Strenger Frost

Zweistellige Minusgrade: Bisher kälteste Nacht in diesem Winter - Wetterdienst warnt weiter

Der Winter hat die Region Fulda weiter im Griff. Nachdem die vergangene Nacht die bisher kälteste in diesem Winter war, warnt der Deutsche Wetterdienst auch für die kommende Nacht vor strengem Frost.

Update vom 10. Januar, 12.53 Uhr: Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist die bisher kälteste in Hessen in diesem Winter gewesen. Rekordtiefstwerte gab es nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Offenbach nicht, landesweit war es allerdings „knackig kalt“ mit Dauerfrost.

Zweistellige Minusgrade in Hessen: Bisher kälteste Nacht des Winters

Die kältesten Orte waren demnach Bad Hersfeld und Twistetal-Mühlhausen mit minus 11,4 Grad. In Tann (Rhön) wurden minus 10,9 Grad gemessen. Für die Nacht auf Donnerstag erwartet der DWD Dauerfrost und ähnliche Temperaturen. Zum Wochenende wird es wolkiger und weniger kalt.

Doch für die kommende Nacht hat der DWD wieder amtliche Warnungen für die Landkreise Fulda, Main-Kinzig und Hersfeld-Rotenburg herausgegeben. Von Mittwoch, 10. Januar, 18 Uhr, bis Donnerstag, 11. Januar, 10 Uhr, bestehe die „Gefahr des Auftretens von strengem Frost (Stufe 2 von 2)“.

Update vom 9. Januar, 13.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Dienstag erneut Warnungen für die Landkreise Fulda, Vogelsberg, Main-Kinzig und Hersfeld-Rotenburg herausgegeben. Die „Gefahr des Auftretens von strengem Frost (Stufe 2 von 2)“ bestehe nun auch von Dienstag, 9. Januar, 18 Uhr, bis Mittwoch 10. Januar, 10 Uhr.

Hessen: Minus 13 Grad in der Nacht - Wetterdienst warnt erneut

Nach einem kalten, aber sonnigen Dienstag steht den Menschen in Hessen also eine eisige Nacht bevor: In der Nacht zum Mittwoch können die Temperaturen auf bis zu minus 13 Grad sinken. Vereinzelte Wolken aus der Nacht lösen sich nach Angaben des DWD dann im Laufe des Tages auf. Die Temperaturen bleiben aber frostig.

Den Menschen in Hessen steht eine eisige Nacht bevor. (Symbolfoto)

Es geht frostig weiter: Auch in der Nacht zum Donnerstag sinken die Temperaturen vereinzelt auf bis zu minus 12 Grad. Am Donnerstag bleiben die Temperaturen laut Experten im Minusbereich und steigen lediglich im Süden auf 2 Grad über dem Gefrierpunkt. Dazu wechseln sich Sonne, Wolken und Schneeregen ab. Zum Ende der Woche bleibt es unbeständig mit Temperaturen zwischen minus 2 Grad und plus 2 Grad.

Erstmeldung vom 8. Januar, 13.05 Uhr: Fulda - Zum Start der zweiten Januarwoche hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut amtliche Warnungen für die Kreise Fulda, Vogelsberg, Main-Kinzig und Hersfeld-Rotenburg herausgegeben. Von Montag, 8. Januar, 18 Uhr, bis Dienstag, 9. Januar, 10 Uhr bestehe „die Gefahr des Auftretens von strengem Frost (Stufe 2 von 2)“.

Wochenstart in Hessen mit Sonne und Frost: Wetterdienst warnt

Erst vergangene Woche hatte der Wetterdienst vor anhaltendem Dauerregen gewarnt. Die Folge: Vielereorts - auch in Fulda - kam es zu Hochwasser. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz, Straßen wurden überschwemmt, Menschen mussten aus Notlagen gerettet werden.

In der neuen Woche erwarten die Menschen in Hessen nun Auflockerungen und es soll niederschlagsfrei bleiben, allerdings bei niedrigen Temperaturen. Wie der DWD mitteilt, wird es am Montag heiter und sonnig bei Temperaturen zwischen minus fünf Grad in Nordhessen und minus ein Grad im Rhein-Main-Gebiet. In der Nacht zum Dienstag wird es frostig bei bis zu minus zwölf Grad im Bergland. 

Auch am Dienstag bleibt es sonnig und niederschlagsfrei. Der DWD kündigt für Dienstag Dauerfrost bei Höchsttemperaturen zwischen minus vier Grad in Nordhessen und null Grad im Rhein-Main-Gebiet an. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es klar, im Nordosten gibt es gelegentlich Wolkenfelder.

Die Temperatur sinkt und es gibt mäßigen bis strengen Frost zwischen minus sieben und elf Grad, im Bergland gibt es teils strengen Frost bis minus dreizehn Grad. Der Mittwoch ist nach Angaben der Wetter-Experten wolkenlos und niederschlagsfrei und die Temperaturen bleiben ähnlich, auch in der Nacht zum Donnerstag. (ah, dpa)

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