Heftiger Regen angekündigt

Herbst in Hessen beginnt mit Wetter-Knall: Kassel und Region kühlen deutlich ab

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Der DWD kündigte heftige Regenfälle für Teile Hessens an. Doch auch abseits davon wird das Wetter in dieser Woche wenig freundlich.

+++ 12.40 Uhr: Das Unwetter hat vor allem in Mönchengladbach und Bedburg im Westen Deutschlands gewütet. Vor allem in NRW gelten noch Wetterwarnungen des DWD. In Hessen hat sich die Lage augenscheinlich beruhigt. Zur Zeit dieses Updates warnen die Wetterexperten nur noch im Lahn-Dill-Kreis vor Starkregen mit bis zu 35 Litern pro Quadratmeter in sechs Stunden. Die Regenwolken können aber noch in Richtung Nordosten, also über Nord- und Mittelhessen, ziehen.

Update von Dienstag, 9. September, 9.49 Uhr: Da zieht ein ordentliches Unwetter auf: Der DWD warnt im Westen von NRW und Rheinland-Pfalz auf der höchsten Warnstufe vor „extrem heftigen Starkregen“. In der Spitze könnten dort sogar bis zu 90 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Ausläufer dieses Regengebietes ziehen sich am Dienstag (9. September) bis nach West- und Südhessen, wo jedoch weiterhin nur Warnungen der Stufe 2 von 4 auf der Karte des DWD eingetragen sind.

In den Kreisen Limburg-Weilburg, Rheingau-Taunus und Wiesbaden gilt aber weiterhin die Vorabinformation Unwetter. Dort sind punktuell Gewitter und Starkregen mit bis zu 50 Litern Regen pro Quadratmeter möglich. Das heißt, dass dort im Laufe des Tages weitere Warnungen veröffentlicht werden könnten. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel (1991 bis 2020) fielen im September im Schnitt 65 Liter pro Quadratmeter – im ganzen Monat!

Das ungemütliche Wetter soll im Laufe des Tages nach Nordosten abziehen (siehe Erstmeldung). Auch Nord- und Osthessen könnten am Dienstag also noch ordentlich Regen abbekommen.

Gewitter und Starkregen: Wetterwarnungen für Süd- und Westhessen für Dienstag, 9. September

Erstmeldung von Montag, 8. September, 11.37 Uhr: Offenbach – Das Wetter am Wochenende verwöhnte die Menschen in Hessen noch einmal mit angenehmen Temperaturen. Bei milden 26 Grad genossen viele den Sonntag, 7. September, und in der Nacht bot sich vielerorts ein klarer Blick auf die totale Mondfinsternis. Doch diese Wetterlage wird sich nun ändern.

Starkregen-Alarm in Hessen: DWD kündigt Unwetter an – Kassel kühlt ab

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach hat eine „Vorabinformation Unwetter“ auf seiner Warnkarte vermerkt. Diese wird aktiviert, wenn ein besonders starkes Unwetter erwartet wird, die genaue Region jedoch noch nicht präzise bestimmt werden kann. Derzeit (Stand: Montag, 8. September, 10.40 Uhr) betrifft dies Westhessen, insbesondere die Kreise Limburg-Weilburg, Rheingau-Taunus und die Stadt Wiesbaden. Für Dienstag, den 9. September, wird dort heftiger Regen angekündigt.

DWD warnt vor Unwetter in Teilen Hessens: heftiger Starkregen möglich

Spektakulär: Die totale Mondfinsternis über Hessen in Bildern

Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis - Frankfurt am Main
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © Boris Roessler/dpa
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © imago
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © Johannes Brenner, Kassel
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © Johannes Brenner, Kassel
Totale Mondfinsternis über Hessen: Bilder vom Blutmond aus Frankfurt, Kassel, Hessen.
Diesmal musste man auch nicht lange wach bleiben: Schon um 19.31 Uhr am Sonntagabend (7. September) begann die Mondfinsternis, die auch in Hessen zu sehen war. Vorbei war es wieder um 20.53 Uhr. Wegen seiner rötlichen Färbung wird der verfinsterte Mond auch „Blutmond“ genannt. Von Darmstadt bis Kassel hatte man einen tollen Blick auf das Himmelsereignis, wie unsere Bilder zeigen. © Johannes Brenner, Kassel

„Ausgangs der Nacht zum Dienstag von Südwesten aufkommender und teils mit Gewittern durchsetzter Regen. Diese Niederschläge breiten sich im weiteren Verlauf nordwärts aus. Dabei kann innerhalb weniger Stunden 30 bis 50 l/qm Niederschlag fallen, punktuell auch in Verbindung mit Gewittern deutlich mehr.“ Die genaue Zeit und der Ort der stärksten Niederschläge sind jedoch noch unsicher. Daher könnte die Vorabinformation in den nächsten 24 Stunden durch detailliertere Warnungen ersetzt werden.

Woher kommt der Wetterwechsel? „Das Frontensystem eines Tiefs südlich von Island greift im Tagesverlauf auf Hessen über und verlagert sich nur zögerlich ostwärts, dabei wird mäßig warme und feuchtlabile Meeresluft herangeführt“, so der DWD.

Wetter in Hessen: Starkregen bis 35 Liter pro Quadratmeter nicht ausgeschlossen

Am Montag, 8. September, sind in Hessen einzelne Gewitter möglich, die von Starkregen begleitet werden können. Bis zu 25 Liter pro Quadratmeter könnten in kurzer Zeit fallen. Auch lokale Unwetter mit Starkregen um 35 l/qm sind nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 24 Grad. Am Abend und in der Nacht zum Dienstag, 9. September, nimmt die Gewitteraktivität zunächst ab.

TagMontag, 8. SeptemberDienstag, 9. SeptemberMittwoch, 10. SeptemberDonnerstag, 11. September
Höchsttemperatur in Kassel25° C22° C19° C19° C

Am Dienstag selbst ziehen Schauer, Gewitter und möglicherweise mehrstündiger Starkregen von Südwest nach Nordost über Hessen. Die Temperaturen erreichen 18 bis 22 Grad. In der zweiten Tageshälfte beruhigt sich das Wetter etwas. Nachts wird es herbstlich-nebelig mit Tiefstwerten bis zu 8 Grad.

Starkregen-Gefahr

Hochwasserprävention in Schwarzenborn: Gefahr durch Kessellage

Am Mittwochmorgen, 10. September, löst sich der Nebel zunächst auf, bevor es stark bewölkt wird und Regenschauer von Süden her über Hessen ziehen. Die Höchsttemperaturen erreichen 21 Grad. Ähnlich gestaltet sich die Vorhersage für Donnerstag, den 11. September, wobei vereinzelt Gewitter auftreten können. (anki)

Rubriklistenbild: © Nicole Schippers/dpa

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