Zwei Bewerbungen

Entscheidung gefallen: Welcher Gastronom erobert die Segelflughalle am Aueweiher?

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Weil das Angebot auf der Auenterrasse beim DRK während der Landesgartenschau so gut angenommen wurde, will die Stadt Fulda eine dauerhafte Gastronomie. Die Bewerbung eines Investors hat den Magistrat überzeugt.
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Für die geplante Gastronomie am Aueweiher haben zwei Investoren Bewerbungen bei der Stadt Fulda eingereicht. Für einen davon hat sich der Magistrat nun entschieden.

Fulda - Der nächste Schritt hin zu einer Gastronomie am Aueweiher ist erfolgt: Der Magistrat der Stadt Fulda hat während seiner Sitzung am Montag die Vergabe der Alten Segelflughalle beschlossen. Diese war während der Landesgartenschau im vergangenen Jahr bereits Bestandteil einer gastronomisch genutzten Fläche am Aueweiher mit Terrasse und Seedeck.

Fulda: Gastronomie am Aueweiher - Stadt wählt Investor aus

Zwei Bewerbungen wurden nun im Zuge eines Interessenbekundungsverfahrens bei der Stadt eingereicht, wobei lediglich eine den Ausschreibungsmodalitäten entsprach: Das heißt jener Bewerber, hatte wirklich – wie von der Stadt gewünscht – einen Vorschlag für die Nutzung von Halle und Terrasse zur Bewirtschaftung eingereicht.

„Nach der Vergabe an einen Investor werden nun in einem nächsten Schritt die Verträge ausgearbeitet sowie die baulichen Fragen geklärt“, erläutert Magistratspressesprecherin Monika Kowoll-Ferger. Baulich etwa müsse noch ein Abwasserkanäle in die Halle gelegt werden. Strom und Wasser seien bereits angeschlossen.

Aufgrund der großen Akzeptanz und starken Nachfrage möchte die Stadt als Eigentümerin diese Liegenschaft einer dauerhaften, ganzjährigen gastronomischen Nutzung zuführen. Dazu war im Oktober vergangenen Jahres ein Interessensbekundungsverfahren eingeleitet worden.

Wer nun zum Zuge kam, will die Stadt noch nicht kundtun, solange die Verträge noch nicht unter Dach und Fach sind. Das DRK, das die Fläche während der LGS bewirtschaftet hatte, wird laut Kreisgeschäftsführer Christoph Schwab nicht als Investor am Aueweiher auftreten. Auch die anderen Gastronomen - Nelles-Catering, antonius und Kolping - sind nach je eigener Auskunft auch nicht die Vertragspartner.

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