Wetter im Freistaat

DWD warnt vor Gewittern und Dauerregen – und Schneefall in den Bergen

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In Bayern steht im Vergleich zur Vorwoche ein gänzlich anderes Wetter bevor. In den kommenden Tagen gibt es Regen, Gewitter – und sogar Schnee.

Update vom 7. Juli, 20.43 Uhr: Die Gewitter über Bayern sind weitergezogen. Die Warnung vor Dauerregen am Alpenrand gilt noch Dienstag, 16 Uhr. Zudem ist in der Nacht mit Schneefall zu rechnen.

Update vom 7. Juli, 18.25 Uhr. Die Gewitterwarnungen in Bayern sind zum Großteil ausgelaufen. Lediglich in Augsburg und Region kommt es bis 19 Uhr noch zu starken Gewittern. Am Alpenrand gilt nach wie vor die Warnung vor Dauerregen. Ab 4 Uhr nachts warnt der DWD zudem in den Bergen vor „leichtem Schneefall“. Oberhalb von 2000 Metern werden bis zu fünf Zentimeter erwartet.

Update vom 7. Juli, 17.30 Uhr: Die Gewitterwarnungen in Bayern sind zum Teil ausgelaufen. In der Oberpfalz sowie in Schwaben warnt der DWD jedoch noch bis 18 Uhr vor starken Gewittern. Am Alpenrand gilt seit 18 Uhr eine Warnung vor Dauerregen.

Update vom 7. Juli, 16.08 Uhr: In weiten Teilen Bayerns warnt der DWD aktuell vor „starken Gewittern“. Betroffen ist vor allem Schwaben und die Oberpfalz, die Gewitterwarnungen gelten dort noch bis 17 Uhr. Einen Überblick über alle Warnungen erhalten Sie in unserer interaktiven Karte:

DWD warnt vor „leichtem Schneefall“ in den Bergen – und das mitten im Juli

Dem Alpenrand droht ab 18 Uhr Dauerregen. Die amtliche Warnung gilt noch bis Dienstag, 16 Uhr. Oberhalb 2000 Meter warnt der DWD zudem vor „leichtem Schneefall“. Mengen bis fünf Zentimeter werden erwartet, verbreitet droht Glätte. Die Warnung gilt von Dienstag, 4 Uhr, bis 15 Uhr.

Update vom 7. Juli, 15.52 Uhr: Immer mehr Kreise und Städte auf der DWD-Warnkarte leuchten mittlerweile orange auf, auch hier gilt demnach eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter. Neu hinzugekommen sind unter anderem Bayreuth, Bamberg, Lichtenfels und Kulmbach.

Update vom 7. Juli, 15.42 Uhr: Die Gewitter-Warnungen breiten sich immer mehr aus. Im Norden und mittlerweile auch über die gesamte Mitte des Freistaats zieht sich nun je ein Gewitterband. In der Mitte gelten die Warnungen für folgende Gebiete:

  • Kreis Dillingen an der Donau
  • Kreis Donau-Ries
  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Kreis Eichstätt
  • Kreis Neuburg-Schrobenhausen
  • Kreis Neumarkt in der Oberpfalz
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Kelheim
  • Kreis Amberg-Sulzbach
  • Kreis Schwandorf
  • Kreis Cham

Die Warnungen im Westen sollen gegen 16 Uhr auslaufen, die Warnungen im Osten gegen 17 Uhr. Auch im Norden gelten die Warnungen vorerst bis 16 Uhr.

Amtliche Wetter-Warnung vor starkem Gewitter in Bayern

Update vom 7. Juli, 15.30 Uhr: Immer mehr Kreise sind betroffen. Neben der Warnung vor starkem Gewitter und Dauerregen (siehe vorheriges Update), gilt nun eine amtliche Warnung vor Gewitter - auf der Warnkarte gelb eingefärbt - in folgenden Kreisen und Städten:

  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Deggendorf
  • Kreis Rottal-Inn

„Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, so der DWD. Die Warnung gilt vorerst bis 17 Uhr. In diesem Zusammenhang warnt der DWD vor Blitzschlag (Lebensgefahr) und umherfliegenden leichten Gegenstände. Aufenthalte im Freien sollen vermieden oder alternativ Schutz gesucht werden.

DWD warnt für viele Kreise in Bayern: Es drohen starke Gewitter und Dauerregen

Update vom 7. Juli, 15.05 Uhr: Aktuell ziehen mehrere Gewitterzonen über Bayern. Betroffen sind Landkreise im Norden und in der Mitte des Freistaats. Es gilt Alarmstufe Orange - eine Warnung vor starkem Gewitter. Für den Süden wird auch bereits gewarnt, dort droht Dauerregen. Ein Überblick:

Die Warnungen für Bayern

Im Norden (Warnung vor starkem Gewitter - Montag, 7. Juli, 15.02 bis 16 Uhr): Kreis Bad Kissingen, Kreis und Stadt Schweinfurt, Kreis Kitzingen, Kreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Kreis und Stadt Würzburg, Kreis Bad Kissingen, Kreis und Stadt Aschaffenburg, Kreis Miltenberg

In der Mitte (Warnung vor starkem Gewitter - Montag, 7. Juli, 15.04 bis 16 Uhr): Kreis Donau-Ries, Kreis Dillingen an der Donau, Kreis Neuburg-Schrobenhausen, Kreis Weißenburg-Gunzenhausen, Kreis Roth, Kreis Eichstätt, Kreis Neumarkt in der Oberpfalz, Kreis und Stadt Regensburg, Kreis Kelheim

Im Süden (Warnung vor Dauerregen - Montag, 7. Juli, 18 bis Dienstag, 8. Juli, 16 Uhr): Kreis Lindau am Bodensee, Kreis Ostallgäu, Kreis Oberallgäu, Kreis Weilheim-Schongau, Kreis Garmisch-Partenkirchen, Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Kreis Miesbach, Kreis und Stadt Rosenheim, Kreis Traunstein, Kreis Berchtesgadener Land

Update vom 7. Juli, 14.15 Uhr: Es kommt zunehmend Dynamik in die Gewitterlage in Bayern: eine vierte Gewitterzone liegt nun über einem Streifen zwischen den Landkreisen Donau-Ries und Eichstätt. Hier schreiben die Wetter-Experten vom DWD ebenfalls, dass „Gewitter“ aufziehen, samt „Sturmböen und Niederschlag“.

Die schönsten Freibäder Bayerns: In jeder Region gibt es echte Highlights

Die Sonne brennt auf Bayern, die Straße verwandelt sich in eine gefühlte Sauna – wie verlockend ist dann der Freibad-Besuch mit einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass! Gerade in Bayern locken dabei zahlreiche Bäder ihre Besucher mit einer großen Auswahl an Becken, schönen Aussichten, toller Wasserqualität und mehr. Der Bayerische Rundfunk hat daher eine Liste der besten Freibäder Bayerns zusammengestellt – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Sonne brennt auf Bayern, die Straße verwandelt sich in eine gefühlte Sauna – wie verlockend ist dann der Freibad-Besuch mit einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass! Gerade in Bayern locken dabei zahlreiche Bäder ihre Besucher mit einer großen Auswahl an Becken, schönen Aussichten, toller Wasserqualität und mehr. Auf den nachfolgenden Fotos stellen wir eine Auswahl der besten Freibäder Bayerns vor, zusammengestellt auf Basis verschiedener Rankings im Netz, zum Beispiel beim Bayerischen Rundfunk und in der Ausflugssparte der Deutschen Bahn. © IMAGO/Markus Matzel
In besonderer Kulisse am Fuße einer imposanten Bergwand liegt das Felsenbad Pottenstein in Oberfranken. Es gilt gar als eines der schönsten Freibäder Deutschlands und ist eines der ältesten seiner Art in ganz Bayern.
In besonderer Kulisse am Fuße einer imposanten Bergwand liegt das Felsenbad Pottenstein in Oberfranken. Es gilt gar als eines der schönsten Freibäder Deutschlands und ist eines der ältesten seiner Art in ganz Bayern. © IMAGO / imagebroker
Dass dort heute gebadet wird, war zwischenzeitlich mehr als unsicher: Denn Ende der 80er Jahre verfiel das Freibad. Doch engagierte Bürger gründeten einen Verein, organisierten die Sanierung und sind hauptverantwortlich für die 2001 erfolgte Neueröffnung.
Dass dort heute gebadet wird, war zwischenzeitlich mehr als unsicher: Denn Ende der 80er Jahre verfiel das Freibad. Doch engagierte Bürger gründeten einen Verein, organisierten die Sanierung und sind hauptverantwortlich für die 2001 erfolgte Neueröffnung. © picture-alliance / dpa | Tobias_D._Höhn
„Seither lockt der Naturbadeteich zahlreiche Gäste an“, heißt es auf der Website des Freibads. „Ganz ohne Chemikalien wird das Wasser durch einen bepflanzten natürlichen Filterbereich gereinigt.“
„Seither lockt der Naturbadeteich zahlreiche Gäste an“, heißt es auf der Website des Freibads. „Ganz ohne Chemikalien wird das Wasser durch einen bepflanzten natürlichen Filterbereich gereinigt.“  © picture-alliance/ dpa | David Ebener
Dazu gibt es einen Biergarten, der mit Verpflegung und schönem Panoramablick lockt. Das Felsenbad Pottenstein liegt gegenüber dem Schöngrundsee und erfreut Jahr für Jahr begeisterte Freibad-Besucher von jung bis alt.
Dazu gibt es einen Biergarten, der mit Verpflegung und schönem Panoramablick lockt. Das Felsenbad Pottenstein liegt gegenüber dem Schöngrundsee und erfreut Jahr für Jahr begeisterte Freibad-Besucher von jung bis alt. © picture-alliance/ dpa | David Ebener
Nur 20 Kilometer von Nürnberg entfernt befindet sich die Gemeinde Großhabersdorf. Und die darf zurecht stolz auf ihr Naturbad sein.
Nur 20 Kilometer von Nürnberg entfernt befindet sich die Gemeinde Großhabersdorf. Und die darf zurecht stolz auf ihr Naturbad sein.  © Gemeinde Großhabersdorf
Laut Gemeinde-Website ist es das „zweitgrößte Freibad in Mittelfranken, das auf chemische Zusätze zur Aufbereitung des Wassers verzichtet“.
Laut Gemeinde-Website ist es das „zweitgrößte Freibad in Mittelfranken, das auf chemische Zusätze zur Aufbereitung des Wassers verzichtet“.  © Gemeinde Großhabersdorf
Zudem glänzt es für Kinder mit einem „künstlich angelegten Bachlauf mit Sandspielbereich“, einem Beachvolleyballfeld und einer Gänseeiche, eine „als Naturdenkmal geschützte mächtige Eiche“. Am 6. Juni beginnt die diesjährige Saison.
Zudem glänzt es für Kinder mit einem „künstlich angelegten Bachlauf mit Sandspielbereich“, einem Beachvolleyballfeld und einer Gänseeiche, eine „als Naturdenkmal geschützte mächtige Eiche“. Am 6. Juni beginnt die diesjährige Saison. © Gemeinde Großhabersdorf
Das Freibad am Sonnenbüchl in Bad Wörishofen kann dem Ausflugsratgeber der Deutschen Bahn zufolge vor allem mit einem großen Pluspunkt überzeugen: Die verfügbare Liegefläche ist 40.000 Quadratmeter groß. Selbst bei gigantischem Hitzesommer-Andrang findet hier also jeder sein Plätzchen.
Das Freibad am Sonnenbüchl in Bad Wörishofen kann vor allem mit einem großen Pluspunkt überzeugen: Die verfügbare Liegefläche ist 40.000 Quadratmeter groß. Selbst bei gigantischem Hitzesommer-Andrang findet hier also jeder sein Plätzchen. Dazu gibt es laut Website drei Becken, einen Abenteuerspielplatz und Volleyballfelder. Die Saison startet Ende Mai, der Eintritt kostet zwischen zwei (Kinder) und 3,50 Euro (Erwachsene).  © IMAGO / MiS
Dazu gibt es laut Website drei Becken, einen Abenteuerspielplatz und Volleyballfelder. Die Saison startet Ende Mai, der Eintritt kostet zwischen zwei (Kinder) und 3,50 Euro (Erwachsene).
Dazu gibt es laut Website drei Becken, einen Abenteuerspielplatz und Volleyballfelder. Die Saison startet Ende Mai, der Eintritt kostet zwischen zwei (Kinder) und 3,50 Euro (Erwachsene).  © IMAGO / MiS
Feiert nächstes Jahr den 50. Geburtstag: das Warmfreibad in Farchant.
Das Panoramabad Farchant in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen begeistert seine Besucher nicht nur mit seiner atemberaubenden Alpenkulisse, sondern auch mit einer langen Rutsche, vier Becken und einer großen Liegewiese. Die Saison startet voraussichtlich Ende Mai und geht dann bis Ende September. © Gemeinde Farchant
Ein Freibad mit Rutsche ist bei schönstem Wetter fast leer, im Hintergrund sieht man die Berge. 
Der Eintritt für einen Tag kostet zwischen vier (Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren) und acht (Erwachsene) Euro. Die Website des Freibads hat noch einen speziellen Tipp – denn der Sprung ins erfrischende Nass lohnt sich besonders nach einer schönen Wanderung in der Umgebung. © Andreas Müller/Gemeinde Farchant
Das Erlebnisfreibad Bärenwelle in Grafenau, Niederbayern, darf in dieser Fotostrecke nicht fehlen.
Das Erlebnisfreibad Bärenwelle in Grafenau, Niederbayern, darf in dieser Fotostrecke nicht fehlen.  © Touristinfo Grafenau
Neben 50-Meter-Bahnen im Sportbecken sowie Sprung- und Planschbecken zählt vor allem das Wellenbad zu den Highlights. „Im Wellenbad können Sie im kräftigen Seegang schwimmen oder die rollende Brandung im Flachwasser genießen“, schreibt der Betreiber auf der Website des Erlebnisfreibads.
Neben 50-Meter-Bahnen im Sportbecken sowie Sprung- und Planschbecken zählt vor allem das Wellenbad zu den Highlights. „Im Wellenbad können Sie im kräftigen Seegang schwimmen oder die rollende Brandung im Flachwasser genießen“, schreibt der Betreiber auf der Website des Erlebnisfreibads. © Touristinfo Grafenau
Stolz ist das Erlebnisfreibad Bärenwelle aber auch auf die Riesenrutsche: „Ein besonderes Highlight ist die 86 Meter lange Riesenrutsche mit separatem Auffangbecken“, heißt es auf der Website.
Stolz ist das Erlebnisfreibad Bärenwelle aber auch auf die Riesenrutsche: „Ein besonderes Highlight ist die 86 Meter lange Riesenrutsche mit separatem Auffangbecken“, heißt es auf der Website. © Touristinfo Grafenau
Neben Liegewiesen, Kiosk und einer Sonnenterrasse gibt es für die Sand-Sportbegeisterten auch ein Beachvolleyballfeld.
Neben Liegewiesen, Kiosk und einer Sonnenterrasse gibt es für die Sand-Sportbegeisterten auch ein Beachvolleyballfeld. © Touristinfo Grafenau
Ende Mai feiert das Stadionbad in Nürnberg Saisoneröffnung. Auch in diesem Jahr dürfte es wieder viele Besucher anlocken.
Ende Mai feiert das Stadionbad in Nürnberg Saisoneröffnung. Auch in diesem Jahr dürfte es wieder viele Besucher anlocken.  © picture alliance/dpa | Daniel Karmann
Und das nicht ohne Grund, gibt es doch in dem Freibad einen Sprungturm mit Zehn-Meter-Brett, auf dem man seinen Mut beweisen kann, mehrere Becken, einen Klein­kin­der­be­reich mit Bach­lauf sowie eine große Liegewiese, auf der auch schattenspendende Bäume stehen.
Ende Mai feiert das Stadionbad in Nürnberg Saisoneröffnung. Auch in diesem Jahr dürfte es wieder viele Besucher anlocken. Und das nicht ohne Grund, gibt es doch in dem Freibad einen Sprungturm mit Zehn-Meter-Brett, auf dem man seinen Mut beweisen kann, mehrere Becken, einen Klein­kin­der­be­reich mit Bach­lauf sowie eine große Liegewiese, auf der auch schattenspendende Bäume stehen. Für mittelfränkische Freibad-Enthusiasten ein Muss. © picture-alliance/ dpa | Daniel Karmann
Für mittelfränkische Freibad-Enthusiasten ein Muss.
Für mittelfränkische Freibad-Enthusiasten ein Muss. © picture alliance/dpa | Daniel Karmann
Mindestens unter Kennern gilt es als eines der schönsten Freibäder Münchens und hat sich damit auch einen Platz in dieser Fotostrecke verdient: Das Naturbad Maria Einsiedel in der bayerischen Landeshauptstadt.
Mindestens unter Kennern gilt es als eines der schönsten Freibäder Münchens und hat sich damit auch einen Platz in dieser Fotostrecke verdient: Das Naturbad Maria Einsiedel in der bayerischen Landeshauptstadt. © IMAGO / HRSchulz
Seine Besucher begeistert es nicht nur mit den schönen Schwimmbecken: Eine Besonderheit des Freibads ist der Zugang zum Mühlbach, in dem man sich an der großen Liegewiese entlang quer durch das Schwimmbad treiben lassen kann.
Seine Besucher begeistert es nicht nur mit den schönen Schwimmbecken: Eine Besonderheit des Freibads ist der Zugang zum Mühlbach, in dem man sich an der großen Liegewiese entlang quer durch das Schwimmbad treiben lassen kann. © IMAGO / Lindenthaler
Eine echte Freibad-Perle in dieser Liste ist die Hainbadestelle in Bamberg. Bereits 1786 wurde hier – für die Gesundheit natürlich – gebadet. Heute ist die Hainbadestelle ein Flussbad an einem Seitenarm der Regnitz am Bamberger Stadtpark.
Eine echte Freibad-Perle in dieser Liste ist die Hainbadestelle in Bamberg. Bereits 1786 wurde hier – für die Gesundheit natürlich – gebadet. Heute ist die Hainbadestelle ein Flussbad an einem Seitenarm der Regnitz am Bamberger Stadtpark. © Screenshot Zwischen Spessart und Karwendel / Bayerischer Rundfunk
Laut Website der örtlichen Stadtwerke wurde die Hainbadestelle 2018 runderneuert und begeistert ihre Besucher nun mit einem hölzernen Steg zum Sonnen, einer Liegewiese, Kiosk und WC sowie der Regnitz zum natürlichen Badevergnügen.
Laut Website der örtlichen Stadtwerke wurde die Hainbadestelle 2018 runderneuert und begeistert ihre Besucher nun mit einem hölzernen Steg zum Sonnen, einer Liegewiese, Kiosk und WC sowie der Regnitz zum natürlichen Badevergnügen.  © Screenshot Zwischen Spessart und Karwendel / Bayerischer Rundfunk
Mitte Mai war die diesjährige Saisoneröffnung.
Mitte Mai war die diesjährige Saisoneröffnung. © Screenshot Zwischen Spessart und Karwendel / Bayerischer Rundfunk
Das Freibad in Landshut begeistert nicht nur mit fantastischem Wasserspaß, sondern auch mit einem vielfältigen Angebot abseits der Becken. Denn während die Wasserratten den Sprungturm oder die Riesenrutsche (80 Meter!) aufsuchen, finden auch wasserscheue Gäste eine große Auswahl vor: „Die Spielwiese mit Bodentrampolin, Barfußpfad und einer Nest- und Bankschaukel sowie einem Kletter- und Baumspielhaus, mit Wippen, einer Trockenrutsche und unserem Nass-Sandspielplatz mit Handpumpe laden zum Abenteuer ein“, heißt es auf der Website. Dazu gibt es noch vier Volleyballfelder.
Das Freibad in Landshut begeistert nicht nur mit fantastischem Wasserspaß, sondern auch mit einem vielfältigen Angebot abseits der Becken. Denn während die Wasserratten den Sprungturm oder die Riesenrutsche (80 Meter!) aufsuchen, finden auch wasserscheue Gäste eine große Auswahl vor: „Die Spielwiese mit Bodentrampolin, Barfußpfad und einer Nest- und Bankschaukel sowie einem Kletter- und Baumspielhaus, mit Wippen, einer Trockenrutsche und unserem Nass-Sandspielplatz mit Handpumpe laden zum Abenteuer ein“, heißt es auf der Website. Dazu gibt es noch vier Volleyballfelder.  © Leidorf/Stadtwerke Landshut

Update vom 7. Juli, 14 Uhr: Die Gewitter, die zwischen Ulm und Neuburg lagen, sind weitergezogen. Laut DWD liegen sie nun nördlich von München zwischen Augsburg und dem Süden des Regensburger Landkreises. Und sogar noch eine weitere Gewitterzone zieht aktuell nach Bayern – diese nun im Norden des Freistaats. Sie liegt aktuell über den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg. Hierzu heißt es vonseiten des DWD: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde.“

Alle aktuellen Warnungen gibt es hier in der Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes auf einen Blick:

Weitere Gewitter in Bayern: Meteorologen warnen vor Regen und Sturmböen

Update vom 7. Juli, 13.15 Uhr: Aktuell entwickelt sich noch eine weitere Gewitter-Zone in Bayern, und zwar zwischen Ulm und Neuburg an der Donau. Auch hier warnen die DWD-Meteorologen vor „starkem Gewitter“, schreiben: „Von Westen ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde.“

Zum Wochenstart gibt es in Bayern Dauerregen, Gewitter – und sogar Schneefall. (Symbolbild)

Welche Landkreise betroffen sind, zeigt die Wetter-Warnkarte des DWD (weiter oben).

Update vom 7. Juli, 12.41 Uhr: Die Warnungen für den Süden Bayerns wurden nun massiv ausgeweitet. Für alle Landkreise im Süden des Freistaats ruft der DWD eine Gewitter-Warnung der Stufe zwei aus. Dabei handelt es sich um eine Warnung vor Dauerregen, zu der es wörtlich heißt: „Es tritt Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 50 l/m² erreicht.“ Die Warnung gilt bis Dienstag, 16 Uhr.

Gewitter- und Dauerregen-Warnungen in Bayern: Karte zeigt genauen Standort

Zusätzlich gibt es aber auch vereinzelte Gewitter-Warnungen im selben Bereich. Diese gelten für Teile der Landkreise Bad Tölz, Weilheim und Miesbach und dauern noch bis 13 Uhr. Hierzu schreiben die Meteorologen: „Von Westen ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h.“ Die genauen Regionen der Warnungen sind auch in der nachfolgenden Wetterkarte zu sehen:

Update vom 7. Juli, 10.20 Uhr: Und schon gibt es die erste Gewitter-Warnung in Bayern: Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell für den Landkreis Lindau vor „starkem Gewitter“. In der begleitenden Meldung heißt es weiter: „Von Westen ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h.“ Betroffen ist auch der Westen des Landkreises Oberallgäu. Die Warnung gilt zunächst bis 11 Uhr.

Erstmeldung vom 7. Juli: München – Letzte Woche hielt eine Hitzewelle Bayern sprichwörtlich in Atem. Kaum ein Tag, an dem die Temperaturen nicht weit jenseits der 30-Grad-Marke lagen. In der nun beginnenden Woche aber weht nun ein gänzlich anderer Wind. Es wird nass, es soll Gewitter geben – und in den Alpen gar schneien, und das nicht erst auf dem Gipfel der Zugspitze.

Gewitter, Dauerregen und Schnee: Wettersturz zum Wochenstart in Bayern

Im aktuellen Wetterbericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schreiben die Meteorologen, dass es bereits am Montag, 7. Juli, in der zweiten Tageshälfte einzelne Gewitter geben soll. „Dabei örtlich Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h sowie kleinkörniger Hagel“, heißt es weiter. Diese kämen von Westen her, ziehen demnach aus Baden-Württemberg in den Freistaat.

In Bayern gibt es diese Woche keine Spur mehr von der Hitzewelle, die zuletzt für laufend hohe Temperaturen gesorgt hatte. Dafür gibt es jetzt viel Regen, Gewitter – und sogar Schnee. (Symbolbild)

Am Alpenrand setzt gegen Abend sogar Dauerregen ein, der bis Dienstagabend, 8. Juli, anhalten soll. „Von heute Abend bis Dienstagabend am Alpenrand verbreitet 30-40 l/qm, in Staulagen um 50 l/qm innerhalb etwa 24 Stunden“, schreiben die Experten. Zudem soll es in den Alpen Schnee geben, in der Nacht auf Dienstag sinkt die Schneefallgrenze laut DWD auf 2400 bis 2200 Meter.

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Schneefallgrenze sinkt – dazu steht der kühlste Tag der Woche an

Am Dienstag sinkt die Schneefallgrenze dann laut DWD-Meteorologen auf bis zu 2000 Meter herab. Zudem gibt es in Bayern schauerartige Regenfälle, vereinzelt kommt es auch zu Gewittern. Es wird der kühlste Tag der Woche, mit Temperaturen von 15 bis 19 Grad. An den Alpen sind es sogar nur 13 Grad.

Ähnliches Wetter gibt es am Mittwoch, 9. Juli: „Am Mittwoch viele Wolken und gebietsweise Regen. Höchstwerte von 16 bis 20, am Untermain bis 22 Grad“, schreiben die Experten.

Erst am Donnerstag, 10. Juli, wird es so langsam etwas wärmer, die Temperaturen steigen auf 20 bis 26 Grad. Dazu gibt es einige sonnige Abschnitte. Im Süden und Osten aber vereinzelt auch etwas Regen, erklären die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst abschließend. (fhz)

Rubriklistenbild: © IMAGO / CHROMORANGE

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