Flughafen Frankfurt

US-Behörde warnt vor Explosionen bei Boeing 747 – Lufthansa muss Blitzschutz prüfen

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Die Lufthansa hat eine der größten 747-Flotten.
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Die US-Luftfahrtbehörde FAA warnt vor einer potenziellen Explosionsgefahr bei Boeing 747. Auch Lufthansa ist betroffen und muss zur Sicherheitsprüfung.

Frankfurt/Washington, D.C. – Lufthansa, Deutschlands führende Fluggesellschaft mit Hauptsitz am Flughafen Frankfurt, ist von einer Warnung aus den USA betroffen. Ein Bericht der Federal Aviation Administration (FAA) weist darauf hin, dass bei Jumbo-Jets des Typs Boeing 747 Defekte im Blitzschutz des Tanks festgestellt wurden. Diese könnten bei einem Blitzeinschlag zur Explosion führen. Alle Fluggesellschaften, die 747-Maschinen in ihrem Bestand haben, sind nun aufgefordert, diese zur Sicherheitsinspektion zu bringen.

Auch Lufthansa muss Blitzschutz an Boeing 747 überprüfen lassen

Lufthansa muss ebenfalls den Blitzschutz bei Boeing 747 kontrollieren lassen. Lufthansa, die eine der größten 747-Flotten besitzt, ist ebenfalls von der Anordnung der FAA betroffen. „Die Blitzschutzvorrichtungen des Treibstoffversorgungssystems könnten ausfallen, ohne bei Routinekontrollen entdeckt zu werden“, so die Meldung vom 5. Dezember. In solchen Situationen können Flugsicherheitsbehörden eine sogenannte Lufttüchtigkeitsanweisung erlassen. Berichten zufolge sind nun weltweit etwa 500 Fracht- und Passagierflugzeuge von der Blitzschutz-Überprüfung betroffen.

Die Regelung trat bereits am Freitag, 15. Dezember, in Kraft. Passagierflugzeuge müssen innerhalb der nächsten 90 Tage überprüft werden, während Frachtflugzeuge eine Frist von 120 Tagen haben. (csa)

Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.

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