VonCaspar Felix Hoffmannschließen
NFL-Premiere in Frankfurt: Auch die Polizei bereitet sich auf das Spiel der Kansas City Chiefs gegen die Miami Dolphins vor – aber was ist mit der kürzlich gefundenen Handgranate?
Frankfurt – Frankfurt erlebt am Wochenende eine Premiere: Die National Football League (NFL) wird erstmals ein Spiel in der Mainmetropole ausrichten. Am Sonntag (5. November) wird das Spiel im Deutsche Bank Park ausgetragen, bereits am Samstag (4. November) findet rund um die Hauptwache ein Fan-Event statt.
Die Frankfurter Polizei hat nach eigenen Angaben umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen und wird mit einem Großaufgebot für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Das teilte die Polizei am Donnerstag (2. November) mit. Wie ein Sprecher am Freitag auf Anfrage weiter mitteilte, stehe das Sicherheitskonzept fest und werde durch den Fund einer Handgranate in der B-Ebene des Frankfurter S- und U-Bahnhofs nicht beeinträchtigt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an, das Motiv des Täters ist weiter unklar.
Die Veranstaltungen für die Fans am Samstag (4. November) beschränken sich auf den Bereich rund um die Hauptwache. Am Sonntag (5. November), dem Spieltag, wird dieser Bereich nicht mehr zugänglich sein, mit Ausnahme der ausgestellten Helme der Mannschaften. Weitere Informationen unter www.touchdownfrankfurt.de und www.nfl.com/de/.
Frankfurt bereitet sich vor: Vorkehrungen und Hinweise zum NFL-Event-Wochenende
Die Polizei weist ferner darauf hin, dass der Zugang zum Fanshop in der Wintersporthalle am Deutsche Bank Park am Spieltag nur für Ticketinhaber möglich ist. Gleiches gilt für den Zugang zu den Veranstaltungsflächen rund um das Stadion.
Eine weitere wichtige Information für Besucherinnen und Besucher: Die bei Fußballspielen und Konzerten üblichen Parkmöglichkeiten rund um das Stadion stehen am NFL-Spieltag nicht zur Verfügung. Die Parkplätze werden gesperrt. Fans mit Eintrittskarten werden gebeten, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. (cas)
NFL in Frankfurt: So klappt die Anreise vom Flughafen, mit der Deutschen Bahn und dem ÖPNV.
Rubriklistenbild: © Jürgen Kessler/dpa

