An einer Kiesgrube am Stadtrand von Fürstenfeldbruck ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren aus dem ganzen Umland sind alarmiert worden.
Update vom 1. Februar 2019: „Wichtig ist, dass kein Personenschaden entstanden ist“, sagt Thomas Vilgertshofer, einer der beiden Geschäftsführer des Kieswerkbetreibers. Mittlerweile sind neue Details zum Brand in einer Kiesgrube in Fürstenfeldbruck bekannt. Unter anderem, wie die weithin sichtbare Rauchsäule entstand.
Brand in Brucker Kiesgrube: Großalarm für Feuerwehren - immenser Sachschaden
Update vom 30. Januar 2019: Bei einem Brand in einer Kiesgrube in Fürstenfeldbruck ist ein Schaden im sechsstelligen Bereich entstanden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte eine Siebemaschine am Dienstagabend Feuer gefangen und wurde beim Brand komplett zerstört. Laut Polizei haben Schweißarbeiten den Brand ausgelöst, nachdem die eigentlichen Arbeiten in der Kiesgrube bereits beendet waren. Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 100 000 Euro.
Ursprungsmeldung vom 29. Januar 2019:
Fürstenfeldbruck - Nach ersten Informationen der Polizei ist das Feuer in der Kieswerkstraße zwischen Aich und Puch ausgebrochen.
Etliche Feuerwehren und Einsatzkräfte aus dem Landkreis wurden gegen 17 Uhr alarmiert. Wie uns der Brucker Feuerwehrkommandant Michael Ott berichtet, hat eine Siebmaschine mitten im Kieswerk gebrannt.
Rauchsäule weit zu sehen: Großeinsatz in Fürstenfeldbruck
Das technische Gerät zur Aufbereitung von Kies ist so groß wie ein Bagger, die Rauchsäule war auch aus kilometerweiter Entfernung noch zu sehen. Die Schlange an Einsatzfahrzeugen vor Ort - mit Polizei und Rettungsdienst - war ebenfalls beeindruckend. Rund 30 Fahrzeuge der Feuerwehr waren angerückt, schätzt Ott. Wirklich zum Einsatz kamen allerdings dann nur die Feuerwehren aus Fürstenfeldbruck, Puch, Moorenweis und Aich.
Eis in Grundwassersee aufgebrochen - Lage unter Kontrolle
Ein Mitarbeiter des Kieswerks brach mit einem Bagger das Eis auf dem nahe gelegenen Grundwassersee auf, um daraus das Löschwasser zu pumpen. Innerhalb von 20 Minuten war die Lage unter Kontrolle.
Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Mitarbeiter, da diese sich rechtzeitig aus der Kiesgrube gerettet hatten.
Die Kriminalpolizei untersucht nun die Brandursache. Möglicherweise hat die Siebmaschine bei Schweißarbeiten Feuer gefangen.
Brand in Brucker Kieswerk: Die Bilder
Brand in Brucker Kieswerk mit riesiger Rauchsäule: Die Bilder




Zu einem verheerenden Brand kam es auch bei einem tödlichen Feuer in Hamburg im Stadtteil Bramfeld, wie nordbuzz.de* berichtet.
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