VonSebastian Petersschließen
Das Winter-Wetter hat Hamburg und den Norden fest im Griff. Neben Schneeschauern kann es auch stürmisch werden. Der Wetter-Überblick:
Update am Mittwoch, 17. Januar 2024, um 10:13 Uhr: Angesichts des prognostizierten Wintereinbruchs in einigen Regionen Deutschlands, plant die Lufthansa für Mittwoch nur eine begrenzte Anzahl an Flügen. Dies hat auch Auswirkungen auf zahlreiche Verbindungen von und nach Hamburg: Fast 30 Starts und Landungen wurden bereits am Hamburger Flughafen abgesagt, wie die Flughafen-Website vermeldet.
Das Flugangebot könne die Nachfrage nicht erfüllen, äußerte ein Sprecher der Lufthansa am Dienstag. Die Fluggesellschaft rät ihren Kunden, sich vor der Fahrt zum Flughafen online über den aktuellen Flugstatus zu erkundigen.
Insbesondere in der Mitte und im Süden Deutschlands warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Eisregen und heftigen Schneefällen. In einigen Gebieten könnten bis zu 30 Zentimeter Neuschnee erwartet werden.
Update am Mittwoch, 17. Januar 2024, um 07:16 Uhr: Die Bewohner von Schleswig-Holstein müssen sich am Mittwoch auf stürmisches Winterwetter und rutschige Verhältnisse einstellen. An der Nordseeküste sind morgens zeitweilig Sturmböen zu erwarten, während in Nordfriesland und auf Helgoland gelegentlich schwere Sturmböen auftreten können, informierte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Sowohl an der Ostseeküste als auch im nördlichen Binnenland wird es voraussichtlich zunächst windig.
Im Verlauf des Tages ist bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Schneefall vorgesehen, der sich von Norden nach Süden bewegt. Der frisch gefallene Schnee und überfrierende Feuchtigkeit führen zu rutschigen Fahrbahnen im Norden, warnt der Wetterdienst. Trotz der Glätte in der Nacht zum Mittwoch gab es jedoch keine erhöhte Unfallrate, wie Sprecher der Polizei-Leitstellen mitteilten.
Das Wetter in Hamburg löst Einsatz für den Winterdienst aus – Tief „Gertrud“ sorgt für extreme Glätte
Update am Mittwoch, 17. Januar 2024, um 06:35 Uhr: Schnee und überfrierende Nässe verursachen am Mittwoch im Norden weiterhin rutschige Fahrbahnen. Der Winterdienst in Hamburg ist seit 1.00 Uhr morgens aktiv, wie die Stadtreinigung in den frühen Morgenstunden bekannt gab. Ungefähr 280 Fahrzeuge und insgesamt etwa 700 Mitarbeiter sind mit der Beseitigung von Schnee und Eis auf wichtigen Verkehrsadern, Busbuchten, ausgewählten Rad- und Fußwegen sowie Fußgängerüberwegen betraut. Trotz der glatten Bedingungen gab es laut einem Polizeisprecher keine Unfälle in der Nacht.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert für Hamburg bis zum Vormittag weiterhin stellenweise Glatteis. Darüber hinaus könnte im Tagesverlauf etwas Neuschnee fallen. Die Temperaturen werden im Laufe des Tages voraussichtlich um den Gefrierpunkt liegen. In der Nacht zum Donnerstag sinken die Temperaturen auf bis zu minus sechs Grad, was laut DWD erneut zu glatten Straßen führen wird.
Sturmtief Gertrud sorgt für glatte Straßen – Zugausfälle drohen
Update am Dienstag, 16. Januar 2024, um 16:20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für Mittwoch, 17. Januar, in großen Teilen Deutschlands einen Wintereinbruch mit starkem Schneefall angekündigt. In einer Mitteilung hat die Deutsche Bahn Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn an diesem Tag nicht ausgeschlossen.
„Alle Fahrgäste, die ihre am 17.01.2024 geplante Reise aufgrund des Wintereinbruchs verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen“, heißt es in dem Schreiben. Die Zugbindung sei aufgehoben. Das Ticket gelte dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung.
Sitzplatzreservierungen könnten kostenfrei storniert werden. Und, so die Bahn weiter: „Daneben gelten selbstverständlich die weiteren tariflichen bzw. gesetzlichen Fahrgastrechte, sodass z. B. auch eine Ticketerstattung unter den entsprechenden Voraussetzungen möglich ist.“
Vorsicht im Norden – Tief „Gertrud“ kommt: Schwere Sturmböen und Schneefälle erwartet
Erstmeldung, Dienstag, 16. Januar: Hamburg – Die Hansestadt Hamburg und die angrenzenden Regionen Schleswig-Holsteins stehen am Dienstag, 16. Januar 2024, unter dem Einfluss eines winterlichen Wetterphänomens, das von der Regional- und Seewetterzentrale in Hamburg genau beobachtet wird. Die Meteorologen warnen vor zeitweisen Wind- und Sturmböen, insbesondere entlang der Nordseeküste, wo in der Nacht zum Mittwoch schwere Sturmböen erwartet werden.
Hamburg im Wintergriff: Sturmgefahr und Schneeschauer dominieren das Wetterbild
Am Dienstag, 16. Januar 2024, präsentiert sich Hamburg mit wechselnder bis starker Bewölkung. Aus der Nordsee ziehende Schneeschauer, die örtlich Glätte verursachen können, kennzeichnen das Wetterbild. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 0 und 2 Grad Celsius, während auf Helgoland mildere 4 Grad vorhergesagt sind.
Das Sturmtief Gertrud
Das Sturmtief Gertrud, das am Mittwoch erwartet wird, bringt komplexe Wetterbedingungen nach Mitteleuropa. Das Tief, das derzeit über dem subtropischen Ostatlantik liegt, bewegt sich in Richtung Biskaya und Zentralfrankreich. Gertrud führt ungewöhnlich warme Luftmassen mit sich, die bis zu 20 Grad wärmer sind als die derzeitige Winterluft in Deutschland. Diese warmen Luftmassen treffen auf die kalte Polarluft über Mitteleuropa, was zu unterschiedlichen Niederschlagsformen führt.
In einem Bereich vom Niederrhein bis zur Lausitz und nördlich davon soll durchgängig Schnee fallen, der teils ergiebig sein kann, mit Neuschneemengen von bis zu 40 cm in einigen Gebieten. Südlich dieses Streifens ist mit gefrierendem Regen zu rechnen, der sogar zu dickeren Eisschichten führen kann. Dies betrifft auch Gebiete bis hin zu den Alpen.
Die genaue Vorhersage bleibt jedoch unsicher, insbesondere in Bezug auf die zeitliche und räumliche Verteilung der Niederschläge. Wichtige Faktoren sind die Orografie, vornehmlich im Süden, und die Windstärke, die die Durchmischung der Luftmassen und damit die Wetterentwicklung beeinflusst. Es bleibt abzuwarten, wie genau sich das Wetter entwickeln wird, da einige Fragen noch offen sind und erst in den kommenden Modellläufen geklärt werden können.
Die Wetterdienste erwarten, dass der Wind am Dienstag schwach bis mäßig bleibt, an der Küste jedoch zunehmend frisch bis stark weht und sich generell auf Südwest dreht. Dies kündigt eine markante Wetteränderung an, die besonders in den Nachtstunden spürbar sein wird.
Für die Nacht zum Mittwoch prognostizieren die Meteorologen für den südlichen Teil der Region lockere Bewölkung, während im Norden stärkere Bewölkung und leichter Schneefall mit Verwehungen und Glätte erwartet werden. Mit Temperaturen zwischen -4 und 0 Grad Celsius wird leichter Frost vorhergesagt. Auf den Nordseeinseln bleibt es bei etwa +1 Grad Celsius etwas milder.
Wetterdienste raten zur Vorsicht – besonders an der Nordsee werden schwere Sturmböen erwartet
Die Wetterdienste raten zur Vorsicht, insbesondere im Straßenverkehr. Der zunehmend mäßige bis frische Wind, der an der Küste stark bis stürmisch aus Südwest bis Süd weht, könnte besonders an der Nordsee zu einzelnen schweren Sturmböen führen.
Die Hamburger Bevölkerung wird aufgefordert, die Wetterentwicklung am Dienstag und in den folgenden Tagen aufmerksam zu verfolgen und sich auf wechselhafte und teils herausfordernde Wetterbedingungen einzustellen. Insbesondere wird dazu geraten, unnötige Fahrten zu vermeiden und sich auf potenzielle Verkehrsbehinderungen durch Schnee und Glätte vorzubereiten.
Die Wetterlage bleibt in den kommenden Tagen ein zentrales Thema, mit der Vorhersage von weiteren Schneefällen und einem allmählichen Nachlassen der Intensität. Den Hamburger Bürgern wird empfohlen, sich regelmäßig über die neuesten Wetterberichte zu informieren und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Hinweis: Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.
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