Wetter-Prognose

Wetter in Bayern: DWD gibt Warnung heraus – Drei Landkreise im Fokus

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In Bayern wird es erneut ungemütlich (Archivbild).
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Bayern kommt nicht zur Ruhe, erneut hat der Deutsche Wetterdienst eine Warnung für Teile des Freistaats herausgegeben - ein Überblick.

Update vom 11. Juni, 8 Uhr: Die Warnungen vor Windböen im Norden des Freistaats sind pünktlich um 8 Uhr ausgelaufen. Nun warnt der DWD noch in den Kreisen Oberallgäu, Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgadener Land vor leichtem Schneefall. Die Warnung ist bis 7 Uhr am Mittwoch gültig. „Hinweis auf Rutschgefahr. Handlungsempfehlungen: Verhalten im Straßenverkehr anpassen (Schnee/Glätte und mögliche Sichtbehinderungen)“, heißt es dazu beim DWD.

Update vom 11. Juni, 6.55 Uhr: Noch immer warnt der DWD in einigen Kreisen Bayerns vor Windböen. Noch bis 8 Uhr sind folgende Landkreise betroffen:

  • Bad Kissingen
  • Rhön-Grabfeld
  • Kronach
  • Kulmbach
  • Hof
  • Wunsiedel

Wetterprognose für Bayern: Hier könnte es schneien

Auch für den Süden liegen mittlerweile vereinzelt Warnungen vor. In den Kreisen Oberallgäu, Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgadener Land warnt der DWD vor leichtem Schneefall. „Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 2000 m leichter Schneefall mit Mengen zwischen 1 cm und 5 cm auf. Verbreitet wird es glatt“, heißt es dazu. Die Warnung gilt seit 6.31 Uhr am Dienstag und ist noch bis Mittwoch um 7 Uhr gültig.

Update vom 10. Juni, 18.45 Uhr: Abgesehen von den Warnungen vor Windböen in den nördlichsten Landkreisen Bayerns kehrt etwas Ruhe ein im Bayern-Wetter. Von Sommerwetter allerdings ist erstmal keine Spur. Im Gegenteil: Es wird richtig kalt.

Neuschnee in den Bergen: Ab 2000 Metern wird es weiß

Ab 2000 Metern Höhe rechnen die Meteorologen mit Neuschnee von einem bis fünf Zentimetern. Nachts sinken die Temperaturen auch in tieferen Lagen auf nur mehr 3 Grad. Darunter regnet es bei nur noch 12 Grad am Alpenrand. Überhaupt bleibt es eher wolkig als sonnig in ganz Bayern in den kommenden Tagen. Auch die Trendprognose für Bayern verspricht nur langsame Besserung. Nach aktuellem Stand sollen die Temperaturen zum Wochenende leicht steigen – das allerdings bei weiteren Niederschlägen.

Update vom 10. Juni, 14.55 Uhr: Bisher warnte der DWD in vier Landkreisen vor Windböen. Nun wurde die Warnung auf weitere Gebiete ausgeweitet. In den Kreisen Miltenberg und Aschaffenburg gilt die Warnung zwischen 14 und 21 Uhr am Montag. Die Kreise Main-Spessart und Bad Kissingen sind zwischen 17 Uhr am Montag und 3 Uhr nachts betroffen. Die Windböen-Warnung gilt außerdem in den folgenden Gebieten:

DWD warnt vor Windböen: Dienstag, 0 bis 8 Uhr – Diese Kreise sind betroffen

  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Kronach
  • Kreis Kulmbach
  • Kreis Hof
  • Kreis Wunsiedel

Wetterprognose für Bayern: DWD warnt vor Windböen

Update vom 10. Juni, 14 Uhr: Die DWD-Warnung vor Dauerregen am Alpenrand ist pünktlich um 14 Uhr ausgelaufen. Derzeit liegt noch eine Warnung vor Windböen vor. Betorffen sind die Kreise Miltenberg, Main-Spessart, Bad Kissingen sowie Kreis und Stadt Aschaffenburg. Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h sind dabei möglich, in exponierten Lagen sind Windböen bis 75 km/h nicht ausgeschlossen. „Hinweis auf umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen“, so die DWD-Empfehlung.

Wettervorhersage für Bayern: DWD warnt vor Windböen im Freistaat

Update vom 10. Juni, 13.21 Uhr: Weiterhin gilt in einigen Landkreisen im Süden eine Warnung vor Dauerregen (siehe Erstmeldung). Nun ist eine weitere Warnung des DWD hinzugekommen: In den Kreisen Miltenberg, Main-Spessart, Bad Kissingen sowie Kreis und Stadt Aschaffenburg gilt zwischen 14 und 21 Uhr eine Warnung vor Windböen. „Es treten oberhalb 400 m Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h und 60 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 70 km/h gerechnet werden“, so der DWD.

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DWD warnt in Teilen Bayerns vor Dauerregen: „Gefahr durch vereinzelte Überflutungen“

Update vom 10. Juni, 11.05 Uhr: Der DWD warnt in einigen Kreisen Bayerns noch bis 14 Uhr vor Dauerregen. Dabei werden bis zu 30 Liter pro Quadratmeter erwartet, in Staulagen sind sogar bis zu 40 Liter pro Quadratmeter möglich (siehe Erstmeldung). Im Rahmen seiner Warnung weist der DWD auch auf mögliche Gefahren hin: „Gefahr durch vereinzelte Überflutungen von Straßen/Unterführungen. Handlungsempfehlungen: Verhalten im Straßenverkehr anpassen; überflutete Abschnitte meiden.“ Konkret heißt es in der aktuellen Prognose - Stand 10.30 Uhr: „Im Südosten Bayerns bis in den Nachmittag zu den bereits in 12 h gefallenen Mengen von 20 bis 35 l/qm, bis in den Nachmittag weitere 5 bis 10 l/qm“.

Flutschäden in Bayern: Fotos zeigen Ausmaß der Zerstörung

Autos laufen voller Wasser: Hier steht ein Auto im Hochwasser der Mindel in einem Wohngebiet.
Autos laufen voller Wasser: Hier steht ein Auto im Hochwasser der Mindel in einem Wohngebiet. ©  Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Teile der Burgruine Falkenstein im oberbayerischen Flintsbach sind nach heftigen Regenfällen abgerutscht.
Teile der Burgruine Falkenstein im oberbayerischen Flintsbach sind nach heftigen Regenfällen abgerutscht.  © David Pichler/dpa
Überflutete Straßen sorgten in Offingen für festgesteckte Lkws und Autos.
Überflutete Straßen sorgten in Offingen dafür, dass Lkws und Autos stecken blieben. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Frank Anschütz räumt vor seinem zerstörten Haus in Offingen auf. Während das Hochwasser in seinem Haus stieg, kam es zu einem Brand in der Küche, die durch das Feuer zerstört wurde.
Frank Anschütz räumt vor seinem zerstörten Haus in Offingen auf. Während das Hochwasser in seinem Haus stieg, kam es zu einem Brand in der Küche, die durch das Feuer zerstört wurde.  © Stefan Puchner/dpa
Frank Anschütz steht in seiner zerstörten Küche, alles wurde zerstört.
Frank Anschütz steht in seiner zerstörten Küche, alles wurde zerstört. © Stefan Puchner/dpa
Zahlreiche Keller liefen in Bayern voll, vielerorts konnte noch nicht abgepumpt werden, die Schäden sind auch für die Statik der Häuser enorm.
Zahlreiche Keller liefen in Bayern voll, vielerorts konnte noch nicht abgepumpt werden, die Schäden sind auch für die Statik der Häuser enorm. © IMAGO
Ein Hof samt Gebäude wurden in Offingen von der Mindel überflutet. Fahrräder und ein Motorrad stehen im Wasser.
Ein Hof samt Gebäude wurden in Offingen von der Mindel überflutet. Fahrräder und ein Motorrad stehen im Wasser. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Baugebiete wie hier im bayerischen Offingen werden geflutet.
Baugebiete wie hier im bayerischen Offingen werden geflutet. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Aufräumarbeiten dauern vielerorts an, die hinterlassenen Schäden werden oft erst nach Rückgang des Wassers sichtbar. Hier in Pfaffenhofen wurde der Heizungskeller sowie die Garage überschwemmt.
Aufräumarbeiten dauern vielerorts an, die hinterlassenen Schäden werden oft erst nach Rückgang des Wassers sichtbar. Hier in Pfaffenhofen wurden der Heizungskeller sowie die Garage überschwemmt. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Überschwemmter Bauernhof im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm: Das Haus und Grundstück samt Ernteacker wurden teils überflutet.
Überschwemmter Bauernhof im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm: Das Haus und Grundstück samt Ernteacker wurden teils überflutet. © IMAGO/Wolfgang Maria Weber
Eine überflutete Terrasse in Günzburg: Betroffene müssen zahlreiche Möbel aufgrund von Wasserschäden wegwerfen.
Eine überflutete Terrasse in Günzburg: Betroffene müssen zahlreiche Möbel aufgrund von Wasserschäden wegwerfen. © IMAGO/Michael Bihlmayer

Erneut Dauerregen in Bayern: Deutscher Wetterdienst gibt Warnung heraus

Erstmeldung vom 10. Juni, 9 Uhr: München - Am vergangenen Wochenenende (1./2. Juni) sorgte tagelanger Daurregen für Hochwasser in Bayern. Tausende Helfer waren im Einsatz, um Städte und Dörfer vor den Wassermassen zu schützen. Zunächst waren Schwaben und Oberbayern betroffen, dann kämpften die Menschen in Regensburg und Passau gegen die ansteigenden Pegel. Mittlerweile hat sich die Lage wieder beruhigt, doch auch Mitte Juni kann von Sommer noch keine Rede sein.

Neue Wetter-Warnung für Bayern: DWD prognostiziert Dauerregen im Süden

Denn auch am Montag, 10. Juni, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Dauerregen. „Es tritt Dauerregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen bis 30 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 40 l/m² erreicht“, heißt es. Die Warnung gilt seit 22 Uhr am Sonntag und ist noch bis 14 Uhr am Montag gültig.

  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis Altötting

Regen und Gewitter bei AC/DC in München

München ist von der Wetter-Warnung nicht betroffen. In der Landeshauptstadt hatte es bereits am Sonntagabend stark geregnet und gewittert. Das AC/DC-Konzert im Olympiastadion fiel ins Wasser, die australische Band trotzte aber dem ungemütlichen Wetter und bot den Fans eine mitreißende Show. (kam)

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