Korruption

„Dreckiger Deal“ mit dem OB: Regensburger Unternehmer verurteilt

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Geständnis nach fast sieben Jahren Unschuldsbeteuerungen: der Bauträger Volker Tretzel vor dem Landgericht München I.
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Vom Gönner zum Belastungszeugen? Wegen Korruption des früheren Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs wurde ein Regensburger Baumagnat zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.  

Regensburg/München - Für den früheren Oberbürgermeister von Regensburg ist es eine „Farce“, für Oberstaatsanwalt Jürgen Kastenmeier ein wichtiger Schritt in der weiteren Aufarbeitung der Regensburger Korruptionsaffäre. Die Rede ist von der Verurteilung des Baumagnaten Volker Tretzel (80) und dessen früherem Geschäftsführer bei der BTT Bauteam Tretzel GmbH vor dem Landgericht München I.

Wegen Korruption in Regensburg: Unternehmer Tretzel erhält Bewährungs- und Geldstrafe

Tretzel erhielt wegen mehrerer Fälle der Vorteilsgewährung eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zusätzlich muss er eine Strafe von 1,5 Millionen Euro bezahlen – 300 Tagessätze zu je 5.000 Euro.

Tretzels früherer Geschäftsführer erhält wegen zweier Fälle der Vorteilsgewährung und Verstößen gegen das Parteiengesetz ein Jahr und drei Monaten auf Bewährung plus 37.500 Euro Geldstrafe (150 Tagessätze).

Korruption des Regensburger OB: Für den OB-Wahlkampf gab es großzügige Unterstützung vom Bauträger

Beiden hatten zuvor umfassende Geständnisse abgelegt. Fast sieben Jahre nach Beginn der Ermittlungen im Jahr 2016, nach einem zunächst milden Urteil vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2019 und ein gutes Jahr, seit der Bundesgerichtshof dieses Urteil weitgehend in der Luft zerrissen hat.

Tretzel ließ über seine Rechtsanwältin Annette von Stetten einräumen, dass er Wolbergs im Jahr 2011 eine großzügige Unterstützung für den OB-Wahlkampf 2013/14 zugesagt hatte. Joachim Wolbergs, damals noch SPD, hatte den Unternehmer um Spenden für den Wahlkampf gebeten.

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Korruption in Regensburg: Ein Strohmann-System fürs „Wohlwollen“

Tretzel sagte zu – mit dem Hinweis, dass er seine Zahlungen auf mehrere Jahre verteilen und auf mehrere Personen splitten werde – um so unter der Veröffentlichungsgrenze von 10.000 Euro zu bleiben und nicht im Rechenschaftsbericht der SPD aufzutauchen.

Ein klassisches Strohmann-System, über das bis zum Jahr 2016 fast eine halbe Million Euro auf das Konto von Wolbergs‘ SPD-Ortsverein floss – abseits von Öffentlichkeit und Stadtrat. Er habe sich dadurch das „Wohlwollen“ des künftigen Oberbürgermeisters sichern wollen, so Tretzel.

Geständnisse in Regensburger Korruptionsaffäre: ein „sauberes Doppelwummserl“

Oberstaatsanwalt Kastenmeiers Fazit klingt weitaus deutlicher: Tretzel habe Wolbergs zunächst „angefüttert“, dann „in finanzieller Abhängigkeit gehalten“ und dadurch „korrumpiert“. Er lobt die beiden Geständnisse von „zwei Hauptakteuren der Korruptionsaffäre“ als „wertvoll und werthaltig“.

Das sei zwar „kein echter Doppelwumms“, aber doch ein „sauberes Doppelwummserl“, so Kastenmeier. „Die Aufarbeitung wurde massiv vorangebracht. Niemand kann diese Straftaten jetzt noch anzweifeln.“

Regensburger Korruptionsaffäre: Ein „dreckiger Deal“ - das meint ein jeder

Den Geständnissen und den Urteilen in dem lediglich drei Tage dauernden Prozess ging eine Verständigung zwischen Gericht, Verteidigung und Staatsanwaltschaft voraus. Im Fall eines Geständnisse wurde Tretzel eine Bewährungsstrafe zugesichert.

Joachim Wolbergs, dessen Verfahren aufgrund einer noch laufenden Verfassungsbeschwerde abgetrennt wurde und erst später verhandelt wird, hatte deshalb im Vorfeld des Verfahrens von einem „dreckigen Deal“ gesprochen – im Verbund mit seinem Verteidiger Peter Witting und dem renommierten Strafrechtler Professor Jan Bockemühl.

Dass es einen „dreckige Deal“ gabt, meint auch Oberstaatsanwalt Kastenmeier. Allerdings im Jahr 2011, als Tretzel dem künftigen Oberbürgermeister seine großzügige und versteckte Unterstützung zusicherte.

Urteil in Regensburger Korruptionsaffäre: Gericht ist überzeugt von „gelockerter Unrechtsvereinbarung“

Das Gericht zeigte sich in seinem Urteil ausdrücklich „überzeugt“ von einer „gelockerten Unrechtsvereinbarung“ – also davon, dass Wolbergs erkannt habe, dass Tretzel sich durch die großzügige Unterstützung sein politisches Wohlwollen sichern wollte.

Angesichts der ungewöhnlichen Höhe der geflossenen Gelder sei es „fernliegend“, diese Zahlungen einem „großen Altruismus“ zuzuschreiben – auch aus dem „objektiven Empfängerhorizont“.

Etwas vereinfacht ausgedrückt: Jeder verständige Mensch musste erkennen, dass Tretzel diese Zahlungen nicht leistete, weil er so ein guter Mensch war, sondern weil er sich dafür eine Gegenleistung erwartete – Wohlwollen des Oberbürgermeisters bei der Beurteilung der von Tretzel verfolgten Projekte.

Experte: Nächstes Wolbergs-Urteil wird härter (Video vom November 2021)

Regensburger Korruptionsaffäre: Bald Angeklagter und Zeuge statt Gönner und Günstling?

Um Wolbergs selbst wird es allerdings bei einem späteren Verfahren gehen. Das steht an, sobald über die Verfassungsbeschwerde des früheren Oberbürgermeisters entschieden worden ist. Und dann wird die Frage, was Wolbergs wusste oder nicht, intensiv geprüft werden – mit Tretzel und dessen früherem Geschäftsführer als Zeugen.

Ein Umstand angesichts dessen die Kammer dem 80-Jährigen, der hier kein „Formalgeständnis“ abgelegt, sondern sich detailliert eingelassen habe, auch einen gewissen Mut bescheinigt. Ähnlich hatte zuvor schon Tretzels Verteidigerin Annette von Stetten argumentiert. Dass ihr Mandat Zeuge bei einem Prozess gegen Wolbergs sein werde, das sei ihm beim Ablegen dieses Geständnisses sehr wohl bewusst gewesen.

Die Entscheidung ist bislang nicht rechtskräftig. Trotz Verständigung haben alle Beteiligten die Möglichkeit, dagegen in Revision zu gehen.

16 Bucket-List-Orte in Bayern, die man gesehen haben muss

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Zwei Klassiker zum Start: Oben die Zugspitze, unten Schloss Neuschwanstein. Beide gehören zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Bayern und sind natürlich kein Geheimtipp – fehlen dürfen sie aber in einem Ranking auch nicht. Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands – und bietet bei gutem Wetter einen atemberaubenden Panoramablick auf die Landschaft Bayerns. Schloss Neuschwanstein ist Postkartenidylle pur und nicht umsonst weltberühmt. Ein echtes Märchenschloss. © imagebroker / Action Pictures / IMAGO
Der Schrecksee in den Allgäuer Alpen zählt zu den schönsten Seen in Bayern – ist aber ob der eher schweren Wanderung dorthin ziemlich einsam. Diese Kombination qualifiziert den Schrecksee als Geheimtipp, der sich auch wirklich lohnt. Denn er ist eingelassen in ein Tal grüner Wiesen, umgeben von steilen Bergen – ein tolles Panorama.
Der Schrecksee in den Allgäuer Alpen zählt zu den schönsten Seen in Bayern – ist aber ob der eher schweren Wanderung dorthin ziemlich einsam. Diese Kombination qualifiziert den Schrecksee als Geheimtipp, der sich auch wirklich lohnt. Denn er ist eingelassen in ein Tal grüner Wiesen, umgeben von steilen Bergen – ein tolles Panorama. © imagebroker / IMAGO
Der Donaudurchbruch „Weltenburger Enge“ zählt zu den spannendsten Landschaften Bayerns. Dabei handelt es sich um eine Engstelle im Donautal im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Es ist als Naturschutzgebiet sowie Geotop anerkannt. Ein bisschen erinnert die Stelle sogar an die „Säulen der Könige“ aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum. Am Ende des ersten Films, „Die Gefährten“, fahren die Protagonisten mit Booten an den majestätischen Königsstatuen vorbei. Auch beim Donaudurchbruch empfiehlt es sich, das Spektakel vom Wasser aus – zum Beispiel bei einer Boots- oder Kanutour – zu bewundern.
Der Donaudurchbruch „Weltenburger Enge“ zählt zu den spannendsten Landschaften Bayerns. Dabei handelt es sich um eine Engstelle im Donautal im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Es ist als Naturschutzgebiet sowie Geotop anerkannt. Ein bisschen erinnert die Stelle sogar an die „Säulen der Könige“ aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum. Am Ende des ersten Films, „Die Gefährten“, fahren die Protagonisten mit Booten an den majestätischen Königsstatuen vorbei. Auch beim Donaudurchbruch empfiehlt es sich, das Spektakel vom Wasser aus – zum Beispiel bei einer Boots- oder Kanutour – zu bewundern. © Manfred Segerer / IMAGO
In der Fränkischen Schweiz, nahe Pottenstein, liegt das Dorf Tüchersfeld. Das besondere: Beeindruckende Felsformationen überragen die mittelalterlich angehauchten Häuser. Ein sehenswerter Anblick, der auch einem Märchen oder Fantasyroman entspringen könnte.
In der Fränkischen Schweiz, nahe Pottenstein, liegt das Dorf Tüchersfeld. Das besondere: Beeindruckende Felsformationen überragen die mittelalterlich angehauchten Häuser. Ein sehenswerter Anblick, der auch einem Märchen oder Fantasyroman entspringen könnte.  © R. Wittek / IMAGO
Die Pottensteiner Teufelshöhle ist eine spektakuläre Tropfsteinhöhle und mit einer Gesamtlänge von drei Kilometern die längste in ganz Bayern. Zu bestaunen gibt es unter anderem die beeindruckende Rekonstruktion eines Bärenskeletts sowie andere Knochenreste. Wem es nach einer eher gruseligen Sehenswürdigkeit in Bayern ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die Pottensteiner Teufelshöhle ist eine spektakuläre Tropfsteinhöhle und mit einer Gesamtlänge von drei Kilometern die längste in ganz Bayern. Zu bestaunen gibt es unter anderem die beeindruckende Rekonstruktion eines Bärenskeletts sowie andere Knochenreste. Wem es nach einer eher gruseligen Sehenswürdigkeit in Bayern ist, kommt hier voll auf seine Kosten. © imagebroker / IMAGO
Spannend ist es auch in der Höllentalklamm. Eine Wanderung durch dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört auf jede Bucket List. Der Weg führt durch tiefe Schluchten, am schäumend spritzenden Hammerbach entlang und über Brücken, die von Felsblock zu Felsblock reichen. Zwischen Mai und Oktober ist die Höllentalklamm in Garmisch-Partenkirchen geöffnet – und unbedingt einen Besuch wert.
Spannend ist es auch in der Höllentalklamm. Eine Wanderung durch dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört auf jede Bucket List. Der Weg führt durch tiefe Schluchten, am schäumend spritzenden Hammerbach entlang und über Brücken, die von Felsblock zu Felsblock reichen. Zwischen Mai und Oktober ist die Höllentalklamm in Garmisch-Partenkirchen geöffnet – und unbedingt einen Besuch wert. © Panthermedia / IMAGO
Nicht umsonst wird die Würzburger Residenz oft mit Schloss Versailles in der Nähe von Paris verglichen. Das atemberaubende Schloss könnte einem Märchenbuch entsprungen sein, dazu ist der großflächige Schlosspark frei begehbar. Wenig überraschend ist die Würzburger Residenz auch ein Weltkulturerbe. Im Inneren des Barockschlosses gibt es detaillierte Deckenfresken, ein großes Spiegelkabinett und polierte Kronleuchter zu bestaunen.
Nicht umsonst wird die Würzburger Residenz oft mit Schloss Versailles in der Nähe von Paris verglichen. Das atemberaubende Schloss könnte einem Märchenbuch entsprungen sein, dazu ist der großflächige Schlosspark frei begehbar. Wenig überraschend ist die Würzburger Residenz auch ein Weltkulturerbe. Im Inneren des Barockschlosses gibt es detaillierte Deckenfresken, ein großes Spiegelkabinett und polierte Kronleuchter zu bestaunen. © imagebroker / IMAGO
Der Röthbachfall in der Nähe vom Königssee im Berchtesgadener Land ist der größte Wasserfall in Deutschland. Er ist 470 Meter hoch und eingebettet in ein wunderschönes Tal. Das Besondere: Das Naturwunder ist überraschenderweise kaum bekannt und alles andere als ein Touristenmagnet. Nur die Wanderung zum Röthbachfall ist nicht die einfachste. Nach einer Bootsfahrt über den Königssee folgt eine drei Kilometer lange Wanderung.
Der Röthbachfall in der Nähe vom Königssee im Berchtesgadener Land ist der größte Wasserfall in Deutschland. Er ist 470 Meter hoch und eingebettet in ein wunderschönes Tal. Das Besondere: Das Naturwunder ist überraschenderweise kaum bekannt und alles andere als ein Touristenmagnet. Nur die Wanderung zum Röthbachfall ist nicht die einfachste. Nach einer Bootsfahrt über den Königssee folgt eine drei Kilometer lange Wanderung. © Westend61 / IMAGO
Auch sie dürfen in einem Ranking der Sehenswürdigkeiten Bayerns nicht fehlen – die Städte. Hier am Beispiel der Landeshauptstadt München (links oben), der Kaiserstadt Nürnberg (rechts oben), der Weltkulturerbestadt Regensburg (links unten) und das Mittelalter-Wunder Rothenburg ob der Tauber (rechts unten). Natürlich gibt es noch viele weitere sehenswerte Städte in Bayern – doch diese vier sollte man wirklich gesehen haben.
Auch sie dürfen in einem Ranking der Sehenswürdigkeiten Bayerns nicht fehlen – die Städte. Hier am Beispiel der Landeshauptstadt München (links oben), der Kaiserstadt Nürnberg (rechts oben), der Weltkulturerbestadt Regensburg (links unten) und das Mittelalter-Wunder Rothenburg ob der Tauber (rechts unten). Natürlich gibt es noch viele weitere sehenswerte Städte in Bayern – doch diese vier sollte man wirklich gesehen haben. © blickwinkel / Zoonar / blickwinkel / Panthermedia / IMAGO
Der Hohenbogen ist ein Höhenzug in der Nähe von Cham am Bayerischen Wald. Er bietet gleich mehrere Sehenswürdigkeiten: Neben der atemberaubenden Aussicht vom Höhenzug aus gibt es auch einen Sessellift, mit dem man die Berglandschaft erkunden kann. Besonderes Highlight sind auch die alten Nato Türme, die am höchsten Punkt des Höhenzugs – dem Schwarzriegel – stehen. Am denkmalgeschützten Hauptturm wurden Treppen angebracht, wodurch man diesen besteigen kann und einen umwerfenden Blick auf die Umgebung hat.
Der Hohenbogen ist ein Höhenzug in der Nähe von Cham am Bayerischen Wald. Er bietet gleich mehrere Sehenswürdigkeiten: Neben der atemberaubenden Aussicht vom Höhenzug aus gibt es auch einen Sessellift, mit dem man die Berglandschaft erkunden kann. Besonderes Highlight sind auch die alten Nato Türme, die am höchsten Punkt des Höhenzugs – dem Schwarzriegel – stehen. Am denkmalgeschützten Hauptturm wurden Treppen angebracht, wodurch man diesen besteigen kann und einen umwerfenden Blick auf die Umgebung hat. © Panthermedia / IMAGO
In der Nähe von Regensburg liegt Walhalla – eines der bedeutendsten Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts. 1842 von König Ludwig I. erbaut, stehen dort Büsten von Feldherren, Herrschern, Wissenschaftlern und Künstlern. Von dem Tempel aus hat man zudem einen atemberaubenden Blick über die oberpfälzische Landschaft.
In der Nähe von Regensburg liegt Walhalla – eines der bedeutendsten Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts. 1842 von König Ludwig I. erbaut, stehen dort Büsten von Feldherren, Herrschern, Wissenschaftlern und Künstlern. Von dem Tempel aus hat man zudem einen atemberaubenden Blick über die oberpfälzische Landschaft.  © Panthermedia / IMAGO
Der Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald bietet die Möglichkeit, einen spektakulären Spaziergang zu machen. Wie der Name schon sagt, können die Menschen hier auf Augenhöhe mit den Baumwipfeln den Bayerischen Wald erkunden. Der Aussichtsturm ist barrierearm konzipiert und lädt auch Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen zum Erkunden ein.
Der Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald bietet die Möglichkeit, einen spektakulären Spaziergang zu machen. Wie der Name schon sagt, können die Menschen hier auf Augenhöhe mit den Baumwipfeln den Bayerischen Wald erkunden. Der Aussichtsturm ist barrierearm konzipiert und lädt auch Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen zum Erkunden ein. © imagebroker / IMAGO

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