- VonNora Kraftschließen
Florian Dörrschließen
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewittern in Hessen. Vor allem im Rhein-Main-Gebiet kann es aktuell ungemütlich werden.
Frankfurt – Es wird ungemütlich in Teilen des Rhein-Main-Gebiets. Das jedenfalls ist aus einer aktuellen Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) herauszulesen. Demnach drohen am Montag (28. Juli ) Gewitter in der Region. Im Zweifel kann es dabei auch zu überschwemmten Straßen oder vollgelaufenen Kellern kommen.
Die Experten aus Offenbach unterteilen Gewitter in vier Kategorien.
| Warnstufe 1 | Gewitter |
| Warnstufe 2 | Starkes Gewitter |
| Warnstufe 3 | Schweres Gewitter |
| Warnstufe 4 | Extremes Gewitter |
„Gewitter“ zeichnen sich - wenig überraschend - aus durch elektrische Entladungen, also Blitz und damit einhergehender Donner. Auch Windböen können auftreten. Bei Warnstufe 2 kommen teils schwere Sturmböen, Starkregen oder Hagel dazu. „Schweres Gewitter“ zeichnet sich darüber hinaus durch orkanartige Böen, gegebenenfalls mit Tornadogefahr, heftigen Starkregen und Hagelgefahr aus. Warnstufe 4 fällt noch einmal extremer aus. Hier können Gewitter mit „extrem heftigem“ Starkregen oder „extremem“ Wind einhergehen.
Für Südhessen gilt aktuell die Wetterwarnung der Stufe 2. Mit Blick auf Gewitter im Allgemeinen warnt der DWD: „Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr!“
Gewitter rund um Frankfurt im Rhein-Main-Gebiet: Welche Kreise sind betroffen?
Die aktuelle Wetterwarnung für Teile des Rhein-Main-Gebiets umfasst folgende Kreise:
- Hochtaunuskreis
- Wetteraukreis
- Lahn-Dill-Kreis
Die aktuelle Wetterwarnung für Teile des Rhein-Main-Gebiets gilt aktuell bis 20.15 Uhr. Dies kann von den Experten in Offenbach jedoch jederzeit angepasst – im Zweifel auch verlängert – werden.
Hier kracht es gewaltig – Spektakuläre Gewitterbilder aus Hessen




Der DWD wurde 1952 gegründet und ist der meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Unter anderem gehört die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt und das Warnen vor meteorologischen Ereignissen, „die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährlich werden können“, zu seinen Aufgaben. So auch im aktuellen Fall in Teilen des Rhein-Main-Gebiets. (fd)
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