Ticker zur Landtagswahl Bayern

Der Wahlsonntag live: Alle News, Ergebnisse und Reaktionen aus dem Würmtal

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Feierlaune verdorben: Der Sieg von Kerstin Schreyer und Ernst Weidenbusch, den beiden CSU-Direktkandidaten im Landkreis München, stand im Schatten des Wahldebakels, das ihre Partei am Sonntag erlebte.

Der Countdown läuft. Am Sonntag um 18 Uhr schließen die Wahllokale in Bayern. Wie das Würmtal wählt und alle Reaktionen und News dazu, berichten wir hier live im Ticker.

  • Hier tickern wir live alle News und Ergebnisse zu den Stimmkreisen 124 und 129, die Gemeinden des Würmtals umfassen.
  • Alle Informationen zum Stimmkreis 124 München-Land-Süd finden Sie hier.
  • Alle Informationen zum Stimmkreis 129 Starnberg finden Sie hier.
  • Die Gemeinden-Ergebnisse aus Planegg, Gräfelfing und Neuried finden Sie später auch in unserem interaktiven Wahltool zur Landtagswahl. Ebenso die Ergebnisse aus Krailling und Gauting.
  • Bis 18 Uhr kann am Sonntag, 14. Oktober, auch im Landkreis gewählt werden. Dann machen sich die Wahlhelfer an die Auszählung. Wir sind ab dem Nachmittag live dabei.

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13.28 Uhr: „Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Bayern- oder eine Bundeswahl war“, analysierte Schreyer den Absturz der CSU und sprach immer wieder vom „Wording“, das misslungen sei: „Die Berliner Kollegen haben es nicht geschafft, der heterogener gewordenen Bevölkerung unsere Sachthemen richtig zu vermitteln.“ Ein dezenter Seitenhieb in die Richtung von CSU-Parteichef und Bundesinnenminister Horst Seehofer, den Schreyer aber nicht in Frage stellte: „Wir brauchen Mut zur Langsamkeit und müssen sehr genau analysieren, welche Wähler warum wohin gewandert sind. Dabei geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit.“

Landtagswahl 2018 in Bayern: Ergebnis aus Starnberg

CSU 31,8%, Grüne 26,5%, FW 10,3%, FDP 9,4%, SPD 8,5%, AfD 6,6%, Linke 2,4%, Bayernpartei 1,7% ÖDP 1,2%, Piraten 0,4%

23.50 Uhr: Die Grünen feiern ihr historisches Ergebnis auf der Wahlparty in der Muffathalle. Markus Büchler und Claudia Köhler dürfen durch ihr gutes Abschneiden in den beiden Stimmkreisen im Landkreis München auf einen Platz im neuen bayerischen Landtag hoffen - wenn sie genug Zweitstimmen bekommen haben und auf der Grünen Liste entsprechend gute Platzierungen einnehmen.

23.46 Uhr: Damit steht das vorläufige Gesamtergebnis für den Stimmkreis Starnberg fest. Erststimmen: CSU 30,64 Prozent, Grüne 26,67 Prozent, Freie Wähler 11,46 Prozent, FDP 9,75 Prozent, SPD 8,05 Prozent, AfD 6,75 Prozent. Zweitstimmen: CSU 32,83 Prozent, Grüne 26,40 Prozent, FDP 9,30 Prozent, Freie Wähler 9,08 Prozent, SPD 8,84 Prozent, AfD 6,60 Prozent.

23.38 Uhr: Die Ergebnisse aus der letzten Gemeinde sind da: Gauting liefert. Erststimmen: Grüne 30,05 Prozent, CSU 28,40 Prozent, FDP 12,79 Prozent, SPD 8,37 Prozent, Freie Wähler 7,64 Prozent, AfD 6,67 Prozent. Zweitstimmen: CSU 30,64 Prozent, Grüne 30,05 Prozent, FDP 11,50 Prozent, SPD 8,99 Prozent, Freie Wähler 6,85 Prozent, AfD 6,60 Prozent

23,16 Uhr: Aus dem südlichen Landkreis kam das erste Ergebnis des heutigen Tages im Landkreis München, der Stimmkreis München-Land Süd ist auch schneller komplett ausgezählt, als der Stimmkreis München-Land Nord. Kerstin Schreyer (CSU) zieht mit 32,2 Prozent der Stimmen als Direktkandidatin in den Landtag ein. Markus Büchler (Grüne) erhielt 23,6 Prozent, SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen 12,2 Prozent.

23.09 Uhr: Der Auszählungs-Endspurt entwickelt sich zum Marathon. Es fehlen im Stimmkreis München-Land Süd noch die Ergebnisse aus drei Gemeinden: Unterhaching, Kirchheim und Oberschleißheim.

22.52 Uhr: Kerstin Schreyer wird aller Voraussicht nach wie vor fünf Jahren für die CSU ins Maximilianeum gewählt. Freudensprünge vollbringt sie dennoch nicht. Sie strebt eine Analyse des Wahlergebnisses an: „Wir brauchen jetzt den Mut zur Langsamkeit. Welche Wähler sind von uns gegangen und wohin.“

22.42 Uhr: Wo bleiben die Ergebnisse aus Gauting und Gilching? Das sind eben große Gemeinden, sagt Landrat Karl Roth. Derweil gehen die ersten Besucher.

22.30 Uhr: Markus Büchler, Grünen-Direktkandidat im Landkreis München-Land-Südgibt sich kämpferisch: „Ein unfassbar gutes Ergebnis! Der Bevölkerung reicht es mit Scheindebatten alter Männer. Wir haben uns auf Inhalte konzentriert, sei es Umweltschutz, bezahlbarer Wohnraum oder Mobilität. Im Landtag werden wir uns teuer verkaufen. Wenn die CSU mit uns koalieren will, wird sie bluten müssen.“

22.20 Uhr: Kurz vor den finalen Ergebnissen der Erststimmen noch einmal ein kurzes Zwischenfazit aus dem landkreis München. Ernst  Weidenbusch und Kerstin Schreyer werden wohl beide Direktmandate für die CSU holen. Klarer Zweiter sind in beiden Landkreisen die Grünen, Markus Büchler und Claudia Köhler. Dahinter gibt es Unterschiede. Im nördlichen Landkreis sind die Freien Wähler mit Nikolaus Kraus aktuell drittstärkste Kraft vor SPD (Annette Ganssmüller-Maluche) und FDP (Thomas Jännert). Im Süden liegen dagegen die SPD Spitzenkandidatin Natascha Kohnen auf Platz drei vor der FDP mit Helmut Markwort und den Freien Wählern mit Ilse Ertl. Ebenfalls erwähnenswert: Helmut Markwort erzielt derzeit für die Liberalen über zehn Prozent.

22.10 Uhr: Endspurt bei der Auszählung im Stimmkreis München-Land Süd. es fehlen noch  Unterhaching, Taufkirchen und Grünwald.

21.45 Uhr: Es sind jetzt 13 von 17, aber die großen Gemeinden Starnberg, Gauting und Gilching zählen nicht. Derzeit liegt die CSU-Kandidatin vier Prozent vorne.

21.35 Uhr: 12 von 17 Gemeinden sind ausgezählt. Eiling-Hütig liegt weiter knapp vorn - aber die großen Gemeinden kommen noch.

21.22 Uhr: Für Anne Franke (Grüne) zeichnet sich damit in der Direktkandidatur im Stimmkreis Starnberg Platz zwei hinter Dr. Ute Eiling-Hütig ab. "Damit hätte ich nie gerechnet", sagt die Gautingerin. Dass sogar Platz eins möglich wäre, "kam mir erst in der letzten Woche. Aber das hätte ich nicht zu träumen gewagt." Sie freut sich über die Prozentpunkte: "Das Ergebnis finde ich wunderbar." Der Abstand zwischen ihr und der CSU-Kandidatin ist derzeit auf weniger als fünf Prozent geschrumpt.

20.12 Uhr: Die Starnberger CSU-Direktkandidatin Dr. Ute Eiling Hütig hat sich zum Ergebnis geäußert. Sie sagt: "Das ist kein schönes Ergebnis für uns. Wir werden das aufarbeiten. Für Personalfragen ist es aber zu früh." Positiv sei aber, dass die CSU weiter stärkste Partei ist. "Was mir zu denken gibt, ist das schlechte Ergebnis der SPD - das ist nicht gut." Dafür sei gut, dass die AfD schlechter als erwartet abgeschnitten hat. Ob sich Eiling-Hütig als Direktkandidatin im Stimmkreis Starnberg wirklich durchsetzt, steht noch nicht fest. Nach zwei von 17 Gemeinden liegt sie mit sechs Prozent vorn

18.57 Uhr: Münchens Landrat Christoph Göbel (CSU) zu den ersten Ergebnissen: „Die CSU muss zu alter Geschlossenheit zurückkommen. Was wir tun müssen, ist uns schnellst möglich unter Führung von Markus Söder der Regierungsbildung zuzuwenden. Wichtig ist, dass in der CSU Geschlossenheit herrscht. Die Menschen wollen einen klaren Kurs und eine solide Regierung für Bayern. Gut wäre eine Zweier-Koalition. Schwarz-Grün oder CSU und Freie Wähler - beides sollte ergebnisoffen diskutiert werden. Das verlangen die Menschen. Dann wird man sehen.“

18.53 Uhr: Helmut Markwort, FDP-Direktkandidat im Stimmkreis München-Land Süd, freut sich, dass die Liberalen wahrscheinlich in den Landtag einziehen. „Unglaubliche Ergebnisse. Die Halbierung der SPD ist ein Hammer, auch die CSU hat stark eingebüßt. Was bedeutet das für Bayern? Jetzt werden wir mehr Auseinandersetzungen haben im Landtag. Es war wichtig, die 5-Prozent-Hürde zu nehmen. Der Jubel war enorm. Das War wie ein entscheidendes Tor beim FC Bayern. Verdoppeln wäre gut - von 3,3 auf 6,6 Prozent. Die FDP hat gefehlt, sie ist die Stimme der Marktwirtschaft. Sie ist endlich zurück und wird gebraucht

18.28 Uhr: Die Linke hatte auf den Einzug in den Landtag gehofft, die Prognose jedoch hat diese Hoffnung zerstört. Starnbergs Landtagsdirektkandidat Bernhard Feilzer glaubt nicht, dass die erste Hochrechnung Bestand haben wird. "Ich misstraue den Prognosen zutiefst. Es wird sehr knapp, aber wir schaffen die fünf Prozent." Eine erste Analyse? Vielleicht hätten sich viele Wähler entschieden, lieber AfD oder Grüne als starken Gegenpol zur CSU zu stärken, mutmaßt der Gilchinger.

18.25 Uhr: Eine erste Reaktion der SPD liegt vor. Starnbergs Landtagsdirektkandidatin Christiane Kern ist enttäuscht und bekennt ehrlich: "Ich hab‘s befürchtet. Aber dass es so knapp ausgeht, hat mich schon erstaunt." Sie habe auf 13 Prozent gehofft, mit elf gerechnet. Das AfD-Ergebnis sei „der Wahnsinn“. "Und keiner kennt die Kandidaten."

18.22 Uhr: Die FDP, traditionell stark im Landkreis Starnberg, soll nach den Prognosen bei 5 Prozent in Bayern liegen. "Nach dieser Prognose sind wir wieder im Landtag, alles Weitere wird man sehen", sagte Britta Hundesrügge (FDP, Landtagsdirektkandidatin). Fünf Prozent seien knapp, "aber der Anteil an Briefwählern ist bei uns sehr hoch, die gehen dort noch nicht ein." Und das Ergebnis der CSU? "War zu erwarten. Die haben zuletzt ja eine Panikbeflaggung aufgezogen, da hat man gesehen, dass sie große Befürchtungen haben." Zur AfD sagt die Gautingerin: "Elf Prozent zu viel."

18.18 Uhr: Starnbergs Landrat Karl Roth (CSU) kommt in den Saal, will aber noch keine Stellungnahme abgeben.

18.07 Uhr: So richtig laut jubeln im Landratsamt München nur die Grünen um Claudia Köhler. Kein Wunder, haben sie doch den ersten Nachwahlprognosen von infratest dimap nach einen Sprung auf 18,5 Prozent hingelegt. Für die CSU ist es eine Klatsche, 35,5 Prozent sind aber nicht so dramatisch, wie manche Umfragen vorhergesagt haben. Die SPD bleibt mit 10 Prozent gerade so zweistellig, Freie Wähler: 11,5 Prozent, AfD 11 Prozent. Die FDP muss mit 5 Prozent dagegen um den Einzug in den Landtag bangen. Die Linke scheitert dagegen mit nur 3,5 Prozent offenbar klar an der Fünf-Prozent-Hürde.

18.05 Uhr: Die ersten Reaktionen aus dem Landratsamt Starnberg liegen vor. „Die AFD erschreckt mich", sagt Albert Luppart (Freie Wähler, Kandidat für den Bezirkstag) nach der Prognose. Ansonsten: „Grüne war zu erwarten, CSU war zu erwarten. Wenig Überraschendes.“ Nachtrag zur den Prognosen: Der BR meldet CSU 35, SPD 10, FW 11,5, Grüne 18,5, FDP 5, Linke 3,5, AfD 11.

17.45 Uhr: Es wird spannend - die Wahllokale schließen gleich.

17.30 Uhr: Als erster Direktkandidat aus dem Landkreis München im Landratsamt eingetroffen ist Ulrich Riediger (AfD). Claudia Köhler ist mittlerweile auch da. Die Grünen-Kandidatin hat ihren Mann und Sohn im Schlepptau. Ihre Vorbereitung auf den Wahlabend: Lange schlafen, ein ausgiebiges Frühstück, Gartenarbeit und fünf Ladungen in der Waschmaschine.

16.45 Uhr: Im Landkreis Starnberg zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Bei einer Umfrage des Landratsamtes in den Gemeinden zeigte sich, dass es zumeist mehr als 70 Prozent sind. In einigen Gemeinden gab es keine Aussage - der Andrang war so groß, dass keine Zeit war, einen Zwischenstand zu ermitteln.

15.40: Wer noch nicht gewählt hat - langsam wird‘s Zeit, ein etwas mehr als zwei Stunden schließen die Wahllokale. Auch wer keine Wahlbenachrichtigung bekommen hat oder sie nicht wiederfindet, kann wählen.

15 Uhr:  In einigen Wahllokalen im Landkreis Starnberg werden Wähler an diesem Wahltag befragt. Sowohl Teams im Auftrag des ZDF als auch der ARD sind tätig, um Daten für die Prognosen am Abend im Fernsehen zu sammeln. Im Starnberger Wahllokal im Betriebshof waren Mitarbeiter der Forschungsgruppe Wahlen für das fürs ZDF bei der Arbeit und befragten Wähler wie Melanie Artus.

Wählen und Antworten: Melanie Artus mit Sabrina und Tobias Mahn von der Forschungsgruppe (v.l.).

14.35 Uhr: Eine hohe Wahlbeteiligung zeichnet sich auch im Stimmkreis München-Land Süd ab. Zwar haben in Unterhaching schon mehrere tausend Menschen per Briefwahl ihre Kreuzchen gemacht, trotzdem ist der Ansturm groß. Im Wahlraum in der Grund und Mittelschule am Sportpark bildeten sich immer wieder kleinere Schlangen. Die Wahlhelfer haben heute Mittag eine sechste Wahlkabine aufgebaut, um den Ansturm zu bewältigen. Sie sagen, dass sehr viele Leute zur Wahl gehen.

14.15 Uhr: In Krailling scheint sich dies zu bestätigen. Hauptamtsleiterin Sandra Sonja verzeichnet in einem exemplarischen Stimmbezirk eine Wahlbeteiligung von rund 70 Prozent.  

13.50: Das spätsommerliche Wetter zieht viele Bürger im Landkreis Starnberg an die Seen, was bei 21 Grad und wolkenlosem Himmel durchaus eine gute Idee ist. Die Wahlbeteiligung übrigens im Landkreis Starnberg war immer vergleichsweise hoch. 2013 bei der Landtagswahl waren es 72,7 Prozent nach 66,3 Prozent im Jahr 2008, bei der Bundestagswahl im vorigen Jahr 84,4 Prozent. Wie hoch die Wahlbeteiligung heute ausfällt, lässt sich noch nicht absehen. Es wird allgemein aber mit einer hohen Beteiligung gerechnet.

13 Uhr: Mehr als 110 000 Wahlberechtigte sind im Stimmkreis Starnberg, der auch die Gemeinden Bernried, Seeshaupt und Iffeldorf aus dem Landkreis Weilheim-Schongau umfasst, zur Stimmabgabe aufgerufen. Im Würmtal gehören Krailling und Gauting zum Starnberger Stimmkreis. Im Stimmkreis München-Land Süd sind es 113 000 Wahlberechtigte. Der Stimmkreis umfasst auch die Gemeinde Gräfelfing, Planegg und Neuried. Bis 18 Uhr haben die Wahllokale geöffnet, dann wird ausgezählt.Wann es die ersten Ergebnisse geben wird aus kleineren Gemeinden, ist nicht ganz absehbar: Es kann gegen 20 Uhr sein, aber auch später. Mit einem Ergebnis für den Stimmkreis Starnberg mit 17 Gemeinden rechnet der Wahlleiter im Landratsamt nicht vor 21.30 Uhr.

12.10 Uhr:  Eine Wahl wie diese Landtagswahl braucht viele Helfer - mehr als 1400 sind es im Landkreis Starnberg, die in Schichten in den Wahllokalen tätig sind. Einige Gemeinden hatten bei dieser Wahl anfangs Probleme, genug Helfer zu finden. Allen, die bei der Wahl helfen, sind die Gemeinden daher dankbar.

9.03 Uhr: Willkomen bei unserem Wahlticker. Noch neun Stunden haben die Wahllokale geöffnet. Gehen Sie wählen!

Alle überregionalen Infos rund um die Landtagswahl in Bayern 2018 finden Sie natürlich auch bei uns:

Die Landtagswahl 2018 in Bayern gehört zu den wichtigsten politischen Ereignissen des Jahres. Die aktuellen Prognosen und Umfragen für Bayern haben daher große Auswirkungen auf die gesamte Bundespolitik. 

Wir geben Ihnen vorab alle wichtigen Informationen zum Termin der Bayern-Wahl am 14. Oktober und bieten einen Ausblick darauf, ab wann Hochrechnungen und Ergebnis der Landtagswahl in Bayern zu erwarten sind. 

Am Wahlabend erhalten Sie natürlich die aktuellsten Zahlen und Reaktionen im Live-Ticker. Alle Wähler, die ihre Entscheidung noch nicht getroffen haben, können den Wahl-O-Mat für Bayern nutzen und die Wahlprogramme der Parteien vergleichen.

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