Gefährliche Wetterlage

Wetter-Dienst warnt vor schwerem Sturm an Silvester und Neujahr – einige Regionen besonders betroffen

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An Silvester und Neujahr muss in Niedersachsen und im Norden mit teils schweren Sturmböen gerechnet werden. Davor warnt der Deutsche Wetterdienst.

Cuxhaven/Hannover – Vorsicht vor abgeschossenen Raketen an Silvester. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in seiner aktuellen Silvester-Prognose vom 30. Dezember 2024 vor Sturm an Silvester und Neujahr. Demnach zeigt sich der Wochenanfang noch trüb und dazu etwas windig.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturm an Silvester.

Am Montag, 30. Dezember, gibt es gebietsweise leichten Sprühregen, die. Höchstwerte liegen um 3 Grad im Oberharz und in Südniedersachsen, sonst sind 6 bis 8 Grad. Der Wind ist meist mäßig, an der Küste kann dieser aber auch frischer, auf den Inseln vereinzelt sogar stark, aus Südwest auftreten.

Wetter-Dienst warnt vor Sturm an Silvester und Neujahr: In der Nacht zum Jahreswechsel ist Vorsicht geboten

Der Dienstag (Silvester) bleibt laut dem DWD stark bewölkt, aber niederschlagsfrei. Im südöstlichen Niedersachsen kann es sogar Auflockerungen geben. Der Wind wird zunehmend frisch und stark, an der Küste kann er bereits Sturm-Stärke annehmen. In der Nacht ist dann Vorsicht geboten: Die Sturmböen können auch bis ins Binnenland hineinreichen, an der Nordsee wird ein schwerer Sturm erwartet.

Das neue Jahr startet am Mittwoch bedeckt, die Meteorologen rechnen mit Regen, der vor allem im Norden des Bundeslandes häufiger auftreten kann. An Nordsee und Elbe ist Dauerregen mit ergiebigen Mengen möglich, so der DWD. Die Temperaturen lägen demnach zwischen 7 und 10 Grad.

Auch an Neujahr warnen die Wetter-Experten vor Sturmböen, die vor allem in exponierten Lagen stark werden können.

Wetter-Wechsel mit Schneefall angekündigt

Erst in der Nacht zu Donnerstag, 2. Januar, sollen die Sturmböen nachlassen, dann kann es am Tag sogar Auflockerungen mit einzelnen Schauern geben – auch Schneeregen ist möglich. Es wird vor Glätte gewarnt, die bereits in der Nacht auftreten kann.

Danach ist ein Wetter-Wechsel vorausgesagt: Die Temperaturen sinken und fallen unter den Gefrierpunkt. Zum Wochenende hin kann es dann Schnee geben.

Rubriklistenbild: © Vesa Moilanen/dpa

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