Viele Liter Regen

DWD warnt vor Starkregen in Niedersachsen und Hamburg

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Nun gibt es konkrete Wetterwarnungen vom Deutschen Wetterdienst. Eine Schlecht-Wetter-Front zieht am Samstag über Niedersachsen und Hamburg.

+++ 22.47 Uhr: Der DWD weitet seine Warnungen für Norddeutschland aus. Demnach sind die folgenden Kreise und Städte von Starkregen der Stufe 2 von 4 bis in den frühen Sonntagmorgen betroffen:

  • Kreis Rotenburg (Wümme)
  • Kreis Verden
  • Kreis Diepholz
  • Stadt Hamburg
  • Kreis Nienburg (Weser)

Unter anderem besteht für Verkehrsteilnehmer erhöhte Gefahr durch Aquaplaning.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen im Norden Deutschlands

Update von Samstag, 27. Juli, 15.22 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nun erste konkrete Warnungen herausgegeben. Eine Schlecht-Wetter-Front zieht von West nach Ost über den Süden Niedersachsens.

In folgenden Landkreisen gilt eine Warnung vor Starkregen (Warnstufe 2 von 4):

  • Region Hannover
  • Kreis Schaumburg
  • Kreis Hameln-Pyrmont
  • Kreis Hildesheim
  • Kreis Holzminden
  • Kreis Northeim
  • Kreis Göttingen
  • Kreis Gifhorn
  • Wolfsburg
  • Kreis Helmstedt
  • Braunschweig
  • Salzgitter
  • Kreis Wolfenbüttel
  • Kreis Goslar
  • Kreis Peine

In diesen Landkreisen können lokal Starkregenmengen von bis zu 35 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden fallen. Die Warnungen können von den Wetterexperten jederzeit verlängert oder verschärft werden. Aktuell gelten sie von Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 3 Uhr.

Erstmeldung von Samstag, 27. Juli, 12:14 Uhr: Niedersachsen – Es könnte ungemütlich werden in Norddeutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt im Warnlagebericht für Niedersachsen und Bremen vor Unwettern. Konkret soll es am Samstagabend (27. Juli) vor allem im Südosten von Niedersachsen krachen.

Gewitter zieht auf: Nur Teile Niedersachsen sind betroffen.

Im Osten und Süden Niedersachsens kann demnach mehrstündiger Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 l/qm in wenigen Stunden auftreten. Lokal können die Niederschläge mit 40 l/qm in mehreren Stunden unwetterartig ausfallen.

Doch auch abseits der Regionen, in denen Starkregen niedergeht, drohen einzelne, starke Gewitter mit stürmischen Böen (Bft 8) und Starkregen. Einen Lichtblick bietet die Prognose für Sonntag: Dann soll sich das Wetter beruhigen. Die Gewitter ziehen ab, es wird zunehmend sonnig. (anki)

Rubriklistenbild: © Rolf Poss/imago

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