Die Arbeiten am B11-Knoten in Geretsried dauern an. Eigentlich sollte der Umbau der Kreuzung zum Rathaus Ende Oktober abgeschlossen sein.
Geretsried - Die Arbeiten am B11-Knoten vor dem Rathaus sollten eigentlich Ende Oktober abgeschlossen sein. Doch die Maßnahme verzögert sich, erklärt auf Nachfrage Lukas Schrettenbrunner, im Rathaus zuständig für das Thema Verkehr. „Bei der Verlegung des Radwegs sind Sparten aufgetaucht, die nicht bekannt waren.“ Daher habe man die Zuwegung zur Böhmwiese umplanen müssen. Spätestens bis zur Eröffnung der Tiefgarage am Karl-Lederer-Platz müsse der Kreuzungsbereich umgebaut sein.
Wie berichtet soll künftig eine Ampel den Verkehr an besagtem Knotenpunkt regeln. Dabei handelt es sich um ein Provisorium, das stehen bleiben soll, bis die B11 an den Schwaigwaller Hang verlegt wird. Für die Ampellösung entschied sich der Stadtrat im Zuge der Zentrumsgestaltung, um die Verkehrssituation am B11-Knoten zu entspannen. Der neue Karl-Lederer-Platz samt Tiefgarage wird mit dem Christkindlmarkt am 6. Dezember eröffnet.
Zur Vorbereitung auf den Einbau der Ampelanlage verlegt die Stadt den Radweg entlang der B11 und verändert auch die Unterführung zur Böhmwiese. Auch die Fahrbahn wird abgefräst und eine neue Markierung aufgebracht. sw
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