersten Playdown-Spiel die Freiburger Abwehr um Kapitän Philipp Rießle (li.) und Tohüter Jimmy Hertel. Die Tölzer Löwen um Yannick Drews (Mi.) fanden keine Lücke.
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Um die Playdown-Serie gegen die Freiburger Wölfe trotz 0:2-Serienrückstand doch noch zu drehen, müssen die Tölzer Löwen im Heimspiel am Freitag (19.30 Uhr) noch mal eine Schippe Kampfkraft drauflegen. Ob es gelingt, können Sie ab 19.15 Uhr im Liveticker nachlesen.

+++ AKTUALISIEREN +++

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 2:1 n.V. (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0). - Tore: 1:0 (3:08) Wehrs (Drews), 1:1 (13:04) Wittfoth (McGowan 5-4), 2:1 (87:04) Dibelka (MacAulay, Pauli). - Strafminuten: Tölz 12, Freiburg 14. - Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Christoffer Hurtik. - Zuschauer: 2674. - Schüsse: Tölz 64 (14, 16, 14, 16, 4), Freiburg 42 (11, 8, 8, 11, 4)

Hier noch ein paar Bilder vom Spiel:

Kevin Wehrs (2 v. li.) brachte die Löwen in Führung.

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Kevin Wehrs und Stephen MacAulay ringen um den Puck. Der aber liegt bereits auf dem Tornetz.

Lulu Dibelka (rechts) erlöste die Löwen in der zweiten Overtime nach 87 Minuten.

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Großchance für Freiburg in der Schlussphase. Jannik Herm schließt den Gegenzug per Rückhand ab, Ben Meisner und Philipp Schlager retten im Verbund.

22:52: Danke Euch allen fürs Mitlesen und Durchhalten. Bis zum nächsten Mal. Servus!

22:50 Uhr: Für alle Freunde der Statistik: Es war der 64. Schuss der Löwen aufs gegnerische Tor - 62 Versuche hat Jimmy Hertel zuvor gehalten.

87:04: Jetzt also doch noch: Tooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooor für die Tölzer Löwen! Lubor Dibelka hat zugeschlagen und schießt in der 88. Spielminute tatsächlich noch das 2:1! Das erste Mal seit gefühlt zwei Stunden kommt ein Löwen-Stürmer mit hoher Geschwindigkeit ins gegnerische Drittel. Dibelka zieht ab - und trifft unhaltbar ins Kreuzeck.

86:00: Beinahe der Freiburger Siegtreffer durch Moser, der Puck rutscht knapp am Tölzer Tor vorbei. 

84:15: Schwarz beherzigt es und hechtet einem Puck hinterher.

84:00: Die Fans singen „Kämpfen bis zum Ende - für die zweite Liga“.

82:30: Gron passt wunderschön zu Sedlmayr, aber der bekommt den Puck nicht unter Kontrolle - das wäre die Siegchance gewesen.

82:00: Wehrs kommt mit einem Schlagschuss nicht durch. Auf der Tribüne wird es wieder lauter.

81:46: Bully vor dem Freiburger Tor.

81:30: McGowan schlenzt den Puck ins Fangnetz, keine Strafzeit. Der Schiedsrichter deutet an abgefälscht - Glück gehabt.

81:11: Bully vor dem Tölzer Tor. 

80:44: Strobl schießt, Hertel mit einer kleinen Unsicherheit. Lange nicht mehr gesehen.

80:27 Minuten: Icing durch Stas.

22:35 Uhr: Weiter geht‘s.

22:34: Die Mannschaften kommen wieder mal aufs Eis. Erster Eindruck: Alle können noch laufen.

22:32: Jan Bednar macht an der Bande eine Art Schatten-Boxkampf mit Christian Neuert. Jeder hat seine Art der Vorbereitung.

22:32: Der Freiburger Trommler trommelt sich warm. Er hat scheinbar noch Kräfte.

22:31: Die Eismaschine hat jetzt auch wieder ihr Werk vollendet.

22:30 Uhr: Die Zuschauerkulisse ist mit 2674 heute auch wieder ganz beachtlich.

22:27: Ich kann mich mit dem besten Willen nicht mehr daran erinnern, wann es in Tölz das letzte Mal so eine Endlos-Schlacht gegeben hat. Und ich frage mich, ob die Mannschaften in der nächsten Partie am Sonntag überhaupt noch gehen können...

22:25 Uhr: Die vierte Pause dauert noch zehn Minuten. Zeit, um neue Getränke zu holen und Kraft zu tanken.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 1:1 n.V. (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, : ). - Tore: 1:0 (3:08) Wehrs (Drews), 1:1 (13:04) Wittfoth (McGowan 5-4). - Strafminuten: Tölz 12, Freiburg 14. - Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Christoffer Hurtik.

Fazit: Die beiden Teams liefern sich einen unglaublichen Kampf. Die Torhüter fangen, als ob sie sich für die NHL empfehlen wollen.

80:00: Wieder mal Schlusssirene. Nach der ersten Verlängerung steht es weiter 1:1. Jetzt gibt es eine 15-minütige Pause, dann geht‘s weiter.

79:50: So eine Art Flanke von Dibelka zu Pauli, aber der trifft den Puck nicht aus der Luft.

79:35: Noch mal Bully vor dem Freiburger Tor.

79:30: Unglaubliche Szenen. Der Puck rollt vor dem Freiburger Tor hin und her, Gron schießt und schießt, aber Hertel hält und hält. Er wird von den Freiburger Fans gefeiert.

77:42: Sehr guter Schuss von Dibelka, starke Parade von Hertel.

77:08: Ein Schuss von Neher wird ins Fangnetz abgefälscht.

76:37: Nachschuss-Chance für Drews, aber natürlich geht sein Schuss nicht rein.

75:50: Meisner hat auch den Schuss von McGowan.

75:14: Tolle Körpertäuschung von Herm, er scheißt, Meisner rettet unglaublich im Spagat. Was für eine Save!

74:40: Sedlmayr Angriff endet in der Bandenecke.

73:00: Hundertprozenter für Pauli, aber er schießt knapp daneben.

72:50: Hickmott kreiselt, schießt, Hertel hält.

72:37: Guter Schuss von Stas, aber natürlich hat ihn Meisner. Wahnsinns-Spiel der beiden Torleute.

71:25: Icing durch Wittfoth.

71:00: Die Schiedsrichter lassen das Spiel jetzt gut laufen.

70:36: Bully vor dem Freiburger Tor.

70:30: Reiter klärt stark gegen Kunz.

69:50: Beide Teams belauern sich.

68:15: Die Löwen laufen einen Drei-gegen-Eins-Konter, treffen aber nicht. Quietschen, stöhnen, schreien auf der Tribüne.

67:48: Linsenmaier und Schlager schlenzen über die Tore.

65:59: Noch immer kann sich keine Team entscheidende Vorteile erspielen.

65:30: Ein Wehrs-Schuss ght eine Handbreit am Tor vorbei - Pech.

64:43 Ein Krimi zwischen zwei völlig ausgeglichenen Teams.

64:35: Gewaltiger Schlagschuss von Hickmott, Hertel ganz stark und sicher mit der Fanghand.

64:00: Die Freiburger Abwehr blockt einen Schuss von Schlager ab. Beide Teams spielen sehr vorsichtig.

63:00: Ganz gefährlicher Schlenzer von Linsenmaier, Meisner ist aber rechtzeitig zur Stelle.

62:36: Schlenzer Kunz, kein Problem für Meisner.

62:19: Guter Schuss von Herm, Meisner pflückt ihn mit der Fanghand runter.

62:03: Icing, Bully vor dem Tölzer Tor.

61:30: Weil auf dem Eis nichts passiert einigen sich Fans beider Teams auf Schmähgesänge gegen den SC Riessersee.

61:18 Minuten: Die erste Minute geht ohne Torchance rum.

60:30 Minuten: Es wird übrigens mit Fünf gegen Fünf weitergespielt.

21:50 Uhr: Weiter geht‘s.

21:48 Uhr: Die Mannschaften sind zurück auf dem Eis, bereit für die Verlängerung.

21:44 Uhr: Bei den Torschüssen liegen die Löwen ganz klar vorne. Die Löwen haben 44 Mal geschossen, die Freiburger 27 Mal. Jimmy Hertel bringt es auf eine Fangquote von fast 98 Prozent. Ben Meisner kommt auf 96 Prozent Fangquote - auch nicht gerade schlecht.

21:42 Uhr: Noch acht Minuten Pause, dann geht es mit der Verlängerung weiter.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 1:1 (1:1, 0:0, 0:0). - Tore: 1:0 (3:08) Wehrs (Drews), 1:1 (13:04) Wittfoth (McGowan 5-4). - Strafminuten: Tölz 12, Freiburg 14. - Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Christoffer Hurtik.

Fazit: Im letzten Drittel ist das Spiel wieder ansehnlicher geworden. Beide Teams kämpfen, als ginge es um ihr Leben. Nur Tore wollen einfach nicht fallen - auch, weil beide Teams sehr aufmerksam in der Defensive stehen. Im Schlussdrittel gab es keine einzige Strafzeit - das spricht für die Disziplin der Teams.

21:36 Uhr: Jetzt gibt es eine 15-minütige Drittelpause. Wer das nächste Tor schießt, hat gewonnen.

21:35 Uhr: Schlusssirene. Zwischen den Tölzer Löwen steht es nach der regulären Spielzeit 1:1. 

59:37: Hickmott passt vors Tor, aber die Freiburger Abwehr ist aufmerksam.

58:00: Ansatzloser Schlenzer von Schlager, Hertel rettet mit dem Beinschoner. Starke Parade - den muss er nicht haben.

56:48: Dibelka passt vors Tor, aber natürlich steht ein Freiburger Abwehrspieler richtig und fängt den Puck ab.

55:58: Toller Pass von Schlager zu Strobl. Der will Hertel austanzen, schafft es aber nicht.

53:30: Großartiger Pass von Stas zu Herm, der fälscht den Puck ab, aber Meisner steht richtig. Das hätte das 2:1 sein können.

52:57: Reiter probiert es von der blauen Linie, Hertel hält mit der Fanghand.

52:18: Schlenzer Sedlmayr, kein Problem für Hertel.

51:30: Dibelka passt vors Tor. Der Pass kommt nicht an, er holt ihn sich den Puck aber gleich wieder zurück.

50:45: Der Puck hoppelt, Drews schießt einmal, zweimal, dreimal. Aber richtig trifft er den Puck nie.

50:00: Schöner Einsatz von Schlager, der einen Angriff von Wittfoth im Ansatz unterbindet.

49:30: Reiter kommt frei vor dem Tor nicht an den Puck.

49:22: Die Löwen-Angriffe bekommen wieder etwas mehr Wucht. Auf der Tribüne wird es gleich laut.

48:15: Schlager schießt aus kurzer Distanz Hertel an.

47:15: Reiter zieht von der blauen Linie ab, der Puck bleibt auf der Linie liegen, obwohl Gron nachstochert.

46:45: MacGowan stiehlt sich im Rücken vom Borer davon, Hertel hält.

46:14: MacAulay sorgt für Alarm vor dem Freiburger Tor, kommt aber auch nicht richtig zum Schuss.

45:30: Strobl sprintet eine Runde an der Bande entlang bis er abgefangen wird.

44:18: Borers Schuss geht am Tor vorbei. Beinahe so etwas wie Torgefahr.

43:26: MacAulay schlenzt den Puck ins Freiburger Drittel, die Abwehr fängt ihn ab. 

42:58: Die Löwen umkreisen das Freiburger Tor, kommen aber nicht zum Schuss.

42:16: Die Löwen rennen ins Abseits.

41:26: Offizielle Zuschauerzahl 2674.

41:20: Hickmott fälscht einen Schuss ganz gefährlich ab - knapp vorbei.

41:00: Dibelka rennt sich an der Freiburger Abwehr fest.

40:21: Seeger spielt wieder mit. Ein harter Hund. Gleich ein Schlagschuss von ihm.

40:13: Icing Wehrs - Bully im Löwen-Drittel.

21:08 Uhr: Weiter geht‘s.

21:06 Uhr: Die Mannschaften kommen aus den Kabinen zurück.

21:00 Uhr: Noch acht Minuten Drittelpause.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 1:1. - Tore: 1:0 (3:08) Wehrs (Drews), 1:1 (13:04) Wittfoth (McGowan 5-4). - Strafminuten: Tölz 12, Freiburg 14. - Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Christoffer Hurtik.

Fazit: Eine ganz zähe Angelegenheit: Das Spiel ist eine Kopie des ersten Playdown-Spiels. Freiburg macht hinten dicht, und die Löwen finden keinen Weg durch das Abwehrbollwerk. Das wirkt schon teilweise sehr ratlos. Wenn die Löwen mal mit ihren Schüssen durchkommen, ist Jimmy Hertel zur Stelle.

20:50 Uhr: Drittelpause. Zwischen den Tölzer Löwen und dem EHC Freiburg steht es weiter 1:1.

39:11: Weiter geht‘s.

39:11: Der Stadionsprecher sagt durch, dass die 50 Sekunden nicht ans letzte Drittel drangehängt werden, weil es von den Trainer so gewünscht ist. Die Spieler bleiben auf dem Eis.

39:11: Seeger ist in der Kabine verschwunden. Das Eis wird noch immer gereinigt - eine lange Blutspur.

39:11: Sieht so aus, als ob Seeger ein paar Zähne verloren hat.

39:11: Die Eismeister müssen das Eis reinigen.

39:11: Ganz üble Szene. MacAulay schießt, der Puck läuft an Seegers Schläger entlang und trifft ihn mitten im Gesicht. Seeger blutet fürchterlich.

37:30: Hickmott passt vors Freiburger Tor. Wittfoth ist aufmerksam und fängt den Pass ab.

37:00: MacAulay und Dibelka versuchen ins Freiburger Drittel zu kommen, werden aber abgefangen.

36:30: Stas fängt einen Konter von Schlager ab.

35:48: Freiburg wird immer stärker, beschäftigt die Löwen im eigenen Drittel.

34:00: Freiburg baut wieder einen Abwehrriegel auf, durch den die Löwen schwer durchkommen.

32:40: Herm frei vor Meisner, aber er bringt den Puck nicht über die Linie.

31:31: Freiburg wieder komplett. Das Spiel der Löwen wirkt jetzt nicht mehr so flüssig. Das Spiel gleicht jetzt dem ersten Playdown-Spiel.

30:06: Sehr guter Flachschuss von MacAulay, aber Hertel ist blitzschnell mit dem Beinschoner zur Stelle.

29:54: Wehrs schlenzt Hertel gegen die Maske. Spiel unterbrochen. Hertel muss eine Ausrüstung sortieren.

29:31: Zwei Strafminuten gegen Stas (Beinstellen). 33 Sekunden Fünf gegen Drei.

28:51: Bully vor dem Freiburger Tor.

27:04: Zwei Strafminuten gegen Seeger (Stockcheck).

27:00: Linsenmaier frei vor Meisner, ganz knapp daneben.

26:37: Freiburg wieder komplett.

26:10: Schlenzer Gron, Hertel hält.

25:30: Viel Durcheinander vor dem Freiburger Tor, der Puck will aber nicht rein.

25:00: MacAulay springt der Puck vom Schläger - Neuaufbau.

24:37: Wittfoth bringt Schlager zu Fall - zwei Strafminuten (Beinstellen).

24:19: Hickmott probiert es aus spitzem Winkel, doch er bringt den Puck nicht im Tor unter.

22:18: Jetzt sind tatsächlich mal beide Mannschaften komplett.

21:30: Befreiungsschlag durch Hickmott.

21:14: Guter Konter von Dibelka, Hertel hält.

20:23: Tölz mit vier Mann.

20:17 Minuten: Zwei Strafminuten gegen Wehrs (hoher Stock). Die Fans in der Südkurve rufen: „Aufhören, aufhören“.

20:20 Uhr: Weiter geht‘s.

20:19: Tölz zu Beginn des Drittels noch 24 Sekunden in Überzahl.

20:18: Die Mannschaften kommen zurück aufs Eis.

20:15 Uhr: Noch sechs Minuten Drittelpause.

Tölzer Löwen - EHC Freiburg 1:1. - Tore: 1:0 (3:08) Wehrs (Drews), 1:1 (13:04) Wittfoth (McGowan 5-4). - Strafminuten: Tölz 10, Freiburg 8. - Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Christoffer Hurtik.

Fazit: Ein furioses erstes Drittel. Anfangs sah es so aus, als ob die Löwen die Gäste überrollen wollen. Doch dann unterbrachen unzählige Strafminuten den Spielfluss. Eines der Überzahlspiel nutzten die Freiburger zum 1:1. Sie sind jetzt gut im Spiel.

20:00: Pause. Nach dem ersten Drittel steht es zwischen den Tölzer Löwen und dem EHC Freiburg 1:1.

19:55: Doppelchance für Kunz und Moser, Meisner hält.

19:48: Sedlmayr sorgt mit einem Solo für Entlastung.

19:27: Dibelka läuft sich schön frei, aber der Steilpass kommt nicht an.

18:50: Freiburg in Überzahl, Bully vor dem Tölzer Tor.

18:25: Mit Vier gegen Vier geht es weiter.

18:23: Bankstrafe für die Löwen, zu viele Spieler auf dem Eis. Abgesessen wird die Strafe von Andreas Pauli.

18:15: Was die Löwen für Chancen vergeben...

18:00: Hundertprozenter für Schwarz, daneben.

17:40: Hickmott knapp drüber.

17:30: Guter Schuss Wehrs, gehalten.

17:10: In 18 Sekunden Fünf gegen Drei.

16:51: Wieder zwei Strafminuten. Seeger reißt MacAulay mit dem Stock um. Das war eine klare Sache. Jetzt Fünf gegen Vier.

15:51: Die nächsten zwei Strafminuten. Sedlmayr will an Havel vorbeifahren, der stellt sich in den Weg - zwei Minuten wegen Kniecheck.

15:27: Zwei Strafminuten gegen Meisner (hoher Stock).

15:14: Baley schießt aus der Drehung, Meisner hält.

14:55: Etwas unplatzierter Schuss von Wehrs, kein Problem für Hertel.

14:30: Gron prüft Hertel, der rettet mit dem Stock.

13:25: Bully vor dem Tölzer Tor.

13:04: Tor für Freiburg! Wittfoth trifft in Überzahl per Direktschuss zum 1:1.

12:30: Befreiungsschlag Wehrs.

12:00: MacAulay fängt einen Querpass von Balej ab.

11:32: Die Strafzeitenflut geht weiter: Zwei Strafminuten Gron (Stockschlag).

11:32: Wittfoth mit Flachschuss, Meisner ist aber schnell auf dem Boden.

11:12: Beide Mannschaften komplett.

10:40: Die Freiburger können sich durch Balej befreien.

10:14: Gron schießt Hertel auf den Bauch. Bully vor dem Freiburger Tor.

9:23: MacAulay bleibt mit einem Solo an der Freiburger Abwehr hängen.

9:12: Zwei Strafminuten gegen Neuert (Halten).

8:40: Gron werden die Beine weggezogen, doch es gibt keine Strafzeit. Wieder Pfeifkonzert.

8:13: Beide Team komplett.

7:50: Tölz wieder komplett.

7:50: Beide Team zu viert.

6:40: Havel schießt Meisner auf den Bauch.

6:13: Zwei Strafminuten gegen Mikyska (Stockcheck). Jetzt Vier gegen Drei.

6:13: Balej schießt ganz knapp drüber.

6:10: Freiburg in Powerplay-Formation.

5:50: Zwei Strafminuten gegen Drews (hoher Stock: 1:09 Minten doppelte Unterzahl für die Löwen.

5:30: Befreiungsschlag durch Hickmott.

4:58: Zwei Strafminuten gegen Kraus (Beinstellen). Gellendes Pfeifkonzert.

4:30: Guter Schuss von MacAulay, Hertel hält.

4:00: Heute sieht es ganz anders aus als zuletzt, die Löwen wollen unbedingt gewinnen, das merkt man.

3:54: Sedlmayr läuft Rießle auf und davon und schießt knapp vorbei.

3:08: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR FÜR DIE TÖLZER LÖWEN! KEVIN WEHRS SCHLENZT DEN PUCK AUS EXTREM SPITZEM WINKEL UNTER DIE LATTE!

1:00: Sedlmayr fängt einen Angriffsversuch von Stas ab.

0:30: Die Löwen machen Druck, schnüren Freiburg im eigenen Drittel ein.

0:14: Gleich eine Großchance für Lubor Dibelka, Hertel rettet mit dem Beinschoner.

19:30: Los geht‘s.

19:28: Die Starting Six beider Teams werden vorgestellt.

19:24: Das Maskottchen fährt vor die Südkurve und animiert die Fans zum Klatschen. Das klappt ganz gut.

19:22: Die Freiburger Fans schreien sich schon mal warm.

19:19: Die Eismaschine kreist.

19:17: Die Ausgangslage vor diesem Spiel ist klar: Die Freiburger liegen in der Playdown-Serie mit 2:0 vorne. Gewinnen, sie auch heute, wird‘s für die Löwen im Abstiegskampf sehr, sehr eng.

19:15: Die Löwen spielen heute in folgender Aufstellung:

Tor: Meisner (Mechel)

1. Verteidigung: Borer, Reiter

2. Verteidigung: Wehrs, Kraus

3. Verteidigung: Horschel, Schwarz

4. Verteidigung: Heinzinger

1. Sturm: Sedlmayr, Hickmott, Gron

2. Sturm: Pauli, MacAulay, Dibelka

3. Sturm: Schlager, Drews, Strobl

4. Sturm: Tosto, Edfelder, Gschmeißner

19:13: Christian Neuert geht als Letzter vom Eis.

19:11 Uhr: Die Löwen haben die Eisfläche verlassen, drei Freiburger spielen sich noch warm.

19:09 Uhr: Personell gibt es keine Neuigkeiten. Die einzigen Ausfälle sind weiterhin die verletzten Kyle Beach und Maxi Hörmann. Für beide ist die Saison beendet.

19:07 Uhr: Für den Tölzer Kurier berichtet Patrick Staar aus der Wee-Arena.

19:05 Uhr: Herzlich willkommen zum DEL2-Spiel zwischen den Tölzer Löwen und dem EHC Freiburg.

Die Vorschau auf das Spiel

Bad Tölz – Löwen-Trainer Scott Beattie fordert ein Mehr in allen Belangen. Auch vom Tölzer Anhang erwartet er sich eine noch größere Unterstützung, wenngleich der 50-Jährige mit der Unterstützung aus der Fankurve einverstanden ist. „Unsere Fans sind sehr, sehr gut – sie sind unser siebter Mann auf dem Eis“, stellt Beattie klar. Knapp 2800 Zuschauer zum Auftakt waren eine ordentliche Kulisse. Doch setzt der Kanadier das Zuschaueraufkommen in Zusammenhang mit der Bedeutung der heutigen Partie. „Wir brauchen die Fans hinter uns, und ich hoffe, dass noch mehr Leute ins Stadion kommen.“ Für die Mannschaft könnte ein lautstarker Rückhalt der Schlüssel zum erfolgreichen Überstehen der Abstiegsrunde sein.

Beattie ist aufgefallen, dass in Deutschland und der Schweiz sehr oft von einer breiten Brust und der befreienden Wirkung von Führungstoren die Rede ist. Der Nordamerikaner steht diesem Thema weit pragmatischer gegenüber. „Du kannst nicht auf etwas hoffen, sondern du musst es machen“, betont der Torjäger früherer Jahre. „Hart spielen und Vollgas geben“, benennt Beattie die Erfordernisse in schlichter Reinheit.

Natürlich vor Hintergrund eines gescheiterten ersten Play-off-Spiels gegen Freiburg, in dem die Löwen mit 0:2 unterlagen. Vergangenen Freitag fehlte dem Team jegliche Durchschlagskraft. Die These, der volle Kader könnte dazu geführt haben, dass zuletzt ein paar Prozent Kampfeslust fehlten, teilt Beattie nicht. Er hat eher eine Spur Übermotivation ausgemacht: „Jeder will mehr machen, als wir eigentlich brauchen.“ Zielführend sei hingegen, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Die gesamte Mannschaft müsse „einfach und konsequent“, spielen, dazu „Hunger und Willen“ auf die Eisfläche transportieren. Erst dann könne man aufs Glück hoffen. Wie es die Buam in der zweiten Spielhälfte der Partie in Freiburg dringend benötigt hätten. Die zweiten 30 Minuten plus Overtime habe sein Team sehr gut gearbeitet. Letzten Endes ohne Erfolg.

Freiburg soll durch höheren läuferischen Aufwand zu deutlich mehr Strafen gezwungen werden. Eine veränderte Zusammenstellung der Reihen scheint möglich, ist Beattie allerdings keinen öffentlichen Kommentar wert. Der 50-Jährige verwehrt kategorisch den Blick in die Karten. Klar ist aber: Trainer und Mannschaft müssen heute gegen Freiburg zum richtigen Zeitpunkt ihre höchsten Trümpfe spielen.

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