VonErik Scharfschließen
Der Deutsche Wetterdienst warnt auch am Mittwochmorgen rund um Bremen und Oldenburg vor Unwettern.
Update von 19.53 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am frühen Abend in mehreren Regionen vor Unwettern. Bis 21 Uhr besteht die Warnstsufe 2 von 4. Folgende Kreise sind betroffen:
- Hansestadt Bremen
- Stadt Oldenburg
- Kreis Oldenburg
- Kreis Diepholz
- Kreis Rotenburg
Update vom Mittwoch, 4. September, 12:37 Uhr: Erneut ziehen am Mittag Gewitter über Niedersachsen. Unter anderem ist der Landkreis Diepholz und Oldenburg betroffen. Aber auch nördlich von Bremen sowie in Richtung Hamburg gelten Warnungen vom Deutschen Wetterdienst (DWD), in denen unter anderem auf Sturmböen und Starkregen hingewiesen wird.
Auch im Westen Niedersachsens gibt es für die kommenden Stunden Wetter-Warnungen. Zwischen Osnabrück und der Nordsee fallen laut DWD große Mengen Starkregen. Die örtlichen Warnungen gelten bis in den frühen Nachmittag hinein. Anschließend nähert sich von Süden her ein breites Unwetter-Gebiet, das das Wetter in Niedersachsen im weiteren Verlauf prägen wird. Vor allem an vielen Orten westlich der Weser drohen bis in die Nacht hinein weitere Gewitter und örtlich auftretender Starkregen.
Aktuelle Wetterlage: DWD gibt amtliche Warnung vor starkem Gewitter für Niedersachsen heraus
Update vom Mittwoch, 4. September, 8 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst DWD hat seine Warnung vor starkem Gewitter am Mittwochmorgen erneuert. Demnach müssen sich die folgenden Regionen auf starkes Gewitter einstellen: Kreis Nienburg (Weser), Kreis und Stadt Oldenburg, Hansestadt Bremen, Kreis Diepholz, Kreis Verden, Kreis Rotenburg.
Die amtliche Wetter-Warnung gilt jeweils bis 8:30 Uhr.
Aktuelle Wetterlage: DWD warnt vor starken Gewittern in Bremen und Oldenburg
Erstmeldung vom Dienstag, 3. September, 17 Uhr: Bremen – Es wird ungemütlich in Bremen und Region: Der Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt am Dienstag (3. September) vor starken Gewittern. Im Zweifel könnte es dabei auch zu überschwemmten Straßen oder vollgelaufenen Kellern kommen.
Die DWD-Experten aus Offenbach unterteilen Gewitter in vier Kategorien.
| Warnstufe 1 | Gewitter |
| Warnstufe 2 | Starkes Gewitter |
| Warnstufe 3 | Schweres Gewitter |
| Warnstufe 4 | Extremes Gewitter |
„Gewitter“ zeichnen sich - wenig überraschend - aus durch elektrische Entladungen, also Blitz und damit einhergehender Donner. Auch Windböen können auftreten. Bei Warnstufe 2 kommen teils schwere Sturmböen, Starkregen oder Hagel dazu. „Schweres Gewitter“ zeichnet sich darüber hinaus durch orkanartige Böen, gegebenenfalls mit Tornadogefahr, heftigen Starkregen und Hagelgefahr aus. Warnstufe 4 fällt noch einmal extremer aus. Hier können Gewitter mit „extrem heftigem“ Starkregen oder „extremem“ Wind einhergehen.
Für mehrere Regionen in Norddeutschland gilt aktuell die Unwetterwarnung der Stufe 2. Mit Blick auf Gewitter im Allgemeinen warnt der DWD: „Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr!“
Der DWD wurde 1952 gegründet und ist der meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Unter anderem gehört die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt und das Warnen vor meteorologischen Ereignissen, „die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährlich werden können“, zu seinen Aufgaben. So auch im aktuellen Fall. (fd)
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