VonFlorian Dörrschließen
In Hessen drohen in mehreren Landkreisen die nächsten Unwetter: In den kommenden Tagen muss mit Gewittern gerechnet werden. Gänzlich trockene Tage sind erst einmal eher nicht in Sicht.
+++ 19.36 Uhr: In Teilen Hessens wird es nass: Der Deutsche Wetterdienst warnt für Montagabend vor starkem Regen in den folgenden Kreisen und Städten: Kreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Darmstadt, Stadt Offenbach, Main-Taunus-Kreis, Kreis Limburg-Weilburg, Lahn-Dill-Kreis, Hochtaunuskreis, Kreis Gießen, Kreis Groß-Gerau, Stadt Frankfurt und Wetteraukreis.
Die Wetterexperten aus Offenbach warnen in diesem Zusammenhang vor vereinzelten, raschen Überflutungen von Straßen und Unterführungen. Autofahrer müssen mit Aquaplaning rechnen. Weiterhin können starke Gewitter auftreten.
+++ 18.42 Uhr: Erneut meldet sich der Deutsche Wetterdienst mit Unwetter-Warnungen für Hessen. „Starkes Gewitter“ droht laut Mitteilung bis 19 Uhr im Kreis Marburg-Biedenkopf, im Main-Taunus-Kreis sowie im Kreis Gießen.
+++ 18.03 Uhr: Das Gewitter verschiebt sich in den Hoch-Taunus-Kreis. Den Wetterexperten vom Deutschen Wetterdienst zufolge ist dort etwa bis 18.30 Uhr mit „starkem Gewitter“ zu rechnen.
+++ 17.42 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst weitet die Meldung vor „starkem Gewitter“ für den Lahn-Dill-Kreis, den Kreis Limburg-Weilburg, den Kreis Marburg-Biedenkopf und den Kreis Gießen etwa bis 18.30 Uhr aus.
+++ 16.56 Uhr: Die aktuellste Warnung meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die Landkreise Limburg-Weilburg, den Odenwaldkreis sowie den Kreis Bergstraße. Hier kann es laut DWD zu „starkem Gewitter“ kommen. Der DWD warnt vor möglichen Gefahren wie Blitzschlag, vereinzelt umstürzende Bäume, Überflutungen, Hagelschlag und Aquaplaning. Die Gefahrenmeldung gilt vorerst bis zum späten Nachmittag.
Update vom Montag, 27. Mai, 16.15 Uhr: Die nächste Warnung vor „starken Gewittern“ in Hessen betrifft laut DWD den Kreis Darmstadt-Dieburg, die Stadt Darmstadt und den Lahn-Dill-Kreis. Betroffen sind die Gebiete den Wetterexperten zufolge etwa bis 17 Uhr.
Update vom Montag, 27. Mai, 15.16 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die ersten Warnungen vor schweren Gewittern am Montag (27. Mai) über Hessen veröffentlicht. Demnach könnte es am Nachmittag insbesondere in Südhessen knallen. Aktuell wird bis 16 Uhr in den Kreisen Bergstraße, Odenwaldkreis, Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau mit „schweren Gewittern“ gerechnet.
Neue Gewitter rollen auf Hessen zu – „Das sieht zum Sommerstart nicht gut aus“
Erstmeldung vom Montag, 27. Mai, 11.16 Uhr: Die Achterbahnfahrt in Hessen geht weiter, das Wetter nimmt die nächsten schnellen Wendungen. Während es am Wochenende in weiten Teilen des Landes eher trocken blieb und sich die Sonne auch am Montag vielerorts blicken lässt, erwarten die Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach für die kommenden Tage teils heftige Niederschläge. „Und das bleibt wahrscheinlich auch so bis weit in den Juni hinein“, erklärt auch Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net.
Gewitter und Unwetter drohen in Hessen
Es wird also wieder regnerisch in Hessen. Und das nicht erst gegen Ende der Woche. Auch Unwetter sind nicht ausgeschlossen.
Denn laut DWD gibt es ab Montag immer wieder Starkregen und Gewitter mit Sturmböen in Hessen. „Gereinzelt unwetterartige Entwicklungen bezüglich des Starkregens nicht ausgeschlossen“, heißt es. Auch in der Nacht zum Dienstag regnet es bei Tiefsttemperaturen zwischen 11 und 8 Grad. Tagsüber bleibt es am Dienstag meist trocken, einzelne Schauer sind aber möglich bei Temperaturen zwischen 17 und 21 Grad. In der Nacht kühlt es ab auf 9 bis 6 Grad. Für Mittwoch melden die Wetterexperten den ganzen Tag kräftigen Regen und Gewitter bei Höchsttemperaturen zwischen 18 und 21 Grad. Bei Gewittern sind auch Sturmböen möglich. Auch Wetter-Experte Jung fasst zusammen: „Das sieht zum Sommerstart nicht gut aus.“
Wetter in Hessen an Fronleichnam auch eher feucht
Richtung Donnerstag, Fronleichnam also, gehen die Niederschlagsmengen wieder etwas nach unten. Dennoch ist mit einem trockenenen Feiertag in Hessen eher nicht zu rechnen. Immerhin: So heftig wie im nördlichen Teil Deutschlands oder im tiefen Süden Bayerns sollte der Regen nach bisherigen Prognosen in Hessen nicht ausfallen.
