DWD warnt vor Gewittern und Dauerregen – und Schneefall in den Bergen
VonKatarina Amtmann
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Felix Herz
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In Bayern steht im Vergleich zur Vorwoche ein gänzlich anderes Wetter bevor. In den kommenden Tagen gibt es Regen, Gewitter – und sogar Schnee.
Update vom 7. Juli, 20.43 Uhr: Die Gewitter über Bayern sind weitergezogen. Die Warnung vor Dauerregen am Alpenrand gilt noch Dienstag, 16 Uhr. Zudem ist in der Nacht mit Schneefall zu rechnen.
Update vom 7. Juli, 18.25 Uhr. Die Gewitterwarnungen in Bayern sind zum Großteil ausgelaufen. Lediglich in Augsburg und Region kommt es bis 19 Uhr noch zu starken Gewittern. Am Alpenrand gilt nach wie vor die Warnung vor Dauerregen. Ab 4 Uhr nachts warnt der DWD zudem in den Bergen vor „leichtem Schneefall“. Oberhalb von 2000 Metern werden bis zu fünf Zentimeter erwartet.
Update vom 7. Juli, 17.30 Uhr: Die Gewitterwarnungen in Bayern sind zum Teil ausgelaufen. In der Oberpfalz sowie in Schwaben warnt der DWD jedoch noch bis 18 Uhr vor starken Gewittern. Am Alpenrand gilt seit 18 Uhr eine Warnung vor Dauerregen.
Update vom 7. Juli, 16.08 Uhr: In weiten Teilen Bayerns warnt der DWD aktuell vor „starken Gewittern“. Betroffen ist vor allem Schwaben und die Oberpfalz, die Gewitterwarnungen gelten dort noch bis 17 Uhr. Einen Überblick über alle Warnungen erhalten Sie in unserer interaktiven Karte:
DWD warnt vor „leichtem Schneefall“ in den Bergen – und das mitten im Juli
Dem Alpenrand droht ab 18 Uhr Dauerregen. Die amtliche Warnung gilt noch bis Dienstag, 16 Uhr. Oberhalb 2000 Meter warnt der DWD zudem vor „leichtem Schneefall“. Mengen bis fünf Zentimeter werden erwartet, verbreitet droht Glätte. Die Warnung gilt von Dienstag, 4 Uhr, bis 15 Uhr.
Update vom 7. Juli, 15.52 Uhr: Immer mehr Kreise und Städte auf der DWD-Warnkarte leuchten mittlerweile orange auf, auch hier gilt demnach eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter. Neu hinzugekommen sind unter anderem Bayreuth, Bamberg, Lichtenfels und Kulmbach.
Update vom 7. Juli, 15.42 Uhr: Die Gewitter-Warnungen breiten sich immer mehr aus. Im Norden und mittlerweile auch über die gesamte Mitte des Freistaats zieht sich nun je ein Gewitterband. In der Mitte gelten die Warnungen für folgende Gebiete:
Kreis Dillingen an der Donau
Kreis Donau-Ries
Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
Kreis Eichstätt
Kreis Neuburg-Schrobenhausen
Kreis Neumarkt in der Oberpfalz
Kreis und Stadt Regensburg
Kreis Kelheim
Kreis Amberg-Sulzbach
Kreis Schwandorf
Kreis Cham
Die Warnungen im Westen sollen gegen 16 Uhr auslaufen, die Warnungen im Osten gegen 17 Uhr. Auch im Norden gelten die Warnungen vorerst bis 16 Uhr.
Amtliche Wetter-Warnung vor starkem Gewitter in Bayern
Update vom 7. Juli, 15.30 Uhr: Immer mehr Kreise sind betroffen. Neben der Warnung vor starkem Gewitter und Dauerregen (siehe vorheriges Update), gilt nun eine amtliche Warnung vor Gewitter - auf der Warnkarte gelb eingefärbt - in folgenden Kreisen und Städten:
Kreis und Stadt Landshut
Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
Kreis Dingolfing-Landau
Kreis Deggendorf
Kreis Rottal-Inn
„Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, so der DWD. Die Warnung gilt vorerst bis 17 Uhr. In diesem Zusammenhang warnt der DWD vor Blitzschlag (Lebensgefahr) und umherfliegenden leichten Gegenstände. Aufenthalte im Freien sollen vermieden oder alternativ Schutz gesucht werden.
DWD warnt für viele Kreise in Bayern: Es drohen starke Gewitter und Dauerregen
Update vom 7. Juli, 15.05 Uhr: Aktuell ziehen mehrere Gewitterzonen über Bayern. Betroffen sind Landkreise im Norden und in der Mitte des Freistaats. Es gilt Alarmstufe Orange - eine Warnung vor starkem Gewitter. Für den Süden wird auch bereits gewarnt, dort droht Dauerregen. Ein Überblick:
Die Warnungen für Bayern
Im Norden (Warnung vor starkem Gewitter - Montag, 7. Juli, 15.02 bis 16 Uhr): Kreis Bad Kissingen, Kreis und Stadt Schweinfurt, Kreis Kitzingen, Kreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Kreis und Stadt Würzburg, Kreis Bad Kissingen, Kreis und Stadt Aschaffenburg, Kreis Miltenberg
In der Mitte (Warnung vor starkem Gewitter - Montag, 7. Juli, 15.04 bis 16 Uhr): Kreis Donau-Ries, Kreis Dillingen an der Donau, Kreis Neuburg-Schrobenhausen, Kreis Weißenburg-Gunzenhausen, Kreis Roth, Kreis Eichstätt, Kreis Neumarkt in der Oberpfalz, Kreis und Stadt Regensburg, Kreis Kelheim
Im Süden (Warnung vor Dauerregen -Montag, 7. Juli, 18 bis Dienstag, 8. Juli, 16 Uhr): Kreis Lindau am Bodensee, Kreis Ostallgäu, Kreis Oberallgäu, Kreis Weilheim-Schongau, Kreis Garmisch-Partenkirchen, Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Kreis Miesbach, Kreis und Stadt Rosenheim, Kreis Traunstein, Kreis Berchtesgadener Land
Update vom 7. Juli, 14.15 Uhr: Es kommt zunehmend Dynamik in die Gewitterlage in Bayern: eine vierte Gewitterzone liegt nun über einem Streifen zwischen den Landkreisen Donau-Ries und Eichstätt. Hier schreiben die Wetter-Experten vom DWD ebenfalls, dass „Gewitter“ aufziehen, samt „Sturmböen und Niederschlag“.
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Update vom 7. Juli, 14 Uhr: Die Gewitter, die zwischen Ulm und Neuburg lagen, sind weitergezogen. Laut DWD liegen sie nun nördlich von München zwischen Augsburg und dem Süden des Regensburger Landkreises. Und sogar noch eine weitere Gewitterzone zieht aktuell nach Bayern – diese nun im Norden des Freistaats. Sie liegt aktuell über den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg. Hierzu heißt es vonseiten des DWD: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde.“
Alle aktuellen Warnungen gibt es hier in der Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes auf einen Blick:
Weitere Gewitter in Bayern: Meteorologen warnen vor Regen und Sturmböen
Update vom 7. Juli, 13.15 Uhr: Aktuell entwickelt sich noch eine weitere Gewitter-Zone in Bayern, und zwar zwischen Ulm und Neuburg an der Donau. Auch hier warnen die DWD-Meteorologen vor „starkem Gewitter“, schreiben: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde.“
Welche Landkreise betroffen sind, zeigt die Wetter-Warnkarte des DWD (weiter oben).
Update vom 7. Juli, 12.41 Uhr: Die Warnungen für den Süden Bayerns wurden nun massiv ausgeweitet. Für alle Landkreise im Süden des Freistaats ruft der DWD eine Gewitter-Warnung der Stufe zwei aus. Dabei handelt es sich um eine Warnung vor Dauerregen, zu der es wörtlich heißt: „Es tritt Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 50 l/m² erreicht.“ Die Warnung gilt bis Dienstag, 16 Uhr.
Gewitter- und Dauerregen-Warnungen in Bayern: Karte zeigt genauen Standort
Zusätzlich gibt es aber auch vereinzelte Gewitter-Warnungen im selben Bereich. Diese gelten für Teile der Landkreise Bad Tölz, Weilheim und Miesbach und dauern noch bis 13 Uhr. Hierzu schreiben die Meteorologen: „Von Westen ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h.“ Die genauen Regionen der Warnungen sind auch in der nachfolgenden Wetterkarte zu sehen:
Update vom 7. Juli, 10.20 Uhr: Und schon gibt es die erste Gewitter-Warnung in Bayern: Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell für den Landkreis Lindau vor „starkem Gewitter“. In der begleitenden Meldung heißt es weiter: „Von Westen ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h.“ Betroffen ist auch der Westen des Landkreises Oberallgäu. Die Warnung gilt zunächst bis 11 Uhr.
Erstmeldung vom 7. Juli: München – Letzte Woche hielt eine Hitzewelle Bayern sprichwörtlich in Atem. Kaum ein Tag, an dem die Temperaturen nicht weit jenseits der 30-Grad-Marke lagen. In der nun beginnenden Woche aber weht nun ein gänzlich anderer Wind. Es wird nass, es soll Gewitter geben – und in den Alpen gar schneien, und das nicht erst auf dem Gipfel der Zugspitze.
Gewitter, Dauerregen und Schnee: Wettersturz zum Wochenstart in Bayern
Im aktuellen Wetterbericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schreiben die Meteorologen, dass es bereits am Montag, 7. Juli, in der zweiten Tageshälfte einzelne Gewitter geben soll. „Dabei örtlich Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h sowie kleinkörniger Hagel“, heißt es weiter. Diese kämen von Westen her, ziehen demnach aus Baden-Württemberg in den Freistaat.
In Bayern gibt es diese Woche keine Spur mehr von der Hitzewelle, die zuletzt für laufend hohe Temperaturen gesorgt hatte. Dafür gibt es jetzt viel Regen, Gewitter – und sogar Schnee. (Symbolbild)
Am Alpenrand setzt gegen Abend sogar Dauerregen ein, der bis Dienstagabend, 8. Juli, anhalten soll. „Von heute Abend bis Dienstagabend am Alpenrand verbreitet 30-40 l/qm, in Staulagen um 50 l/qm innerhalb etwa 24 Stunden“, schreiben die Experten. Zudem soll es in den Alpen Schnee geben, in der Nacht auf Dienstag sinkt die Schneefallgrenze laut DWD auf 2400 bis 2200 Meter.
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Schneefallgrenze sinkt – dazu steht der kühlste Tag der Woche an
Am Dienstag sinkt die Schneefallgrenze dann laut DWD-Meteorologen auf bis zu 2000 Meter herab. Zudem gibt es in Bayern schauerartige Regenfälle, vereinzelt kommt es auch zu Gewittern. Es wird der kühlste Tag der Woche, mit Temperaturen von 15 bis 19 Grad. An den Alpen sind es sogar nur 13 Grad.
Ähnliches Wetter gibt es am Mittwoch, 9. Juli: „Am Mittwoch viele Wolken und gebietsweise Regen. Höchstwerte von 16 bis 20, am Untermain bis 22 Grad“, schreiben die Experten.
Erst am Donnerstag, 10. Juli, wird es so langsam etwas wärmer, die Temperaturen steigen auf 20 bis 26 Grad. Dazu gibt es einige sonnige Abschnitte. Im Süden und Osten aber vereinzelt auch etwas Regen, erklären die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst abschließend. (fhz)