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Christoph Sahler- Paul Eisbach
Florian Dörr
Das Wetter in Hessen bleibt extrem: In der Nacht rollen zunächst Gewitter über Rhein-Main, am Mittwochmorgen folgt die nächste Hitzewarnung.
Update vom Mittwoch, 14. August, 10.08 Uhr: Nach den Gewittern in der Nacht zum Mittwoch haben sich die Temperaturen in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet am Morgen etwas abgekühlt.
Dies bleibt aber nicht so, wie der Deutsche Wetterdienst jetzt mitteilte. Die Experten aus Offenbach warnten erneut vor Hitze – von 11 Uhr bis 19 Uhr – in folgenden Städten und Kreisen in Rhein-Main und Südhessen:
- Stadt Frankfurt
- Stadt Offenbach
- Kreis Offenbach
- Stadt Darmstadt
- Kreis Darmstadt-Dieburg
- Main-Kinzig-Kreis
- Odenwaldkreis
- Kreis Bergstraße
- Kreis Groß-Gerau
- Stadt Wiesbaden
- Rheingau-Taunus-Kreis
- Main-Taunus-Kreis
- Hochtaunuskreis
- Wetteraukreis
Nina-App schlägt Hitze-Alarm – DWD-Warnung vor Gewitter in Rhein-Main
+++ 22.20 Uhr: Eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter liegt auch für den Kreis und die Stadt Offenbach vor. Die Warnung gilt bis 23 Uhr. Auch der Kreis Bergstraße, Odenwaldkreis, Darmstadt-Dieburg sowie die Stadt Darmstadt sind von der Warnung betroffen. Ebenso der Kreis Groß-Gerau.
+++ 16 Uhr: Während der Deutsche Wetterdienst für die Städte Offenbach und Darmstadt mit ihren umliegenden Kreisen sowie für den Main-Kinzig-Kreis weiter vor starken Gewittern warnt, schlägt die Warn-App Nina Alarm. Auch sie verteilt rote Zonen über weiten Teilen Deutschlands.
Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet sind davon besonders betroffen. Allerdings betrifft die Nina-Warnung die Hitze am Dienstag. Noch bis 19 Uhr wird mit extremer Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400 Metern gerechnet. „Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl“, heißt es in der Warnmeldung.
Die Gewitterwarnungen in Südosthessen und Südhessen bestehen aktuell bis 16.45 Uhr.
DWD mit amtlicher Wetter-Warnung für Frankfurt – erst Hitze, dann Gewitter
+++ 14.50 Uhr: Auch im südlichsten Hessen gilt nun eine Gewitterwarnung des DWD. Folgende Kreise sind von einer Warnung der Stufe 2 von 4 betroffen:
- Kreis Bergstraße (bis 15.45 Uhr)
- Odenwaldkreis (bis 15.45 Uhr)
- Main-Kinzig-Kreis (bis 15 Uhr)
Im Wetteraukreis und Hochtaunuskreis gilt Warnstufe 3 mit einer Warnung vor schwerem Gewitter bis 15 Uhr.
+++ 13.29 Uhr: Nun ziehen erste Gewitter über Hessen auf. Neben Mittelhessen ist auch Westhessen und der Taunus betroffen. Eine Wetterwarnung der Stufe 2 von 4 in Bezug auf starke Gewitter hat der DWD unter anderem für den Hochtaunuskreis, den Vogelsbergkreis und den Rheingau-Taunus-Kreis ausgesprochen. Dort können bis 14 Uhr, im Rheingau bis 14.30 Uhr, starke Gewitter mit Sturmböen und Starkregen auftreten.
Die Warnungen können jederzeit angepasst, verlängert und ausgeweitet werden.
Update vom Dienstag, 13. August, 11.18 Uhr: Der doch ziemlich unbeständige und wechselhafte Sommer nimmt in Hessen seinen Lauf. Für Dienstag (13. August) und Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Hessen vor Hitze. Bei Höchsttemperaturen von bis zu 36 Grad am Dienstag sollten die Menschen körperliche Anstrengungen unter freiem Himmel dringend vermeiden.
Am Mittwoch (14. August) bleibt es heiß. Die Höchsttemperaturen von 28 bis 32 Grad kommen zwar nicht ganz an die Spitzenwerte des Vortages heran, dennoch wird es sommerlich heiß. Der DWD warnt bis zum Abend vor einer starken Wärmebelastung. Das schwüle Wetter bringe zudem Unwetter in Form von Gewittern, Starkregen und Hagel. In manchen Regionen könnten Sturmböen dazukommen.
Wetter in Frankfurt: Gewitter im Anmarsch – aber erst warnt DWD vor extremer Hitze
Update vom 12. August, 11.49 Uhr: Strahlend blauer Himmel, viel Sonnenschein und Temperaturen bis 35 Grad werden vom Deutschen Wetterdienst (DWD) für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet vorhergesagt. Für alle hessischen Landkreise besteht eine amtliche Warnung vor extremer Hitze. Vor allem in Süd- und Mittelhessen muss mit starker Wärmebelastung gerechnet werden. Im Nordosten des Landes, sowie in höheren Lagen, werden Temperaturen von 28 bis 32 Grad erwartet.
Nach Sonnenuntergang erwartet der DWD eine Tropennacht mit örtlich knapp über 20 Grad. Auch am Dienstag (13. August) bleibt es weiterhin heiß mit 32 bis zu 36 Grad. Es besteht Unwetterpotenzial und kann zu Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen kommen.
Hitze in Frankfurt, Gewitter im Anmarsch – DWD mit Warnungen für weite Teile Hessens
Erstmeldung vom 11. August, 12.36 Uhr: Frankfurt – Die aktuelle Hitzewelle, die am Wochenende und zu Beginn der kommenden Woche auch in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet die Temperaturen ansteigen lässt, rollt weiter übers Land. In den nächsten Tagen werden die heißesten Orte Hessens eher im Süden des Bundeslandes und im Rhein-Main-Gebiet liegen: Auch in Frankfurt ist mit starken Wärmebelastungen zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) ankündigt.
So werden etwa am Flughafen Frankfurt am Sonntag 32 Grad, am Montag 35 Grad und am Dienstag sogar 36 Grad erwartet. Mittwoch dürfte es nach Angaben der Wetterexperten aus Offenbach nur unwesentlich abkühlen in Hessen. Dafür ist spätestens dann mit Gewittern zu rechnen.
Wetter in Frankfurt und Rhein-Main verspricht erst Hitze, später Gewitter mit Unwetterpotenzial
Bereits jetzt hat der DWD Hitzewarnungen für Teile Hessens ausgerufen. Sie gelten für Montag von 11 bis 19 Uhr. Betroffen ist der komplette Süden und die Mitte des Bundeslandes bis einschließlich den Kreisen Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. Hierzu heißt es bei den Meteorologen: „Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.“
Wetter in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet bleibt anstrengend
Auch für Frankfurt und andere Teile des Rhein-Main-Gebiets liegen aktuell (Stand: 11. August, 12.36 Uhr) entsprechende Warnungen vor. Ob die Wetterwarnungen ausgeweitet werden, das bleibt zunächst abzuwarten.
Sicher ist: Ruhig wird das Wetter in den kommenden Tagen nicht in der Region. Es bleibt schwülwarm, dazu steigt die Gewittergefahr. Der DWD erwartet „teils kräftige Gewitter, örtlich mit erhöhtem Unwetterpotential durch Starkregen, lokal auch mit Hagel und Sturmböen.“



