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Die Innenstadt von Fulda hat sich in eine lebendige Bühne für das regionale Handwerk verwandelt. Das Premieren-Event „Handwerk.Lokal.Erleben“ bietet am Samstag und Sonntag ein vielfältiges Programm.
+++ 18.24 Uhr: Knapp 3000 Besucher haben am ersten Tag die Stände des neuen „Outdoor-Events Handwerk.Lokal.Erleben“ besucht. „Das ist ein großartiger Einstand, der Dank geht an alle aktiven Vorbereitet und Mitgestalter des Events“, sagte die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Fulda, Gabriele Leipold, gegenüber der Fuldaer Zeitung.
„Handwerk.Lokal.Erleben“ feiert Premiere - Fotostrecke vom Eröffnungstag




Auch Kreishandwerksmeister Thorsten Krämer zeigte sich hocherfreut. „Ich habe von allen Seiten nur gute Kritiken gehört. Das ist ein Volltreffer ins Schwarze.“ Gespannt blicken Leipold und Krämer darauf, wie die Veranstaltung morgen angenommen wird. Zum Abschluss des ersten Tages findet noch ein Netzwerktreffen statt.
Wir haben das, was wir morgen verkaufen wollten, schon heute verkauft.
Auch Monika Gies, Inhaberin der Fleischerei Gies, ist positiv überrascht von der Resonanz. „Heute haben wir 200 Steaks vorbereitet und die Polofinos, die Häppchen, kommen ebenfalls gut an.“ Zudem seien über 800 Würstchen am Stand auf dem Uniplatz verkauft worden. „Wir haben das, was wir morgen verkaufen wollten, schon heute verkauft“, so Gies.
+++ 16.47 Uhr: Ein grauer Himmel, der sich schnell lichtet, und das Lachen von Michael Wißler (65), das die Runde erhellt – so könnte ein Tag auf einen der vielen Handwerksmessen in Fulda beginnen. Doch dieser Tag ist ein ganz besonderer für den stellvertretenden Kreishandwerksmeister, denn er steht ganz im Zeichen des neuen Events „Handwerk.Lokal.Erleben“.
Michael Wißler und sein Sohn Alexander von den Fuldaer Wirtschaftsjunioren, 33 Jahre jung, erklären auf der Veranstaltung, warum das Handwerk für die Region so wichtig ist und welche Überraschungen es für viele bereithält. „Fulda und die Region sind gelebte Handwerksgeschichte“, sagt Michael Wißler weiter und verweist auf die dezentrale Struktur der Handwerksbetriebe in der Region. „Von Betrieben mit nur zwei Mitarbeitern bis hin zu den großen Firmen mit bis zu 300 Beschäftigten – das Handwerk ist vielseitig und flexibel.“
Tradition trifft auf Technik: Neue Handwerk-Messe in Fulda zeigt Vielfalt
Die Rhön, so Wißler, sei praktisch „ein klassischer Handwerkerstandort“. Die Kompetenz und das Können der Handwerker hätten allerdings weit über die Grenzen Fulda hinaus Tradition. Aktuelle stehe allerdings an einem Wendepunkt. Die Tradition, die einst den Grundstein für viele Berufe legte, trifft auf moderne Technik und neue Initiativen.
„Das Handwerk hat sich entwickelt, es gibt neue Impulse,“ erklärt Wißler. „Die Innenstadt von Fulda pulsiert,“ lobt Wißler, „und hier können wir die Menschen direkt erreichen.“
Ein besonders erfolgreiches Projekt ist das Ausbildungsmobil, das vom Landkreis unterstützt wird. „Mit diesem Mobil besuchen wir Schulen und bringen den Schülern nahe, wie kreativ und vielseitig die Handwerksberufe heute sind,“ erläutert Wißler. Das Image des Handwerks sei nach wie vor veraltet: „Viele denken immer noch, Handwerk sei reine Handarbeit. Aber das stimmt nicht mehr.“ Der moderne Handwerker ist oft Techniker, Planer und auch Statiker zugleich.
Ein weiteres Ziel ist es, jungen Leuten zu zeigen, dass Berufe auf dem Bau längst nicht mehr reine körperliche Arbeit bedeuten. „Steine schleppen und Zement anrühren macht heute niemand mehr. Dafür gibt es Maschinen und Geräte.“ Die Vermessungstechnik ist nur ein Beispiel für den technologischen Fortschritt im Handwerk.
„Es ist spannend, den Wandel mitzuerleben und mitzugestalten,“ sagt er. Das Handwerk in Fulda sei auf einem guten Weg, sich neu zu erfinden und die nächste Generation zu begeistern. Tradition und Hightech gehen Hand in Hand – eine Entwicklung, die Michael Wißler und sein Sohn Alexander mit großem Engagement vorantreiben.
Als ich 1968 meine Lehre begann, war die Arbeit viel arbeitsintensiver. Heute übernehmen hochtechnische Maschinen viele Aufgaben.
Rainer Ponizil, ein 67-jähriger Rentner aus dem kleinen Fulda Stadtteil Haimbach, besuchte das Event in der Fuldaer Innenstadt mit Neugier und froher Erwartung. „Ich finde das toll und ich bin neugierig“, berichtet Ponizil mit einem Lächeln im Gesicht. „Ich wollte mich einfach mal informieren und mir das Ganze anschauen.“ Schließlich biete die Veranstaltung von Miniatur-Nachbildungen der Turmhaube über Präsentationen der örtlichen Malerinnung bis hin zum „Schlaufuchs“ der Fuldaer Zeitung eine Vielzahl von Attraktionen für die Besucher. Wie Hunderte andere Besucher zeigte Ponizil großes Interesse am Handwerk allgemein. „Wir sehen es jeden Tag – ob frische Brötchen vom Bäcker, ob Wurst aus der Metzgerei: Handwerk ist überall“, sagt er. „Doch kaum einer weiß, wie es entsteht. Deswegen bin ich hier.“
Ludwig Leist (71), Obermeister der Fleischerinnung, nutzte die Gelegenheit, um Einblicke in eine jahrzehntelang gelebte Leidenschaft und die Bedeutung des Handwerks zu vermitteln. „Es ist interessant, mitten in der Stadt zu sein und das Handwerk dem Publikum näher zu bringen. Die Leute müssen begreifen, dass das Handwerk wirklich gebraucht wird“, betont Leist, der seit 2002 an der Spitze der Fleischerinnung steht und somit auf eine beeindruckende 22-jährige Amtszeit zurückblicken kann.
Die Veranstaltung, so Leist weiter, sei gut organisiert und das Interesse des Publikums groß. „Ohne Handwerk geht bei uns hier gar nichts. Das finde ich gut“, sagt er mit Nachdruck. Der Beruf des Metzgers habe sich in den letzten Jahrzehnten erheblich gewandelt, erläutert er weiter: „Als ich 1968 meine Lehre begann, war die Arbeit viel arbeitsintensiver. Heute übernehmen hochtechnische Maschinen viele Aufgaben. Das Handwerk ist dadurch nicht nur effizienter, sondern auch kreativer geworden. In Deutschland gibt es 1500 verschiedene Wurst- und Schinkensorten – das allein zeigt die Vielfalt unseres Handwerks.“
Update vom 21. September, 12.18 Uhr: Mit Begeisterung und viel Engagement eröffnete Haldun Tuncay, Geschäftsführer der Mediengruppe Parzeller, die diesjährige Veranstaltung zum „Tag des Handwerks“ in Fulda. „Wir sind sehr stolz, als Partner des Handwerks diese Veranstaltung auf die Beine stellen zu können“, betonte Tuncay in seiner Eröffnungsrede.
„Es ist ein Tag des Handwerks, an dem wir gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft, der Stadt Fulda, dem City-Marketing und vielen weiteren Beteiligten ein starkes Zeichen setzen.“ Die Veranstaltung solle nicht nur die Vielfältigkeit des Handwerks darstellen, sondern auch auf die Herausforderungen und Chancen in diesem Bereich aufmerksam machen.
Handwerks-Messe lockt am Wochenende in die Fuldaer Innenstadt
Tuncay sprach die Nachwuchsproblematik im Handwerk an, die viele Betriebe derzeit beschäftigt. „Handwerk hat nicht nur goldenen Boden, sondern auch Nachwuchsherausforderungen“, erklärte er. Gerade deshalb sei es wichtig, den jungen Menschen eine Bühne zu bieten, auf der sie die Attraktivität des Handwerks entdecken können. „Handwerk ist aus meiner Sicht nicht nur ein Job, Handwerk ist eine Haltung“, so Tuncay weiter. Mit Tradition und Innovation gelte es, jungen Menschen zu zeigen, dass handwerkliche Berufe sowohl Engagement als auch gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein erfordern und fördern.
Der Geschäftsführer zeigte sich zuversichtlich, dass die Veranstaltung dazu beiträgt, das Handwerk in der Region zu stärken und den Nachwuchsmangel zu bekämpfen. „Ich freue mich, wenn wir auch nachher gemeinsam bei den Ständen sehen, welche Ausbildungsqualität und welches Engagement hier stehen. Handwerk ist eine tolle Sache – es ist Engagement, es ist Anpacken und es ist auch gesellschaftliches Engagement in der Region, weil wir hier für die Region arbeiten.“
Zum Abschluss seiner Rede äußerte Tuncay den Wunsch, dass die Veranstaltung so erfolgreich verlaufe, dass sie im nächsten Jahr wiederholt werden könne. Der Applaus des Publikums zeigte, dass Tuncays Worte auf offene Ohren gestoßen und das Zusammengehörigkeitsgefühl der regionalen Handwerkerschaft gestärkt hatten.
Das Handwerk bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, seine Stärken zur Geltung zu bringen, und es wird auch in den kommenden Jahrzehnten gefragt sein.
Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) zeigte sich zur Eröffnung begeistert und hob die immense Bedeutung des Handwerks für die Region hervor. „Ich bin mir sicher, hier ist für jeden etwas dabei, der seine Interessen und Gaben entfalten möchte. Das Handwerk bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, seine Stärken zur Geltung zu bringen, und es wird auch in den kommenden Jahrzehnten gefragt sein“, betonte Wingenfeld in seiner Ansprache.
Der Oberbürgermeister wies auf die breite Nachfrage nach handwerklichen Fähigkeiten hin, die nicht nur lokal, sondern auch international bestehen. „Wenn ich die vielen Fahnen aus Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz sehe, wird deutlich, wie gefragt unser Handwerk ist. Die Möglichkeit, weltweit tätig zu sein und dabei stets gefragt zu bleiben, ist ein unschätzbarer Vorteil“, so Wingenfeld, als zwei Handwerker auf der Walz - Philipp Többen aus Niedersachen (Tischer) und Philippe Saner (nördlich von Bern/Zimmerer) - auf die Bühne traten. Doch trotz dieser internationalen Perspektive sei es besonders wertvoll, die eigene Heimat aktiv mitzugestalten.
Wingenfeld appellierte eindringlich an die Jugendlichen, nicht ausschließlich auf akademische Studiengänge zu schauen, sondern auch die Chancen im Handwerkssektor zu prüfen. „Das Thema Arbeitslosigkeit ist im Handwerk quasi nicht existent. Unsere Stadt Fulda, seit der Klostergründung bis hin zur heutigen Stadtentwicklung, lebte und lebt vom Handwerk. Das, was vor über 1280 Jahren galt, wird auch in den nächsten Jahrhunderten bestehen“, unterstrich er.
Der Oberbürgermeister nahm sich zudem die Zeit, all jenen zu danken, die das Event möglich gemacht haben. Besonders hervorhob er Gabriele Leibold, die als „Powerfrau“ des Handwerks gelobt wurde: „Ein riesiges Dankeschön und Applaus für Gabriele Leibold, die maßgeblich hinter dieser Idee steht.“ Auch der Verlag Parzeller und die aktive Kreishandwerkerschaft mit ihrem Vorsitzenden Thorsten Krämer wurden für ihre Unterstützung gewürdigt.
„Es ist nicht nur wichtig, theoretisch etwas über das Handwerk zu berichten, sondern auch ganz konkret zu zeigen, was es bedeutet und welche Möglichkeiten es bietet“, sagte Wingenfeld zum Abschluss seiner Rede.
Präsident der Handwerkskammer über große Resonanz erfreut
Frank Dittmar, Präsident der Handwerkskammer Kassel, fand in seiner Ansprache treffende Worte, um die Bedeutung und die Zukunftsperspektiven des Handwerks zu erläutern. „Wir haben uns lange überlegt, wer wohl den nächsten Draht zum Himmel hat“, eröffnete Dittmar schmunzelnd seine Rede und ergänzte: „Und da habe ich mich natürlich für Fulda entschieden. Es war eindeutig die richtige Entscheidung.“
Dittmar hob hervor, wie erfreut er über die große Resonanz auf das neue Format in Fulda sei: „Diese starke Teilnahme zeigt, dass die Wahrnehmung des Handwerks derzeit so hoch ist wie seit Langem nicht mehr. Das hat gute Gründe, denn alle drängenden Zukunftsthemen, wie die Energiewende, sind ohne das Handwerk schlicht nicht zu bewältigen.“
Kreishandwerksmeister Thorsten Krämer bedankte sich zunächst herzlich bei allen Beteiligten, allen voran dem Medienpartner, der Mediengruppe Parzeller, dessen Know-how und Erfahrung einen maßgeblichen Beitrag zum Gelingen des Festes geleistet haben.
Besonders betonte Krämer die Unterstützung von Stadt und Landkreis Fulda. „Wir sind von Anfang an mit dieser Idee bei der Stadt Fulda auf offene Ohren getroffen. Wir sind mit offenen Armen empfangen worden. Es hieß, ja, was möglich ist, machen wir möglich. Wie können wir das gestalten? Wie können wir euch unterstützen?“
Krämer hob hervor, dass der Ruf Fuldas nicht nur auf historischen Errungenschaften beruht, sondern auch auf dem kontinuierlichen Zusammenhalt und der Kooperation von Handwerk, Stadt und Landkreis. „Wir halten zusammen, wir arbeiten zusammen, wir entwickeln Ideen zusammen“, sagte er und fügte hinzu, dass die gemeinsame Arbeit auch in Zeiten negativer Kritik bestehen geblieben ist. Sein Dank ging dabei insbesondere an alle, die den reibungslosen Ablauf des Handwerksfests ermöglicht haben. Die Veranstaltung hätte ohne den vereinten Einsatz nicht in dieser Form stattfinden können.
Den Eröffnungsreden schloss sich ein Rundgang über das Ausstellungsgelände an. Die Organisatoren und Lokalprominente besuchten bei Sonnenschein gemeinsam die Stände in der Innenstadt und verschafften sich einen Eindruck des vielfältigen Angebots.
Erstmeldung vom 21. September, 11.16 Uhr:
Fulda - Die Tore sind geöffnet: Bei bestem Wetter lädt die Messe „Handwerk.Lokal.Erleben“ Interessierte dazu ein, sich in der Innenstadt über die verschiedenen Facetten des regionalen Handwerks zu informieren. Den Besuchern der Messe wird an den beiden Aktionstagen ein buntes Programm geboten.
Es ist das erste Mal, dass „Handwerk.Lokal.Erleben“ stattfindet. Veranstalter sind die Mediengruppe Parzeller und die Kreishandwerkerschaft (KH) Fulda, Kooperationspartner sind die Stadt Fulda und das City Marketing.
Insgesamt 35 Stände verteilen sich auf den Uniplatz, den Jesuitenplatz und den Borgiasplatz und laden zum Staunen, Mitmachen und Genießen ein.
Herzstück der Veranstaltung ist der Uniplatz, wo es eine große Bühne und zahlreiche Sitzgelegenheiten gibt. Die KH Fulda und die Innungen der Dachdecker-, Maler-, Metall- und Steinmetzhandwerke zeigen stolz ihr Können.
Ebenso präsentieren sich die Lehrbauhalle des Bildungszentrums Bau Osthessen (BBO) und Betriebe wie das Autohaus Kunzmann, das Autohaus Krämer, Fußboden Blum und Hahner Technik - die übrigens die Gelegenheit geben, Miniatur-Modelle der viel-diskutierten Schlossturm-Haube zusammenzubauen.
Der Jesuitenplatz wird zur Bühne für die Sanitär- und Heizungsinnung, die Elektro-Innung und die Innung des Kraftfahrzeug-Gewerbes. Unternehmen wie Baumgarten, Fronius, Liebig Haustechnik, WBZ-Weiterbildung mit Zukunft und Rübsam Fachkräfte bitten zu Fachgesprächen und Vorführungen.
Das Programm am Wochenende
„Handwerk.Lokal.Erleben“ findet am Samstag, 21. September, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 22. September, von 10 bis 17 Uhr in der Innenstadt (Uniplatz, Jesuitenplatz, Borgiasplatz) statt.
Samstag:
13 bis 14 Uhr: Vorstellung und Präsentation Zunftkleidung
14.30 bis 15.30 Uhr: Profis der Zukunft: Metall-Azubis in Aktion am Stand Nr. 6
16 bis 16.10 Uhr: Vorstellung Baumesse hausplus Fulda 2025
18 bis 22 Uhr: Netzwerkabend
Sonntag
10 bis 11 Uhr: Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst
11 bis 13 Uhr: Handwerker-Frühschoppen mit Anschnitt Riesenschwartemagen
12 bis 12.30 Uhr: Begrüßung der neuen Azubis in den Bauhandwerken/Zimmerer
12.30 bis 13.15 Uhr: Ehrung der Jahrgangsbesten Bildungszentrum Bau Osthessen (BBO) Fulda
13.30 bis 14.30 Uhr: Profis der Zukunft: Metall-Azubis in Aktion am Stand Nr. 6
13.30 bis 17 Uhr: Beratung zur Wärmedämmung Ihrer Fassade, Stand Nr. 19
14.30 bis 15.30 Uhr: Verlosung von Eintrittskarten und von 10 Quadratmeter Standfläche – Baumesse hausplus Fulda 2025
15.30 bis 16 Uhr: Übergabe BBO-Fachwerkhütte
Für die jüngsten Besucher wird der Borgiasplatz zu einem Ort voller Spaß und Entdeckung. Die Mediengruppe Parzeller sorgt mit der beliebten Schlaufuchs-Hüpfburg, einer Bastel- und Button-Station und einem Stand der Fuldaer Zeitung für reichlich Unterhaltung. Auch das Deutsche Rote Kreuz, ein Cateringbereich und ein Stand mit Süßigkeiten sind hier zu finden.
Rubriklistenbild: © Mirko Luis









