Hochwasser in Bayern

Unterführung nach Gewitter geflutet: Autos bleiben stecken

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Zwei Autos blieben in der vollgelaufenen Unterführung stecken.
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Bayern kämpft seit Tagen mit Hochwasser und Dauerregen. In Nürnberg sorgte ein Gewitter erneut für Regen, eine Unterführung lief voll.

Nürnberg – Am vergangenen Wochenende (31. Mai bis 2. Juni) galt in weiten Teilen Bayerns Alarmstufe Rot. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor Dauerregen. Der fiel auch in Mittelfranken vom grauen Himmel. Die aktuelle Hochwasserlage macht deshalb auch vor Nürnberg nicht Halt.

Hochwasser in Bayern: Gewitter über Nürnberg – Unterführung geflutet

Am Sonntag, 2. Juni, zog eine Gewitterfront über die mittelfränkische Stadt. Im Stadtteil Gleißhammer lief daraufhin eine Unterführung mit Wasser voll. Wie schon vor ein paar Wochen blieben Autos stecken. Die Feuerwehr musste ausrücken, die Unterführung wurde daraufhin gesperrt.

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Katastrophenfall in Bayern ausgerufen: Wassermassen überfluten Ortschaften

Wetter in Bayern · Hochwasser Gleusdorf
Wassermassen rauschen durch das Wehr der Mühle Gleusdorf (Landkreis Haßberge, Unterfranken). Im Itzgrund herrscht Hochwasser. © Pia Bayer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Wetter in Bayern - Pfaffenhofen An Der Ilm
Pfaffenhofen an der Ilm wurde besonders vom Hochwasser getroffen. In der oberbayerischen Stadt starb ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz. © Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Hochwasser
Der DWD hat Alarmstufe Lila für Teile Bayerns ausgegeben. Es gilt vorerst bis Sonntagmorgen (2. Juni) eine amtliche Unwetterwarnung vor extrem ergiebigem Dauerregen. Im Unterallgäu haben die starken Regenfälle bereits zu Hochwasser geführt. © IMAGO / Bernd März
FISCHACH/BAYERN: Überflutungen in weiten Teilen von Oberschwaben führen zu Rettungseinsätzen und Sperrungen. Im Bayrisch
Fischach im Landkreis Augsburg wurde besonders von den Wassermassen getroffen. Mehrere Wohnhäuser sollen bereits von der Außenwelt abgeschnitten sein. Wasserretter vom Bayerischen Roten Kreuz sind mit Booten und einem Jetski vor Ort. Im Landkreis Augsburg wurde am Samstagmorgen der Katastrophenfall ausgerufen. © IMAGO / vmd-images
FISCHACH/BAYERN: Überflutungen in weiten Teilen von Oberschwaben führen zu Rettungseinsätzen und Sperrungen. Im Bayrisch
Die Schmutter und der Neufnach sind über die Ufer getreten und haben Fischach geflutet. © IMAGO / vmd-images
Hochwasserdrama im Unterallgäu.
Die Feuerwehr ist in den betroffenen Gegenden mit großen Pumpen im Einsatz. © IMAGO / Bernd März
Hochwasserdrama im Unterallgäu. Extreme Regenmengen bringen die Einsatzkräfte in der Gegend um Bad Grönenbach zum Verzwe
Die Menschen versuchen mit allem Möglichen Barrieren zu errichten, um ihr Hab und Gut zu schützen. © IMAGO / Bernd März
Wetter in Bayern · Hochwassergefahr
Auch der Haselbach ist über die Ufer getreten und überflutet Felder bei Seifertshofen (Landkreis Günzburg). In dem Landkreis wurde bereits am Freitag, 31. Mai, der Katastrophenfall ausgerufen. © Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Hochwasser in Bayern: Rettungskräfte im Dauereinsatz

Weitaus dramatischer ist die Lage in Schwaben. Dort stehen ganze Ortschaften unter Wasser, eine Familie mit drei Kindern, darunter ein Baby, das erst eine Woche alt ist, musste per Hubschrauber vom Balkon ihres Hauses gerettet werden. Auch in Oberbayern ist die Lage mehr als angespannt. Am Montag will sich Kanzler Olaf Scholz in Reichertshofen selbst ein Bild von der Lage machen. (kam)

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